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AUKTION 61 21. September 2019
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980 - 998


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1001 - 1024


Figürliches Porzellan

1030 - 1038


Porzellan / Keramik

1045 - 1060

1061 - 1080

1081 - 1102


Steinzeug

1105 - 1110


Glas

1115 - 1124


Schmuck

1130 - 1136


Silber

1140 - 1141


Zinn / Unedle Metalle

1145 - 1150


Asien, Grafik

1155 - 1180

1181 - 1187


Asiatika, Porzellan & Keramik

1189 - 1200

1201 - 1220

1221 - 1228


Asiatika, Miscellaneen

1230 - 1232


Uhren

1235 - 1238


Miscellaneen

1240 - 1242


Rahmen

1245 - 1262


Lampen

1265 - 1268


Mobiliar / Einrichtung

1270 - 1285


Teppiche

1290 - 1300

1301 - 1310





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KatNr. 601 Jacoba Heemskerck van Beest, Stillleben. 1916.

601   Jacoba Heemskerck van Beest, Stillleben. 1916.

Jacoba Heemskerck van Beest 1876 Den Haag – 1923 Domburg

Holzschnitt auf hauchdünnem Japan. In Blei unterhalb der Darstellung li. signiert "Jacoba vanHeemskerck". Verso mit gestrichenem Inventarstempel versehen sowie in Blei bezeichnet und nummeriert. Im Passepartout montiert.
Nicht im WVZ Huussen / Henkel, Abzug vor der Auflage in "Der Sturm", 7. Jg., 1916.

Knickspurig mit Quetschfalten in den Randbereichen. O. und li. parallel zum Blattrand verlaufende sowie an o.re. Ecke schräge Knickspuren. Ein unscheinbarer Fleck am li. Rand (nicht sichtbar).

Stk. 20,2 x 28 cm, Bl. 37,5 x 49,5 cm, Psp. 49 x 62,5 cm. 600 €
Zuschlag 2.800 €
KatNr. 602 Jacoba Heemskerck van Beest, Segelschiffe vor der Küste. 1915.

602   Jacoba Heemskerck van Beest, Segelschiffe vor der Küste. 1915.

Jacoba Heemskerck van Beest 1876 Den Haag – 1923 Domburg

Holzschnitt, koloriert, auf Bütten. Unterhalb der Darstellung li. in Blei signiert "Jacoba vanHeemskerck" und nummeriert "n: 4. VII". Verso mit einem gestrichenen Inventarstempel sowie in Blei bezeichnet und nummeriert. Im Passepartout montiert.
WVZ Huussen / Henkels 86, Abzug vor der Auflage in "Der Sturm", 6. Jg., 1916.

Umlaufend deutliche Knickspuren und Quetschfalten am o. und u. Blattrand. In den Randbereichen angeschmutzt.

Stk. 19.9 x 27,9 cm, Bl. 45 x 59,5 cm, Psp. 49 x 62,5 cm. 850 €
Zuschlag 4.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

603   Josef Hegenbarth, Ruhender Löwe. Um 1955.

Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Federzeichnung in Tusche auf festem Papier. Unsigniert. Verso in Blei bezeichnet.
WVZ Zesch F V 558.

Papier angegilbt und unscheinbar stockfleckig. Am Bildrand li. eine Farbstiftspur.

19,3 x 17,6 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 150 €
KatNr. 604 Alfred Heinsohn

604   Alfred Heinsohn "Die 3 Gleichen" (?). 1894.

Alfred Heinsohn 1875 Hamburg – 1927 Hamburg

Aquarell über Bleistift auf Pappe. Hinter Glas in schwarzer Leiste gerahmt. Auf der Rückwand des Rahmens in Blei o.li. signiert "Alfred Heinsohn", schwer leserlich betitelt und datiert.

Vgl. Jürß, Lisa; Brunner, Heiko: Kunstmuseum Schwaan, Bestandskatalog 2012, Rostock 2012, S. 86 bis 92.

Im Jahr 1902 ließ sich Heinsohn in der Künstlerkolonie der Warnowstadt Schwaan nieder, welche er bereits in den späten 1980ern mit Franz Bunke besuchte. Die dabei entstandenen impressionistischen, naturnahen Aquarelle und Ölgemälde visualisieren das Frühwerk des Künstlers.

Wasserschaden am re. Bildrand. Pappe leicht gegilbt.

27 x 22 cm, Ra. 30 x 25 cm. 240 €
KatNr. 605 Alfred Heinsohn

605   Alfred Heinsohn "Am Wasser". Späte 1890er Jahre.

Alfred Heinsohn 1875 Hamburg – 1927 Hamburg

Aquarell auf Aquarellpapier. U.re. signiert "A. Heinsohn". Verso von Künstlerhand in schwarzer Tusche betitelt, nummeriert und signiert.

Vgl. Jürß, Lisa; Brunner, Heiko: Kunstmuseum Schwaan, Bestandskatalog 2012, Rostock 2012, S. 86 bis 92.

Im Jahr 1902 ließ sich Heinsohn in der Künstlerkolonie der Schwaan nieder, welche er bereits in den späten 1980ern mit Franz Bunke besuchte. Die dabei entstandenen impressionistischen Naturdarstellungen visualisieren das Frühwerk des Künstlers. In Öl und Aquarell hielt Heinsohn wirklichkeitsgetreu die landschaftliche Umgebung des Warnower Landes fest – die Grafiken wurden 1898 in Dresden ausgestellt.

Oberfläche leicht angeschmutzt.

15,7 x 24,6 cm. 240 €
Zuschlag 320 €
KatNr. 606 Alfred Heinsohn, Blick in einen Hamburger Hinterhof. 1917.

606   Alfred Heinsohn, Blick in einen Hamburger Hinterhof. 1917.

Alfred Heinsohn 1875 Hamburg – 1927 Hamburg

Aquarell auf Karton. U.re. signiert "A. Heinsohn". Verso von fremder Hand in Blei künstlerbezeichnet und mit Lebensdaten versehen.

Vgl. Berswordt-Wallrabe, Kornelia von:
Meisterwerke aus Mecklenburg-Vorpommern. Künstlerkolonien Schwaan und Usedom. Gemälde aus den Beständen des Staatlichen Museums Schwerin, 1999, S. 57 f. und S. 59 mit Abb.

Vgl. Jürß, Lisa; Brunner, Heiko: Kunstmuseum Schwaan, Bestandskatalog 2012, Rostock 2012, S. 86 bis 92.

Im Jahr 1902 ließ sich Heinsohn in der Künstlerkolonie der Warnowstadt Schwaan nieder, welche er bereits in den späten 1980ern mit Franz Bunke besuchte. Die dabei entstandenen impressionistischen Naturdarstellungen visualisieren das Frühwerk des Künstlers, dessen Gestaltungsweise sich im beginnenden 20.Jh. zu flächiger Abstraktion wandelte.

Oberfläche leicht angeschmutzt. Vier Reißzwecklöchlein in den Ecken. Karton ungerade beschnitten.

22,5 x 13,4 cm. 750 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 607 Alfred Heinsohn, Blick in den Hof der Steinstraße eines Hamburger Gängeviertels. Um 1917.

607   Alfred Heinsohn, Blick in den Hof der Steinstraße eines Hamburger Gängeviertels. Um 1917.

Alfred Heinsohn 1875 Hamburg – 1927 Hamburg

Öl auf Malpappe. U.re. signiert "A. Heinsohn". Verso von fremder Hand in brauner Tusche orts- und künstlerbezeichnet. In einer schmalen schwarz-goldfarbenen Holzleiste gerahmt.

Vgl. Berswordt-Wallrabe, Kornelia von:
Meisterwerke aus Mecklenburg-Vorpommern. Künstlerkolonien Schwaan und Usedom. Gemälde aus den Beständen des Staatlichen Museums Schwerin, 1999, S. 57 f. und S. 59 mit Abb.

Vgl. Jürß, Lisa; Brunner, Heiko: Kunstmuseum Schwaan, Bestandskatalog 2012, Rostock 2012, S. 86 bis 92.

Im Jahr 1902 ließ sich Heinsohn in der Künstlerkolonie der Warnowstadt Schwaan nieder, welche er bereits in den späten 1980ern mit Franz Bunke besuchte. Die dabei entstandenen impressionistischen Naturdarstellungen visualisieren das Frühwerk des Künstlers, dessen Gestaltungsweise sich im beginnenden 20.Jh. zu flächiger Abstraktion wandelte. Heinsohn integrierte – so auch bei den vorliegenden Ölgemälden – einzelne Bereiche des freiliegenden bräunlichen Bildträgers in die gröberen Strukturen seines Duktus und machte den Malgrund zu einem wesentlichen Bestandteil der farblichen und formalen Komposition.

Oberfläche leicht angeschmutzt. Malschicht im Randbereich minimal berieben.

22,5 x 13 cm, Ra. 24,5 x 15 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 608 Alfred Heinsohn, Blick in den Hof der Steinstraße eines Hamburger Gängeviertels. 1917.

608   Alfred Heinsohn, Blick in den Hof der Steinstraße eines Hamburger Gängeviertels. 1917.

Alfred Heinsohn 1875 Hamburg – 1927 Hamburg

Öl auf Malpappe. U.re. signiert "A. Heinsohn". Verso von Künstlerhand in schwarzer Tusche orts- und künstlerbezeichnet sowie datiert. In einer schmalen schwarz-goldfarbenen Holzleiste gerahmt.

Vgl. Berswordt-Wallrabe, Kornelia von:
Meisterwerke aus Mecklenburg-Vorpommern. Künstlerkolonien Schwaan und Usedom. Gemälde aus den Beständen des Staatlichen Museums Schwerin, 1999, S. 57 f. und S. 59 mit Abb.

Vgl. Jürß, Lisa; Brunner, Heiko: Kunstmuseum Schwaan, Bestandskatalog 2012, Rostock 2012, S. 86 bis 92.

Im Jahr 1902 ließ sich Heinsohn in der Künstlerkolonie der Warnowstadt Schwaan nieder, welche er bereits in den späten 1980ern mit Franz Bunke besuchte. Die dabei entstandenen impressionistischen Naturdarstellungen visualisieren das Frühwerk des Künstlers, dessen Gestaltungsweise sich im beginnenden 20.Jh. zu flächiger Abstraktion wandelte. Heinsohn integrierte – so auch bei den vorliegenden Ölgemälden – einzelne Bereiche des freiliegenden bräunlichen Bildträgers in die gröberen Strukturen seines Duktus und machte den Malgrund zu einem wesentlichen Bestandteil der farblichen und formalen Komposition.

Oberfläche leicht angeschmutzt.

22,2 x 13,3 cm, Ra. 24 x 15,5 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
KatNr. 609 Wilhelm Heise
KatNr. 609 Wilhelm Heise

609   Wilhelm Heise "Blühende Spieren". Um 1925.

Wilhelm Heise 1892 Wiesbaden – 1965 München

Steinstich auf feinem Papier. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Wilhelm Heise", li. betitelt sowie mittig nummeriert "156/90". Aus der Folge "Nächtliche Blumenstücke".
Im Passepartout hinter Glas in goldfarbener Halbrundstableiste gerahmt.

Wohl gedunkelt.

St. 36 x 25,5 cm, Psp. 52 x 39 cm, Ra. 54 x 41 cm. 150 €
KatNr. 610 Artur Henne

610   Artur Henne "Weiden". 1920er Jahre.

Artur Henne 1887 Dresden – 1963 Liebstadt

Radierung auf kräftigem Papier. Unterhalb der Darstellung in Blei re. signiert "A. Henne", li. betitelt. Verso von fremder Hand in Blei bezeichnet und betitelt sowie mit gestrichenem Inventarstempel.

Leicht angeschmutzt und minimal knickspurig. Verso am o. Rand Reste einer Montierung.

Pl. 9,2 x 19,7 cm, Bl. 27,2 x 41,8 cm. 50 €
Zuschlag 40 €
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig
KatNr. 611 Albert Hennig

611   Albert Hennig "Ins Holz". 1962/1963.

Albert Hennig 1907 Leipzig – 1998 Zwickau

Holzschnitte auf Papier. Mappe mit 15 Arbeiten. 1990 handgedruckt von Andreas Albert. Alle Arbeiten in Blei unterhalb der Darstellung li. signiert "AHennig" sowie nummeriert u.re. "8/30". Jeweils auf Untersatzpapier montiert.

Insgesamt sehr guter Zustand. Blatt XIV u.li. leicht angeschmutzt.

Med. ca. 12 x 16 cm, Bl. 42 x 30cm, Unters. 49,5 x 40 cm. 750 €
KatNr. 612 Albert Hennig, Weite Landschaft in der Dämmerung. 1986.

612   Albert Hennig, Weite Landschaft in der Dämmerung. 1986.

Albert Hennig 1907 Leipzig – 1998 Zwickau

Aquarell auf Bütten. Signiert "AHennig" und datiert in Faserstift u.re. Verso u.Mi. in Blei betitelt sowie u.li. mit dem Künstlerstempel versehen.

Ränder minimal angestaucht. Unscheinbare Stoßstelle mit Farbabrieb innerhalb der Darstellung (Wiese).

25,5 x 30 cm. 280 €
Zuschlag 340 €
KatNr. 613 Walter Herzog
KatNr. 613 Walter Herzog
KatNr. 613 Walter Herzog

613   Walter Herzog "Stillleben mit Löwenschädel"/"Palatin"/"Domus Flavia". 1976 / 1980 /1980.

Walter Herzog 1936 Dresden

Radierungen mit Plattenton auf Velin. Jeweils in Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Herzog" und datiert, mittig betitelt sowie li. nummeriert "5/50" bzw. "1/75" bzw. "1/50". Jeweils verso von fremder Hand u.li. künstlerbezeichnet, datiert, betitelt und beziffert.
WVZ Herzog/Sperling 98; 186; 188.

Kat. Neue Dresdener Galerie (1982) 14.

Minimal knick- und fingerspurig. Zwei Blätter verso am o. Rand mit Spuren älterer Montierung. Ein Blatt Ränder leicht gewellt.

Pl. min 26 x 27, max. 23 x 29 cm, Bl. min. 37,7 x 46,8 cm, max. 38 x 49,4 cm. 60 €
KatNr. 614 Joachim Heuer, Junge Frau am Tisch. 1955.

614   Joachim Heuer, Junge Frau am Tisch. 1955.

Joachim Heuer 1900 Dresden – 1994 ebenda

Feder- und Pinselzeichnung in Tusche auf chamoisfarbenem Velin. U.li. ligiert monogrammiert und datiert.

Finger- und knickspurig. Ecke u.li. mit vereinzelten Fettflecken. Einriss am li. Rand (ca. 3 cm). Blattrand u. ungerade und mit Läsionen. Verso mit Papier- und Kleberesten einer älteren Montierung.

Ca. 42 x 35,5 cm. 180 €
KatNr. 615 Erhard Hippold, Herbst im Garten der Villa Sorgenfrei, Radebeul. Wohl 1940er Jahre.

615   Erhard Hippold, Herbst im Garten der Villa Sorgenfrei, Radebeul. Wohl 1940er Jahre.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Aquarell und Federzeichnung in Tusche auf Bütten. In Tusche signiert "Hippold" u.re. Verso in Blei und Kugelschreiber betitelt und nummeriert. Hinter Glas gerahmt.

Atelierspurig, technikbedingt leicht gewellt. Rahmen mit einigen Schadstellen.

60,5 x 42 cm. Ra. 83 x 67 cm. 300 €
Zuschlag 220 €
KatNr. 616 Erhard Hippold, Dörfliche Straßenansicht in Radebeul (?) / Weg durch Felder (Radebeul). Ohne Jahr.
KatNr. 616 Erhard Hippold, Dörfliche Straßenansicht in Radebeul (?) / Weg durch Felder (Radebeul). Ohne Jahr.

616   Erhard Hippold, Dörfliche Straßenansicht in Radebeul (?) / Weg durch Felder (Radebeul). Ohne Jahr.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Radierungen mit Plattenton auf Papier. Eine Arbeit unsigniert, mit einer Authentizitätsbestätigung von Gussy Hippold in Blei u.re. (Dörfliche Straßenansicht), die andere in Blei signiert Erhard Hippold" und nummeriert "69/100" (Weg durch Felder). Jeweils hinter Glas in Holzleiste gerahmt.

Stockfleckig, Ränder etwas ungerade geschnitten, kleine Randläsionen am o. und u. Blattrand (Weg durch Felder).

Pl. 27 x 36 cm, Ra. 51 x 62 cm; Pl. 12 x 20,7 cm, Ra. 23 x 32 cm. 100 €
KatNr. 617 Erhard Hippold, Clematis. Ohne Jahr.

617   Erhard Hippold, Clematis. Ohne Jahr.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Aquarell und schwarzer Faserstift auf Papier. In Blei signiert "Hippold" u.re. Verso in Blei bezeichnet und nummeriert. Hinter Glas in Holzleiste gerahmt.

Technikbedingt Blatt etwas wellig. Mehrere Quetschfalten am linken Bildrand, teilweise mit leichtem Farbabrieb.

60 x 41,5 cm, Ra. 81 x 61,5 cm. 240 €
KatNr. 618 Erhard Hippold, Bildnis einer jungen Frau / Küchenstillleben . 1933/1955.
KatNr. 618 Erhard Hippold, Bildnis einer jungen Frau / Küchenstillleben . 1933/1955.

618   Erhard Hippold, Bildnis einer jungen Frau / Küchenstillleben . 1933/1955.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Radierungen mit Plattenton auf festem Papier. Beide Arbeiten jeweils in Blei signiert "Erhard Hippold" und datiert.
Jeweils hinter Glas in Holzleiste gerahmt.

Minimal lichtrandig und angeschmutzt. Vereinzelte Stockflecken.

Pl. 24,5 x 19,5 cm, Ra. 42 x 32 cm; Pl. 20 x 30 cm, Ra. 43,5 x 58 cm. 110 €
KatNr. 619 Erhard Hippold, Zeesenboote, Ahrenshoop. 1961.

619   Erhard Hippold, Zeesenboote, Ahrenshoop. 1961.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Farblithografie auf Maschinenbütten. In Blei signiert "Hippold" und datiert u.re. sowie nummeriert u.li. "1/28". Verso in Blei und Buntstift betitelt und nummeriert. Hinter Glas gerahmt.

Einriss (1 cm) am re. Blattrand (nicht sichtbar).

St. 43 x 57 cm, Bl. 48,5 x 62 cm, Ra. 68 x 88 cm. 120 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 620 Erhard Hippold, Fischerhäuser in Ahrenshoop (?). 1963.

620   Erhard Hippold, Fischerhäuser in Ahrenshoop (?). 1963.

Erhard Hippold 1909 Wilkau – 1972 Bad Gottleuba

Aquarell über Grafit auf "C.M.-Fabriano"-Bütten. In Blei signiert "Hippold" und datiert u.re. Auf Untersatzpapier klebemontiert und hinter Glas in profilierter grau- und goldfarbenen Holzleiste gerahmt.

Minimal knick- und fingerspurig. Blatt technikbedingt leicht wellig, Reißzwecklöchlein an den Ecken aus dem Arbeitsprozess. Einriss mit Fehlstelle an Ecke u.li.

48 x 65 cm, Ra. 75 x 100 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
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