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AUKTION 55 24. März 2018
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890   Andrew Ingamells "Lost London". 1985-1986.

Andrew Ingamells 1956 – lebt in der Nähe von London

Farbserigrafie auf Karton. Im Medium u.re. signiert und datiert. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "Andrew Ingamells", Mi. betitelt und li. nummeriert "18/300".

Leicht fingerspurig, verso minimal angeschmutzt.

Med. 72,3 x 46,7 cm, Bl. 91,5 x 63 cm.

Schätzpreis
180 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

891   Andrew Ingamells "Prospectus Londinensis". 1999.

Andrew Ingamells 1956 – lebt in der Nähe von London

Farbserigrafie auf Karton. Im Medium u.li. monogrammiert und datiert, Mi. betitelt. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "Andrew Ingamells" und li. nummeriert "326/350".

Leicht fingerspurig, am li. Rand etwas knickspurig.

Med. 72,3 x 50,2 cm, Bl. 91 x 66,5 cm.

Schätzpreis
180 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

892   Willy Jaeckel/ Bruno Krauskopf / Ernst Stern / Erich Thum "Das Junge Deutschland. Phantasien über die Aufführungen des Jahres 1918/19". 1919.

Willy Jaeckel 1888 Breslau – 1944 Berlin

Lithografien auf Velin. Heft mit neun Arbeiten, einem Titelblatt und fünf Deckblättern. Teilweise im Stein signiert. Herausgegeben von der Gesellschaft "Das junge Deutschland", zweiter Privatdruck. Im originalen Umschlag mit Fadenbindung.
Mit den Arbeiten:
Willi Jaeckel zu "Ein Geschlecht" von Fritz v. Unruh (2 x)
Bruno Krauskopf zu "Die Wupper" von Else Lasker-Schüler (3 x)
Ernst Stern zu "Der brennende Dornbusch" von Oscar Kokoschka
Ernst Stern zu "Hiob" von Oscar Kokoschka
Erich Thum zu "Der Sturz des Apostels Paulus" von Rolf Lauckner (2 x)
Söhn HDO 126-1 - 126-9.

Tadelloser Zustand. Minimal knickspurig.

42 x 29,5 cm.

Schätzpreis
250 €

893   Georg Jahn "Selbstbildnis". 1930.

Georg Jahn 1869 Meißen – 1940 Dresden-Loschwitz

Kaltnadelradierung auf Bütten. Signiert in Blei unter der Darstellung, innerhalb der Platte u.re. "Georg Jahn" sowie datiert. Wohl ein Probeabzug vor der Beschriftung des freien Feldes unter der Darstellung. In Blei u.re. von fremder Hand (?) nummeriert "45".
WVZ Jahn 155.

Etwas stockfleckig. Blattrand re. deutlich geknickt und mit Stauchungen sowie Einriss an Ecke u.re. Papier am linken Rand der Darstellung leicht wellig. Horizontaler Riss im Papier entlang des o. Plattenrandes.

Pl. 23 x 16 cm, Bl. 53,2 x 37,5 cm.

Schätzpreis
300 €
Zuschlag
550 €

894   Georg Jahn, Selbstbildnis en face mit Hut. Ohne Jahr.

Georg Jahn 1869 Meißen – 1940 Dresden-Loschwitz

Schabkunstblatt mit Roulette auf festem Papier. Unsigniert. In Blei u.li. von fremder Hand (?) nummeriert "59".
Nicht im WVZ Jahn.

Am u. und o. Rand etwas stockfleckig, knickspurig, leicht angeschmutzt, wellig und mit kleiner Quetschfalte o.Mi. Vereinzelte dunkle Fleckchen. Farbspur der Druckfarbe oberhalb der Darst. Winzige Fehlstelle der Farbe am Rand der Darst. re.o. Verso fingerspurig und gelbliche Flecken.

Pl. 31,7 x 21,6 cm, Bl. 54,3 x 37,3 cm.

Schätzpreis
240 €
Zuschlag
200 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

895   Horst Janssen "Thomas Mann". 1966.

Horst Janssen 1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

Federlithografie auf Bütten. Im Stein u.re. monogrammiert "JH", u.li. datiert und betitelt. Unterhalb der Darstellung re. in Blei nochmals monogrammiert "JH". An der Ecke u.re. mit Prägestempel der Griffelkunst-Vereinigung sowie von fremder Hand in Blei bezeichnet.
WVZ Kruglewsky 17.

Insgesamt etwas knick- und fingerspurig sowie leicht angeschmutzt.

St. 24,5 x 17 cm, Bl. 51,7 x 39,8 cm.

Schätzpreis
80 €
Zuschlag
60 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

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896   Horst Janssen "Selbstbildnis für Griffelkunst". 1966.

Horst Janssen 1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

Lithografie auf Bütten. Im Stein u. bezeichnet "für Griffelkunst" und ausführlich datiert "15.2.66" sowie re. signiert "Janssen". In Blei unterhalb der Darstellung re. monogrammiert "JH". U. von fremder Hand in Blei bezeichnet. Editionsgrafik der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg, Wahl 162, I. Quartal 1966, B 2, mit dem Wasserzeichen der Griffelkunst.
WVZ Kruglewsky 18.

Minimal finger- und knickspurig.

St. 35,5 x 26,5 cm, Bl. 63 x 49 cm.

Schätzpreis
60 €
Zuschlag
50 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

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897   Horst Janssen "Schumann". 1966.

Horst Janssen 1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

Lithografie auf Bütten Im Stein u.li. signiert "Jansen", betitelt Mi. und "Eliza Hansen" gewidmet sowie re. ausführlich datiert "28.2.66". Unterhalb der Darstellung re. in Blei monogrammiert "HJ". Editionsgrafik der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg, Wahl 162, I. Quartal 1966, B 4, mit dem Wasserzeichen der Griffelkunst.
WVZ Kruglewsky 20.

Minimal finger- und knickspurig.

St. 50,5 x 40,5 cm, Bl. 63 x 49 cm.

Schätzpreis
60 €
Zuschlag
50 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
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898   Horst Janssen "Edgar Allan Poe". 1966.

Horst Janssen 1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

Lithografie. Im Stein signiert u.re. und bezeichnet "Edgar Allan Poe für die Griffelkunst Hamburg gezeichnet 13.2.66" u.li. Unterhalb der Darstellung re. in Blei nochmals monogrammiert "JH". Editionsgrafik der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg, Wahl 162, I. Quartal 1966, B 3.

Obere Ecke re. unscheinbar gestaucht.

St. 48,8 x 40 cm, Bl. 63 x 49 cm.

Schätzpreis
40 €
Zuschlag
30 €

* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.

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899   Eric Johansson, Zwei Aktstudien eines Knaben. 1915.

Eric Johansson 1896 Dresden – 1979 Lövbrunna (Schweden)

Grafitzeichnung auf bräunlichem Papier. In Blei u.Mi. signiert "Johansson" und datiert. Verso ebenfalls mit Studien - zwei männliche Akte, einer auf einem Bein stehend, der andere kniend. In Blei u.re. nochmals signiert "Johansson" und datiert.

Starke Randmängel, insbesondere li., dort sichtbar knickspurig. Bräunlicher Fleck o.li. am Kopf eines Knaben. Insgesamt technikbedingt finger- und leicht atelierspurig.

35 x 58 cm.

Schätzpreis
120 €

900   Eric Johansson "Martin Mielke und Tochter Helga". 1918.

Eric Johansson 1896 Dresden – 1979 Lövbrunna (Schweden)

Aquarell auf strukturiertem Velin. Signiert u.re. "Eric" sowie verso o.Mi. in Blei auf Schwedisch betitelt "Martin Mielke & Dotter Helga" und datiert. Verso u.re. mit dem Nachlass-Stempel versehen. U.li. mit dem Trockenstempel "Progress".

Es handelt sich bei den Dargestellten um Ehemann und Tochter der Dresdner Tänzerin Margot Mielke.

Umlaufend kleinere Randläsionen, Ecke o.li. deutlich geknickt, kleiner Einriss u.li. Verso zwei trockene Klebereste, einer mit leichter Beschädigung des Bildträgers.

49,4 x 39,8 cm.

Schätzpreis
350 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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