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ONLINE-KATALOG

AUKTION 79 15. Juni 2024
  Auktion 79
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Gemälde Alte Meister

001 - 005


Gemälde 19. Jh.

006 - 018


Gemälde Moderne

021 - 041

042 - 060

061 - 084


Gemälde Nachkrieg/Zeitgen.

085 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 160

161 - 175


Grafik 16.-18. Jh.

181 - 192


Grafik 19. Jh.

201 - 216


Grafik Moderne

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261 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 354


Grafik Nachkrieg/Zeitgen.

361 - 381

382 - 400

401 - 420

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481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 603


Fotografie

611 - 624


Plastik / Skulpturen

631 - 640

641 - 651


Figürliches Porzellan

661 - 672


Europäisches Porzellan

681 - 701

702 - 724


Fayence / Steinzeug

731 - 736


Europäisches Glas

741 - 743


Silberwaren

744 - 750


Schmuck / Accessoires

751 - 760

761 - 777


Miscellaneen

781 - 787


Rahmen

788 - 791


Interieur

801 - 810


Asiatika - Chinesische Keramik

811 - 820

821 - 826


Asiatika, Ethnika

827 - 835




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631   Heiliger Nikolaus von Myra. Süddeutsch oder böhmisch. Wohl 17. Jh.

Holz, geschnitzt, über weißem Kreidegrund farbig gefasst, partiell vergoldet.

Traditionelle Darstellung des Heiligen im Gewand eines katholischen Bischofs mit Mitra und Krummstab sowie mit seinen Attributen Buch und drei goldene Kugeln. Selten ist die Ausführung des geöffneten Buches sowie das bartlose Gesicht.

Fassung umfassend retuschiert, u.a. der Handschuh der re. Hand, die erhabene Partie des re. Beines. Fehlstellen. Die Vergoldung in Teilen übergangen. Vereinzelt Wurmlöcher. Am Sockel re. eine Ausvierung.

H. 81 cm.

Schätzpreis
900-1.200 €

632   Heiliger Antonius mit Schwein. Wohl süddeutsch. Wohl 18. Jh.

Nadelholz, aus mehreren Blöcken verleimt, geschnitzt, braun lasiert. Rückseitig gehölt.

Der Heilige Antonius (genannt "der Einsiedler" oder "der Große") wurde als Einsiedler in der Wüste durch zahlreiche Versuchungen auf die Probe gestellt.Schutzheiliger gegen das "Antoniusfeuer" (eine Vergiftung durch pilzbefallenen Roggen) sowie andere Krankheiten und Patron der Metzger, Haustiere und Bauern. Sein häufigstes Attribut ist ein Stab in verschiedenen Variationen (hier der
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H. 105 cm.

Schätzpreis
1.500-1.800 €

633   Tilman Riemenschneider (nach) "Maria" / "Johannes der Evangelist". Spätes 20. Jh. / Vorlage wohl 1510– 1513.

Tilman Riemenschneider um 1460 Osterode – 1531 Würzburg

Gips, braun gefasst. Wohl abgeformt von Hans Effenberger, Dresden.

Zu den Abgussvorlagen vgl.: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Skulpturensammlung, ASN 4756 sowie ASN 5924 (staffiert).

Zum Original "Maria", um 1510, Lindenholz, geschnitzt, H. 59,06 cm, vgl. Nelson Atkins Museum of Art, Kansas City, InvNr. 64–6.

"Johannes" mit rückseitiger Bestoßung. "Maria" rückseitig leicht berieben. Beide Figuren partiell mit kleinsten Materialverlusten.

H. 60 cm / H. 60 cm.

Schätzpreis
350 €

634   Kopf des Dionysos. Im Typus römischer Vorbilder des 2./3. Jh.

Sandstein, mehrteilig, mit Resten einer schwarzen Fassung im o. Bereich.

Nasenpartie mit Ausvierung. Dort und im Augenbereich mit Masseergänzungen. Einige Materialverluste und weitere Ausbesserungen im u. Bereich der Haare. Ein kleines Loch über dem linken Auge.

H. ca. 35 cm, B. ca. 32 cm.

Schätzpreis
350 €

635   Albrecht Dürer (nach) "Adam und Eva". 19. Jh. / frühes 20. Jh.

Albrecht Dürer 1471 Nürnberg – 1528 ebenda

Holz, geschnitzt und farbig gefasst, partiell vergoldet. Flachrelief.

Vgl. zur motivischen Vorlage: Albrecht Dürer "Adam und Eva", Kupferstich, 1504. Bartsch 1; Schoch / Mende / Scherbaum 39.

Fassung mit Farbverlusten, insbesondere an den Außenkanten.

56 x 47 cm.

Schätzpreis
600 €

636   Joseph Fritz Zalisz (zugeschr.), Kopf eines Mannes. Wohl 1940er/1950er Jahre.

Joseph Fritz Zalisz 1893 Gera – 1971 Holzhausen

Bronze, gegossen, braun patiniert. Unsigniert. Auf einen Holzsockel montiert.

Montierung gelockert.

H. 10,5 cm, H. (mit Sockel) 14,5 cm.

Schätzpreis
180 €

637   Joachim Dunkel, Stehender weiblicher Akt. Um 1973.

Joachim Dunkel 1925 Berlin – 2002 ebenda

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Am Fuß monogrammiert "J.D." und mit dem Gießerstempel "GUSS BARTH RINTELN”.

Vereinzelt mit grünlicher Oxidierung. In den Tiefen mit weißen Gipsablagerungen.

H. 22,5 cm.

Schätzpreis
500 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

638   Vinzenz Wanitschke "Sich Ausziehende". 1974.

Vinzenz Wanitschke 1932 Deschnei-Hinterwinkel, Tschechoslowakei – 2012 Dresden
Gebrüder Ihle KG 1958 Burkhardtsdorf – 1969 ebenda

Bronze, gegossen, hellbraun patiniert. Auf einem quaderförmigen Sandsteinsockel montiert. Unter dem Sockel signiert und datiert "Wanitschke 1974" sowie betitelt. Wohl gegossen in der Kunstgießerei Gebrüder Ihle.

Wir danken dem Sohn des Künstlers, Herrn Rayko Wanitschke, Dresden, für freundliche Hinweise.

Ausgestellt in:

Vinzenz Wanitschke. Plastik. Büro für Bildende Kunst, Bezirk Dresden 1986.

Vinzenz Wanitschke. Plastik. 29. Juni – 2. August 1986, Kunstausstellung Kühl, Dresden.

Im o. Bereich sowie punktuell an der Hüfte teilweise graugrün oxidiert. Kleine Materialverluste am Sandsteinsockel u.li.

H. 60 cm.

Schätzpreis
900-1.000 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

639   Charlotte Sommer-Landgraf "Sich befreien". 1986.

Charlotte Sommer-Landgraf 1928 Dresden – 2006 ebenda

Bronze, gegossen, grünschwarz patiniert und auf Bronzesockel montiert. Auf dem Sockel monogrammiert "CSL".

Vgl. die Ausführung im Park des Japanischen Palais in Dresden "Sich befreien", 1977–1988, Carrara-Marmor, H. 3,62 m.

Abgebildet in: Skulpturen, Plastiken, Computercollagen – Charlotte Sommer-Landgraf. Neuer Sächsischer Kunstverein, Dresden 1993. Titelabb.

H. 50,5 cm, H. (mit Sockel) 60 cm.

Schätzpreis
2.200 €

640   Antoinette Michel, Archaisches Pferd. 2009.

Antoinette Michel 1956 Dresden – lebt in Dresden

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Am Bauch monogrammiert, datiert und nummeriert "A 09' / '1/20".

Provenienz: Westdeusche Privatsammlung, erworben im Atelier der Künstlerin.

Partiell mit grünen Oxidierungen.

H. 19 cm.

Schätzpreis
500 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)