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KatNr. 291 Aug. Attenoux, Zwei Knaben, einer oboespielend, der andere lauschend. Wohl 1799.
KatNr. 291 Aug. Attenoux, Zwei Knaben, einer oboespielend, der andere lauschend. Wohl 1799.

291   Aug. Attenoux, Zwei Knaben, einer oboespielend, der andere lauschend. Wohl 1799.

Aug. Attenoux 18. Jh.

Bleistiftzeichnung auf Papier. Vollflächig auf Untersatzpapier montiert, dort unterhalb der Darstellung in Tinte signiert "Aug. te Attenoux" und datiert, darüber nochmals in Bei signiert, li. in Blei datiert. Verso französisch bezeichnet. Umlaufend im Karton gerahmt, am o. Rand im Passepartout montiert.

U. Ecken leicht knickspurig, insgesamt stockfleckig. Untersatz stockfleckig.

31,3 x 20,1 cm, Unters. 35,5 x 24 cm, Psp. 52,5 x 38,5 cm. 240 €
Zuschlag 160 €
KatNr. 292 Elias Baeck (nach), Zwei Darstellungen von Holzfäller-Zwergen. Wohl 18. Jh.
KatNr. 292 Elias Baeck (nach), Zwei Darstellungen von Holzfäller-Zwergen. Wohl 18. Jh.

292   Elias Baeck (nach), Zwei Darstellungen von Holzfäller-Zwergen. Wohl 18. Jh.

Elias Baeck 1679 Augsburg – 1747 ebenda

Pinselzeichnungen in brauner Tusche. Unsigniert. Jeweils vollflächig auf Untersatzkarton montiert, im Passepartout.

Ein Blatt oberflächlich leicht berieben, mit winzigem Löchlein o.re. Ein Blatt mit Löchlein in der Ecke u.re. (retuschiert).

Je ca. 14 x 19 cm, Unters. je 24 x 29 cm, Psp. 31 x 34,5 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 293 Gérard Edelinck (nach), Bildnis des Pierre Vincent Bertin. Wohl 18. Jh.
KatNr. 293 Gérard Edelinck (nach), Bildnis des Pierre Vincent Bertin. Wohl 18. Jh.
KatNr. 293 Gérard Edelinck (nach), Bildnis des Pierre Vincent Bertin. Wohl 18. Jh.

293   Gérard Edelinck (nach), Bildnis des Pierre Vincent Bertin. Wohl 18. Jh.

Gérard Edelinck 1640 Antwerpen – 1707 Paris
Charles-Antoine Coypel 1694 Paris – 1752 ebenda
Gérard Edelinck 1640 Antwerpen – 1707 Paris
Nicolas de Largillere 1656 Paris – 1746 ebenda

Pinsel- und Federzeichnung in Tusche, laviert und Bleistift auf kräftigem Büttenkarton mit Wasserzeichen (Lilie im bekrönten Wappen). Unsigniert. Verso mit Bleistiftannotationen und Papieretikett mit Bezeichnungen in Kugelschreiber von fremder Hand.

Nach einem Kupferstich von Gérard Edelinck, gestochen nach einer Zeichnung von Charles-Antoine Coypel nach dem Gemälde von Nicolas de Largillere.

Oberfläche angeschmutzt, teilweise wischspurig und berieben. Laufspur im Bereich der li. Figur. Ränder ungerade geschnitten, Randbereiche knickspurig. Mittig waagerecht durchgehende Knickspur. Verso Quetschfalten im o. Bereich und Montierungsrückstände.

39 x 30 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 294 Gaspare Diziani, Studie für ein Deckenfresko mit Diana und Putten, verso der Heilige Simon Zelotes und Jacobus der Jüngere. 1762/1767.
KatNr. 294 Gaspare Diziani, Studie für ein Deckenfresko mit Diana und Putten, verso der Heilige Simon Zelotes und Jacobus der Jüngere. 1762/1767.
KatNr. 294 Gaspare Diziani, Studie für ein Deckenfresko mit Diana und Putten, verso der Heilige Simon Zelotes und Jacobus der Jüngere. 1762/1767.

294   Gaspare Diziani, Studie für ein Deckenfresko mit Diana und Putten, verso der Heilige Simon Zelotes und Jacobus der Jüngere. 1762/1767.

Gaspare Diziani 1689 Belluno – 1767 Venedig
Carlo Innocenzo Carlone 1686 Lanzo dIntelvi – 1775 ebenda

Federzeichnung in Tusche über Bleistift, laviert sowie weiß gehöht, auf festem Bütten. Unsigniert. Umlaufende Einfassungslinie in brauner Tinte. Verso zwei weitere Zeichnungen mit Aposteldarstellungen.

Entwurf für den Ölgemälde "Diana" in dem Chinesischen dem Königshof "Oranienbaum" in Lomonosov, Russland.

Leicht knickspurig. O. Ecken mit Reißzwecklöchlein. Verso umlaufende Klebemittelreste am o.Rand.

39 x 23 cm. 950 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 297 Hans Caspar I Lang (zugeschr.)
KatNr. 297 Hans Caspar I Lang (zugeschr.)
KatNr. 297 Hans Caspar I Lang (zugeschr.)

297   Hans Caspar I Lang (zugeschr.) "Quis Evadet" (Wer kann entrinnen?). Um 1600.

Hans Caspar I Lang 1571 Schaffhausen – 1645 Schaffhausen

Federzeichnung in Tusche auf glattem Papier mit Wasserzeichen (Stadtwappen Bern, vgl. Briquet 1061 oder 1072). Unsigniert. Unterhalb der Darstellung in Tinte nummeriert "729". Verso mit einem Stempel der "Sammlung Kortenhorn" (nicht bei Lugt) versehen sowie am u. Rand angeschnitten in Tinte bezeichnet. Im Passepartout montiert, dort von fremder Hand bezeichnet "Hans Caspar I Lang".

Die Umrisszeichnung, Allegorien der Vergänglichkeit thematisierend, wurde nach einem Kupferstich von Hendrik Goltzius von 1594 (New Hollstein 128) angefertigt. Wahrscheinlich handelt es sich bei der Umrisszeichnung um eine Vorlage für eine Stickerei, für eine Bemalung für eine Kachel oder eine Ziselierung auf Metall.
Vgl.: Friedrich Thöne, Die Zeichnungen des 16. und 17. Jahrhunderts. Schaffhausen 1972, S. 87.

Leicht angeschmutzt und gebräunt. Ränder ungerade geschnitten, Einriss am re. Rand, waagerechte geglättete Knickspuren in der Mitte des Blattes.

24 x 18,8 cm, Psp. 45 x 35,5 cm. 600 €
Zuschlag 500 €
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.
KatNr. 300 Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.

300   Caspar Netscher (nach), Zwei Damenbildnisse. Wohl 1. H. 18. Jh.

Caspar Netscher um 1639 Heidelberg oder Prag (?) – 1984 Den Haag

Rötelzeichnungen auf Bütten. Unterhalb der Darstellung jeweils bezeichnet "Netcher S.P." li. und unleserlich bezeichnet re.

Leicht gebräunt und lichtrandig, etwas knickspurig. Ein Blatt mit Fehlstelle am o. Rand und kleinen Druck- und Abriebstellen. Ein Blatt im Bereich der Bezeichnung hinterlegt, recto durchscheinend.

23,8 x 24,8 cm bzw. 24,8 x 19,3 cm, Psp. je 35 x 28 cm. 180 €
Zuschlag 420 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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