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KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.
KatNr. 1512 Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.

1512   Kleine klassizistische Kommode mit Brandstempel. Wohl Sachsen. Um 1800.

Nadelholz, nussbaum- und ahornfurniert, partiell ebonisiert, Messing, geprägt. Hochrechteckiger, zweischübiger, dreiseitig leicht gebauchter Korpus mit schauseitig gewölbter, hervorkragender Deckplatte. Hohe, konische Vierkantfüße. Akzentuierung der Schübe mittels eines intarsierten, Marketeriebandes in gestreiftem Nussbaumfurnier, flankiert von Ahornfadenintarsien und ebonisierten Fadenbändern. Die Deckplatte mit einem breiten, intarsierten Marketerieband mit ebonisierten sowie Ahornintarsien, die Kanten sowie die schauseitigen Korpuskanten mit einem ebonisierten Filetband, unterhalb der Deckplatte ein intarsiertes und ebonisiertes Zahnfries. Untere Traverse und Beine mit intarsiertem Zungenfries. Hochovale, klassizistische Beschläge mit Kugelfries und flankierendem Kranz sowie bekrönender Schleife. Verso Fragment eines querrechteckigen Brandstempels. Originale Schnappschlösser, Schlüssel vorhanden.

Provenienz: Dr. Joachim Menzhausen, Dresden.

Kleine Furnierlöcher der Schübe wohl später montierter Handhaben? Schlüsselschilder alt ergänzt. Schlüssel abgenutzt. Furnier mit überwiegend feinen Trocknungsrissen und partiellen Furnieraufwölbungen, auf der Deckplatte deutlicher. Lack der Deckplatte krepiert, insgesamt gedunkelt. Filetband und Zahnfries mit Fehlstelle. Die untere Traverse bestoßen und berieben. Verso Trocknungsfugen, eine in das hintere Bein übergehend, mit Material- und Furnierverlust. Zwei Beine mit Anschäftungen. Papierauskleidung sowie das Eingerichte des oberen Schubs ergänzt.

H. 76,5 cm, B. 56 cm, T. 48 cm. 1.800-2.200 €
Zuschlag 1.800 €
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.
KatNr. 1513 Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.

1513   Bauernschrank. Wohl Sächsisch. Um 1796.

Nadelholz, farbig gefasst (Auszier), Eisen, geschmiedet und Messing, geprägt. Hochrechteckiger, eintüriger Korpus, die vorderen Kanten profiliert abgeschrägt. Aufgestecktes, profiliertes und hervorkragendes Kranzgesims und umlaufender Sockel über vier Quetschkugelfüßen. Grundfarbe der Schauseite und Seitenwangen blau. Die zentrale Türfüllung mit einem Rocaille- und Blütenrankendekor über holzsichtigem Grund, auf der Umrahmung ein spiralförmiges, gewölktes Dekor. Sinnspruch in Weiß auf dem Gesimssockel: "Es ist kein schöner Kleid als Ehre, Treue und Redlichkeit". Unterhalb auf dem Türflügel bezeichnet: "Johann Leit[…] 1796". Die Türflügel flankierende, schmale Felder mit Voluten-, Gitter- und Blütendekor, gerahmt von einem Kammzugdekor. Kranzgesims und Sockelzone mit Blütenranken. Auf den Seitenwangen zwei hochrechteckige Felderungen, die obere mit Blüten- und Rocaillen auf holzsichtigem Grund, auf der unteren eine holzimitierende Maserung. Originales, zweitouriges Schloss. Türinnenseite mit zwei schmiedeeisernen Bandverbindungen. Das Schlossgehäuse mit rocailleförmig geprägter Rückplatte aus Messing, das Schlüsselschild ebenfalls rocailleförmig geprägt. Im Inneren mit Hakenleiste und Hutablage. Schlüssel vorhanden.

Sockelleiste u.re. sowie Türstulp u. mit Materialfehlstelle. Insgesamt mit Fehlstellen in der Fassung und stellenweise berieben. Bodenplatte innen etwas nutzungsspurig. Vereinzelt Spuren von inaktivem Schädlingsbefall.

H. 191,5 cm, B. 129 cm, T. 57,5 cm. 1.500 €
Zuschlag 1.200 €
KatNr. 1514 Armlehnsessel. 18. Jh. /Anfang 19. Jh.
KatNr. 1514 Armlehnsessel. 18. Jh. /Anfang 19. Jh.

1514   Armlehnsessel. 18. Jh. /Anfang 19. Jh.

Laubholz, rötlich-dunkelbraun lackpoliert. Profilierter Gestellrahmen mit schildförmig geschweifter Rückenlehne. Die Armlehnen von der Lehne ausgehend zur breiten, trapezförmigen Sitzfläche mit geschweifter Zarge schwingend. Die Beine s-förmig gebogt. Sprungfederpolsterung mit Rosshaarfüllung, Stoffbezug, die Armlehnen ebenfalls gepolstert.

Partiell kleine Ergänzungen, v.a. im Bereich der Rückenlehne oben. Beine mit Abnutzungsspuren. Oberflächenlack berieben.

H. 86,5 cm, Sitzhöhe ca. 48 cm, B. ca. 68 cm, T. 57 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.
KatNr. 1515 Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.

1515   Empire-Schreibschrank. Südwestdeutschland oder Frankreich. Um 1810.

Holz, nussbaum- und kirschbaum(?)-furniert mit gefladerter Textur sowie Pyramidentextur, dunkel lackpoliert und partiell ebonisiert, Messing. Hochrechteckiger Korpus über zapfenförmigen Füßen. Hervorkragendes, flaches Gesims mit Deckplatte aus weißem, grau geäderten Marmor. Zu den Seiten flankierend zwei ebonisierte Säulen mit Messingkapitellen und -basen mit geprägtem Blattspitzenfries. Flache Schublade unterhalb des Giebels. Über drei Schüben eine Schreibklappe mit lederbezogener Unterlage. Das Eingerichte mit einem zentralen, mittels ebonisierter Bogenzwickel akzentuiertes Mittelfach, flankiert von jeweils zwei Schüben, oberhalb ein breiter Schub. Schlüsselschilder der Schübe kranzförmig. Beschläge der Schreibplatte, des oberen Schubs und oberhalb der Säulen figürlich aus der griechischen Mythologie. Fünf Schlüssel vorhanden.

Restaurierter Zustand. Furnier mit Trocknungsrissen, partiell Furnieraufwölbungen und Furnierergänzungen an Giebel und Schüben, eine größere Furnierergänzung an der Schreibplatte. Die Seitenwangen mit vertikalem, durchlaufenden Trocknungsriss. Ein Bogenzwickel gebrochen (Teilstück lose angeheftet). Giebelzone links mit Verkittungen. Ebonisierung der Säulen minimal berieben und kratzspurig. Marmorplatte hinten links Ecke gebrochen, restauriert. Lederbezug mit Nutzungsspuren und seitlicher Fuge. Schlüssel nur für die Schreibklappe passend. Füße eventuell ergänzt. Ringöse eines Eingerichte-Fachs ergänzt.

H. 161 cm, B. 102 cm, T. 50 cm, T. max. 87 cm. 1.200 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 1516 Spiegel im Louis XV-Stil. Wohl Frühes 19. Jh.

1516   Spiegel im Louis XV-Stil. Wohl Frühes 19. Jh.

Holz, geschnitzt und mit goldfarbenem Überzug. Sichtleiste in Form einer Hohlkehle. Reliefierte Fleuron- und Volutenbänder, alternierend mit Halbrundstäben und in einer schmalen, flachen Platte endend. Anschließend ein breites Karnies, barockisierende Eck- und Mittelkartuschen. Abschließende, geschwungene Wulst. Facettiertes Spiegelglas, einfache Vollverblattung.

Vereinzelt Materialfehlstellen, teils Rissbildung und oberflächlicher Abrieb.

Ra. 117 x 88 cm, Falz 83,7 x 55 cm, Profil 18 cm. 220 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 1518 Biedermeier-Armlehnstuhl. Um 1820 /1825.
KatNr. 1518 Biedermeier-Armlehnstuhl. Um 1820 /1825.

1518   Biedermeier-Armlehnstuhl. Um 1820 /1825.

Kirschbaum, lackpoliert und Ahorn, intarsiert. Seitenrahmen-Konstruktion, trapezförmige Sitzfläche über leicht geschwungenen Vierkantbeinen. Leicht auswärts gewölbte, gepolsterte Rückenlehne. Schräg gestelltes Schulterbrett, die Armlehnen mit einem schneckenförmig gerollten Abschluss. Lehnen- und Zargenbrett mit intarsiertem Arabeskendekor und zentraler Rosette im Empire-Stil. Rahmen, Zargen-, Lehnenbrett mit akzentuierenden Fadenintarsien. Hinteres Zargenbrett innen alt in Schwarz benummert "No 2". Sprungfederpolsterung, Stoffbezug.

Vorderbeine angeschäftet. Oberes Lehnbrett mit kleinen Furnierfehlstellen und -ablösungen. Rechte Armlehne mit restauriertem Bruch. Furnier mit feiner Trockenrissbildung und Furnierverlust. Partiell mit Spuren von inaktivem Schädlingsbefall.

H. 88 cm, Sitzhöhe ca. 49 cm, B. 54 cm, T. ca. 60 cm. 300 €
Zuschlag 440 €
KatNr. 1519 Zierlicher Biedermeier-Salontisch. Um 1825.
KatNr. 1519 Zierlicher Biedermeier-Salontisch. Um 1825.

1519   Zierlicher Biedermeier-Salontisch. Um 1825.

Nadelholz, birkefurniert, partiell ebonisiert. Runde Tischplatte mit einem lebendig gemaserten, vierfach gefelderten Spiegelfurnier, umrahmt von intarsierten und ebonisierten Marketeriebändern. Schlanke Mittelsäule mit gefladerter Textur und elegant auswärts gebogte Vierkantbeinen mit flachen Füßen. Unterseits mit den Resten eines Speditionsetiketts.

Montageplatte der Mittelsäule ergänzt, ursprünglich mit Klappfunktion. Dreipassige, geschraubtes Verstärkungsblech unter der Mittelsäule. Deckplatte minimal verwölbt, das Furnier mit Trockenrissbildung, punktuellen Druckspuren sowie am Rand etwas geblichen (aufgrund von Flüssigkeit?)

H. 70 cm, D. 82 cm. 220 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 1520 Louis-Philippe-Salonvitrine. Mitte 19. Jh.
KatNr. 1520 Louis-Philippe-Salonvitrine. Mitte 19. Jh.
KatNr. 1520 Louis-Philippe-Salonvitrine. Mitte 19. Jh.

1520   Louis-Philippe-Salonvitrine. Mitte 19. Jh.

Holz, nussbaumfurniert, lackpoliert. Hochrechteckiger, zweitüriger Korpus mit schauseitig pilasterartig abgeschrägten Kanten mit Kapitell und gewölbter Giebelzone über Vierkantfüßen. Die Türenrahmen geschweift und verglast, im unteren Drittel ebenfalls geschweifte Rahmen mit Füllung. Das Furnier in lebendig gefladerter, teils gespiegelter Textur. Das Eingerichte mit fünf Fachböden. Reliefiert geprägte Louis-Philippe-Beschläge.

Giebelbekrönung fehlt. Gesimskanten li. fehlt. Kantenprofile u. li. und u.re sowie am Fuß u.li. fehlen. Zwei Verglasungen ergänzt. Korpus in sich etwas verzogen. Minimale Trocknungsrissbildung und Nutzungsspuren.

H. 179,5 cm, B. 106 cm, T. 40 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
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