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AUKTION 65 19. September 2020
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Gemälde 18.-19. Jh.

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Gemälde Moderne

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Gemälde Nachkrieg/Zeitgen.

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Grafik Nachkrieg/Zeitgen.

460 - 480

481 - 500

501 - 520

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541 - 560

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581 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 680

681 - 700


Fotografie

701 - 713


Skulpturen

720 - 731


Figürliches Porzellan

735 - 740


Porzellan / Keramik

741 - 761

762 - 780

781 - 797


Glas

800 - 809


Schmuck

815 - 829


Silber

830 - 838


Zinn / Unedle Metalle

839 - 840


Afrikana

850 - 858


Asiatika, Grafik

860 - 868


Asiatika, Miscellaneen

871 - 875


Uhren

880 - 881


Miscellaneen

882 - 885


Lampen

886 - 891


Mobiliar / Einrichtung

895 - 906


Teppiche

910 - 917





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KatNr. 281 Siegfried Berndt

281   Siegfried Berndt "Landungsbrücke II". Wohl 1911.

Siegfried Berndt 1889 Görlitz – 1946 Dresden

Farbholzschnitt auf beigefarbenen Japan. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Berndt", Mi. bezeichnet "Eigenhanddruck", li. betitelt.

Blattränder ungerade geschnitten, knickspurig und leicht gestaucht re. Einriss am o. Blattrand (ca. 1 cm). Stockflecken in der Darstellung.

Stk. 20 x 29,5 cm, Bl. 22 x 31 cm. 200 €
Zuschlag 240 €
KatNr. 282 Gerhart Bettermann
KatNr. 282 Gerhart Bettermann

282   Gerhart Bettermann "Arbeitslose" / Théophile Alexandre Steinlen "Conciliabule". 1. Viertel 20. Jh.

Gerhart Bettermann 1910 Leipzig – 1992 Winnemark

Verschiedene Drucktechniken. a) Gerhart Battermann "Arbeitslose". Holzschnitt auf Bütten. U.re. signiert in Blei " G. Bettermann" sowie u.li. betitelt und nummeriert "37/100".
b) Théophile Alexandre Steinlen "Conciliabule". Lithografie auf Bütten. Signiert im Stein u.re. "Steinlen" sowie in Blei nochmals signiert "Steinlen", betitelt und nummeriert "78/100".

Unscheinbar knickspurig, die Kanten partiell bestoßen sowie teils lichtrandig. Ein Blatt mit Einriss (ca. 1,5 cm) am u. Blattrand, das andere mit einem unscheinbaren Stockfleck. Verso leicht angeschmutzt.

Verschiedene Maße, min. Darst. ca. 38,5 x 45 cm, Bl. 42 x 61 cm, max. Stk. 45,7 x 59,9 cm, Bl. 54 x 70 cm. 180 €
KatNr. 283 Walter Beyermann (zugeschr.), Drei Männerportraits und ein Frauenportrait. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 283 Walter Beyermann (zugeschr.), Drei Männerportraits und ein Frauenportrait. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 283 Walter Beyermann (zugeschr.), Drei Männerportraits und ein Frauenportrait. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 283 Walter Beyermann (zugeschr.), Drei Männerportraits und ein Frauenportrait. Wohl um 1910/1920.

283   Walter Beyermann (zugeschr.), Drei Männerportraits und ein Frauenportrait. Wohl um 1910/1920.

Walter Beyermann 1886 Haida/Böhmen – 1961 Dresden

Bleistiftzeichnungen und Kohlestiftzeichnungen, weiß gehöht, auf verschiedenen Papieren, zwei mit Trockenstempel "Tizian". Eine Zeichnung mit brauner Kreide überarbeitet. Unsigniert. Drei Arbeiten in Blei nummeriert "22" / "29" / "35", eine mit zahlreichen Annotationen in Blei am re. Rand, eine weitere mit ausradierten Annotationen am o. Rand.

Technikbedingt leicht fingerspurig. An den Rändern knickspurig, vereinzelt größere Knicke und winzige Stockflecken. Drei Arbeiten mit Reißzwecklöchlein. Ein Männerportrait mit Ausriss in der o.li. Ecke. Damenportrait mit kleinen bräunlichen Flecken am li. Rand und im u. Teil der Zeichnung.

Verschiedene Maße. Min. 48,9 x 27,1 cm. Max. 48,8 x 38 cm. 100 €
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.
KatNr. 284 Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.

284   Walter Beyermann (zugeschr.), Vier Kinderportraits und drei Portraits junger Frauen. Wohl um 1910/1920.

Walter Beyermann 1886 Haida/Böhmen – 1961 Dresden

Bleistiftzeichnungen und Kohlestiftzeichnungen, weiß gehöht, auf verschiedenen Papieren, teilweise mit farbiger Kreide überarbeitet. Ein Frauenportrait in roter Kreide. Zwei Zeichnungen doppelseitig bearbeitet. Unsigniert. Drei Portraits mit umfangreichen Anmerkungen des Künstlers in Blei am re. Rand.

Technikbedingt leicht fingerspurig. An den Rändern knickspurig, vereinzelt größere Knicke. Ein Kinderportrait mit Riss am li. Rand, ein weiteres mit rötlicher, vertikal verlaufender Farbspur am li. Rand. Vier Blätter mit mehreren Reißzwecklöchlein, diese teils eingerissen. Vereinzelt winzige Stockfleckchen.

Min. 32,9 x 31,9 cm. Max. 48,9 x 39,1 cm. 180 €
KatNr. 285 Heinrich Bley, Seidenschwanz und Ochsenpirol . Wohl 1930er Jahre.

285   Heinrich Bley, Seidenschwanz und Ochsenpirol . Wohl 1930er Jahre.

Heinrich Bley 1887 Neuenburg (Oldenburg) – 1949 ebenda

Gouache und Bleistift auf festem braunen Zeichenpapier. Zwischen den Darstellungen u.Mi. signiert "Heinrich Bley".

Papier an den Ecken knickspurig mit kleinen Eselsohren an o. Ecken sowie Ränder mit minimalen Randläsionen. Am u. Rand mit vier Einrissen zwischen 1-2 cm.

24,5 x 32,3 cm. 100 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 286 Heinrich Campendonk

286   Heinrich Campendonk "Tiere". 1918.

Heinrich Campendonk 1889 Krefeld – 1957 Amsterdam

Holzschnitt auf Bütten. Unsigniert. Verso typografisch künstlerbezeichnet, betitelt und technikbezeichnet. Edition Kurt Pfister "Deutsche Graphiker der Gegenwart", Leipzig, 1920.
WVZ Söhn 33c (von c), hier abweichend betitelt "Bauerngang"; Söhn HDO 108–11.

Ein winziges Löchlein unterhalb der Darstellung.

Stk. 7,8 x 23,4 cm, Bl. 23,7 x 32,4 cm, Psp. 27 x 36 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 287 Heinrich Campendonk

287   Heinrich Campendonk "Interieur mit zwei Akten". 1918.

Heinrich Campendonk 1889 Krefeld – 1957 Amsterdam

Holzschnitt auf hauchdünnem Japan mit ganzflächigen Glanzeinschlüssen. Signiert in Blei u.li. "Campendonk". Verso u.re. in Blei unleserlich bezeichnet.
WVZ Engels / Söhn 36 a (von b).

Die Ränder etwas ungerade geschnitten. In den Randbereichen gebräunt, stockfleckig. Am re. Blattrand ein winziger Einriss (ca. 3 mm).

Stk. 26 x 22 cm, Bl. 42,8 x 30,5 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari
KatNr. 288 Gertrud Caspari

288   Gertrud Caspari "Farbige Wandbilder für den ersten Rechenunterricht". Um 1926.

Gertrud Caspari 1873 Chemnitz – 1948 Klotzsche

Farblithografien. Komplette Folge mit 26 losen Blättern. Die Kopfbilder jeweils im Stein u.re. signiert "Gertrud Caspari". Erschienen bei der Aktiengesellschaft für Druck und Verlag vorm. Gebr. Gotthelft, Kassel, 1926. Überwiegend aus der 4. Auflage, Tafel 6, 10, 15f, 18f aus der 3. Auflage, Tafel 20 und 26 aus der 2. Auflage. In der originalen Flügelmappe. Auf dem Mappenumschlag mit einem Titeletikett versehen. Mappeneinband innenseitig mit dem "Verzeichnis der Tafeln" und dem Stempel der "Gonsenheim Schule" versehen.
WVZ Neubert 105.2/3/4.

Ausgesprochen seltenes Exemplar.

Ingesamt gegilbt und knickspurig. Jeweils mit drei Perforationslöchlein an den o. Ecken.

Bl. jeweils 71 x 60 cm, Mappe 72 x 62 cm. 350 €
Zuschlag 650 €
KatNr. 289 Rodolphe Christen

289   Rodolphe Christen "Himmelsbusch" (Radebeul). 1902.

Rodolphe Christen 1859 St.-Immer – 1907 Paris

Farbstiftzeichnung über Blei auf leichtem Karton. In Blei innerhalb der Darstellung signiert "Rodolphe Christen" re. sowie li. mit einer Widmung versehen "à Madamoiselle Grumer" ortsbezeichnet "Himmels Busch" und ausführlich datiert "Mai 1902".

Der Himmelsbusch, auch Rommelsbusch genannt, ist heute ein Waldgebiet auf einem Bergrücken im Ortsteil Naundorf der sächsischen Stadt Radebeul.

Minimal gebräunt, an den Rändern etwas fingerspurig. Ein brauner Fleck am u. Rand mittig. Verso mit Kleberesten und Papierrückständen.

12 x 19,2 cm, Psp.44,5 x 31 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 290 Johann Vinzenz Cissarz, Weiblicher Akt /
KatNr. 290 Johann Vinzenz Cissarz, Weiblicher Akt /
KatNr. 290 Johann Vinzenz Cissarz, Weiblicher Akt /
KatNr. 290 Johann Vinzenz Cissarz, Weiblicher Akt /

290   Johann Vinzenz Cissarz, Weiblicher Akt / "Die Harrenden" / "Nocturno" / "Hymne". 1920er Jahre/1929.

Johann Vinzenz Cissarz 1873 Danzig – 1942 Frankfurt (Main)

Verschiedene Drucktechniken. Jeweils im Medium signiert bzw. monogrammiert, teils datiert. Drei Arbeiten im einfachen Passepartout, ein Blatt auf Untersatzpapier montiert.

a) Weiblicher Akt. Ohne Jahr. Lithografie. In Blei signiert "Cissarz" u.re.
b) "Die Harrenden". Ohne Jahr. Holzschnitt. Mit klebemontiertem, typografisch beschrifteten Etikett u.re. "J.V. Cissarz, Die Harrenden, OH".
c) "Nocturno". 1929. In Blei signiert "Cissarz" u.re und datiert, betitelt sowie technikbezeichnet.
d) "Hymne". Ohne Jahr. Holzschnitt. Mit klebemontiertem, typografisch beschrifteten Etikett u.re. "J.V. Cissarz, Hymne, OH".

Teilweise leicht lichtrandig.

Verschiedene Maße, min. Me. 15 x 12 cm, Bl. 21 x 16,3 cm, max. Med. 23 x 16,5 cm, Bl. 34,8 x 24,9 cm. Psp. max. 36 x 27 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 291 Lovis Corinth

291   Lovis Corinth "Löwenbrücke". 1919.

Lovis Corinth 1858 Tapiau – 1925 Zandvoort

Radierung mit Plattenton auf Bütten. Unsigniert. Am o. Rand auf Untersatzkarton klebemontiert.
WVZ Schwarz 365 II (von II).

Vereinzelt unscheinbare Stockflecken.

Pl. 20 x 16 cm, Bl. 37 x 30 cm, Unters. 43 x 33 cm. 240 €
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth
KatNr. 292 Lovis Corinth

292   Lovis Corinth "Acht Originalradierungen zu Goethe, Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand". 1920– 1921.

Lovis Corinth 1858 Tapiau – 1925 Zandvoort

Radierungen auf feinem, wolkigen Bütten. Acht Arbeiten. Unsigniert. In Blei jeweils nummeriert "8/100" u.li.
Posthume, verkürzte Folge (ursprüngliche Folge mit 27 Radierungen). Erschienen im Verlag Alexander von der Becke, Berlin, 1930. Jeweils im Passepartout. In der originalen Flügelklappmappe mit handgeschriebenem Titelblatt.
Mit den Arbeiten:
"Goetz v. Berlichingen"
"Der Bischof und Adelheid beim Schach"
"Weislingen und Adelheid"
"Kaiser Maximilian"
"Goetz widersetzt sich der Gefangenennahme"
"Goetz und Elisabeth"
"Adelheid bei den Zigeunern"
"Der Tod Gottfrieds v. Berlichingen"
Zu den Motiven vgl. WVZ Müller 513; 521f, 526, 530f, 535 und 538.

Blätter minimal knickspurig. Teils leicht fleckig.

Pl. ca. 25,4 x 17,3 cm, Bl. 33 x 25 cm, Psp. 40,5 x 30,5 cm, Mappe 43 x 32 cm. 350 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 293 Othon Coubine, Südliche Landschaft. Wohl 1920er Jahre.

293   Othon Coubine, Südliche Landschaft. Wohl 1920er Jahre.

Othon Coubine 1883 Boskovice (Mähren) – 1969 Marseille

Farbige Pastellkreidezeichnung auf leichtem Karton. In Blei u.li. signiert "Coubine". Verso mit einer Wolkenskizze. Hinter Glas in einer profilierten weißen Holzleiste gerahmt.

Leicht gebräunt und lichtrandig. An den Ecken mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Minimal kratzspurig, ein unscheinbarer Flüssigkeitsfleck im Bereich des Himmels li. Verso Klebebandreste einer früheren Montierung.

36,5 x 49,7 cm, Ra. 52 x 42 cm. 750 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 600 €
KatNr. 294 Othon Coubine, Landschaft. wohl 1930er Jahre.

294   Othon Coubine, Landschaft. wohl 1930er Jahre.

Othon Coubine 1883 Boskovice (Mähren) – 1969 Marseille

Federzeichnung in Tusche, laviert, auf Maschinenbütten. Signiert u.re. "Coubine". Verso am u. Rand in Blei bezeichnet. An den o. Ecken im Passepartout montiert.

Die Blattränder leicht unregelmäßig, das Papier gegilbt und lichtrandig. Leicht knickspurig, horizontal sowie vertikal verlaufende Mittelfalten, schräge Falten o.li. (bis ca. 13 cm) sowie ein kleiner Einriss u.re. (ca. 8 mm). Passepartout deutlich angeschmutzt mit Flüssigkeits- und Stockflecken.

21 x 34 cm, Psp. 35 x 47 cm. 300 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler
KatNr. 295 Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler

295   Otto Dix (zugeschr.) und andere Dresdner Künstler "Bauernball-Kalender". 1914.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel

Farbholzschnitt auf "Zanders"-Bütten und feinem Japan. Zumeist im Stock monogrammiert. Einband aus festem, mehrlagigen Papier mit Siebstruktur-Prägung. Einband im Druckstock typografisch betitelt und datiert. Im vorderen Einband innen o.li. mit einer typografischen Etikette versehen "Gedacht und gemacht zum Bauernball 1914 von Schülern der Graph. Abteilung an der Königl. Kunstgewerbeschule, Dresden". Eine weitere, typografische Etikette im hinteren Einband o.re. "Textpapier u. Umschlag von J.W. Zanders Bergisch: Gladbach Druck von den Graph. Werkstätten in Dresden, Hassestr.1".
Die li. und re. Seite ist jeweils durch ein Ornamentfries umrahmt. Li. befindet sich der typografisch ausgeführte Monatsspruch, re. das dem jeweiligen Monat nebengestellte Motiv. Dieses ist jeweils auf der re. Seite als separates Blatt an den o. Ecken klebemontiert.

An dem Gemeinschaftswerk der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule waren entsprechend der verzeichneten Monogramme wohl folgende Studenten des Wintersemesters 1913/1914 beteiligt:
Rahmungen und Typografie von Herbert Wandrowsky (*1892) und Otto Erhard Grimmer (*1892).
Monatsübersicht: Im Stock signiert "GRIMMER" u.li. sowie monogrammiert "GF" u.re., Kurt Friedrich Gustav Fischer (*1894).
Januar: Otto Dix (zugeschr.) (*1891). Im Stock gesperrt signiert "DIX" u.Mi.re. (?).
Februar: Unsigniert.
März: Im Stock monogrammiert u.re. "HL", Johannes "Hans" Georg Lillig (*1894).
April: Unsigniert.
Mai: Unsigniert.
Juni: Unsigniert.
Mittige Doppelseite: Sommersonnenwende, im Stock signiert u.re. "P Cassel" (*1892).
Juli: Im Stock monogrammiert "GK", Georg Aloysius Kirsten (*1894).
August: Unsigniert.
September: Im Stock monogrammiert u.re. "CK", Franz Curt Kölling (*1892).
Oktober: Im Stock monogrammiert "OH", Otto Kurt Hösel (*1895).
November: Im Stock monogrammiert u.li. "H. W.", Herbert Wandrowsky (*1892).
Dezember: Im Stock monogrammiert u.li. "E.G.", Erhard Otto Grimmer (*1892).

Wir danken Herrn Prof. Dr. Rainer Beck, Coswig, für freundliche Hinweise.

Neben dem vorliegenden Exemplar des Bauernball-Kalenders aus dem Jahr 1914 ist lediglich die Existenz drei weiterer Exemplare bekannt, wovon zwei in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden aufbewahrt werden. Alljährlich veranstaltete die Kunstgewerbeschule Dresden ein Kostümfest zur Faschingszeit, welches unter dem Motto eines Bauernballs geführt wurde (Vgl. Bossel-Gmeiner, S. 263). Ende der 1890er begannen Studenten der Kunstgewerbeschulen im gesamtdeutschen Raum diese Feste als Gegenveranstaltungen zu den theatralischen, historisierenden Kostümfeiern der Kunstakademien abzuhalten – das "bäuerliche Arkadien" entwickelte sich zu einem romantisch-realistischen Pendant (Vgl. Zepter, S. 97).
Das Titelblatt, sowie die Gestaltung des Motivblattes "Januar" entwarf Otto Dix wohl ebenso, wie die Einladungskarte und ein Plakat zur Werbung der Feier – nur wenige Monate bevor er seinen Dienst im 1. Weltkrieg antrat. In Gemeinschaftsarbeit mit seinen Kommilitonen der Graphischen Abteilung der Kunstgewerbeschule entstanden, wurde die druckgrafische Gesamtgestaltung am farblichen Prinzip von einem hellen Rauchblau und Ziegelrot orientiert. Die Kombination dieser Kolorierung sowie die stilisierten, volkstümlichen Motive des Kalendereinbandes erinnern an die Bemalung barocker Bauernschränke. Eine Rückbesinnung auf die bäuerliche Tradition schwingt auch in der inhaltlichen Gestaltung des Bauernball-Kalenders mit, welche in kurzen Gedichten den Jahresablauf des erfundenen Dorfes Grünlindenberg humoristisch wiedergibt. Der zentrale Druckbogen, von Pol Cassel gestaltet, gibt das fröhliche Treiben eines Mittsommer-Festes wieder. Auf der Einladungskarte appelliert eine Vorschrift an die Verkleidung in traditionell bäuerlicher Aufmachung: "Zieht ein Gewand an, das in unser Grenzdorf paßt. Wer als Salontiroler, in Masken- u. Fantasiekostüm, oder gar im Gesellschaftskleid kommt, darf nicht rein." (Vgl. Rüdiger, Bestandskatalog, Gera 1996; S. 412; Kat.-Nr. 258).

Lit.:
Gertraude Bossel-Gmeiner: Höhere Töchter, Weltkrieg und Inflation, Erinnerungen aus dem alten Dresden 1900 bis 1925, Norderstedt 2015.
Ulrike Rüdiger: Otto Dix. Bestandskatalog. Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafik, Gera 1996.
Michael Cornelius Zepter: Maskerade. Künstlerkarneval und Künstlerfeste in der Moderne, Wien Köln Weimar, 2012, S. 84–111.

Einband leicht angeschmutzt, mit kleinen Knicken und Stauchungen an den Ecken, Ränder mit leichten Bestoßungen und winzigem Einriss. Rücken des Einbandes partiell leicht aufgefasert, o. und u. zwei Einrisse. Heftklammern fehlend. Blätter vereinzelt mit leichter Gilbung, partiell etwas fingerspurig, Ecken leicht knick- und gebrauchsspurig. Die rahmenden Untersätze mit den Monatstexten alle mit einer zum Teil deutlichen Knickfalte mit partieller Stauchung, schräg in das Blatt einlaufend. Eine Arbeit (Sämann) mit Quetschfalten aus dem Druckprozess.

Einband 29 x 24,5 cm, Seite 27 x 22,5 cm, Bl. 22 x 17 cm. 1.800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 296 Otto Dix
KatNr. 296 Otto Dix
KatNr. 296 Otto Dix
KatNr. 296 Otto Dix

296   Otto Dix "Matrose und Mädchen". 1920.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Hohentwiel

Radierung mit Plattenton auf dickem, gelblichen Kupferdruckpapier. In der Platte u.re. signiert "DIX". Unterhalb der Platte in Blei signiert "Dix", datiert und Mi. betitelt sowie li. nummeriert "III /20" und bezeichnet "Ätzrad.". Erschienen in der Mappe "Radierwerk II. 5 Radierungen" im August 1921 im Dresdner Verlag als 3. Mappe der "Graphischen Reihe" mit 20 Exemplaren, herausgegeben von Heinar Schilling. An den o. Ecken im Passepartout montiert. Verso von fremder Hand in Blei bezeichnet und mit einem gestrichenen Inventarstempel versehen.
WVZ Karsch 13 b (von b).

Provenienz: Nachlass Friedrich Bienert (1891 Dresden – 1969 West-Berlin).

Friedrich Bienert kam mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus dem 1. Weltkrieg zurück. Die verheerenden Kriegserlebnisse müssen für ihn derart einschneidend gewesen sein, dass er als bekennender Pazifist fortan – für einen Sohn aus großbürgerlichem Hause ungewöhnlich – mit linkem Gedankengut sympathisierte. Er versammelte linksliberale Intellektuelle und Künstler um sich, zu denen u.a. Otto Dix, Ernst Bursche, Conrad Felixmüller und später auch Künstler der ASSO wie Otto Griebel, Wilhelm Lachnit und Hans Grundig gehörten.
Insbesondere mit Otto Dix verband Friedrich Bienert eine intensive Freundschaft, welche ein ganzes Leben andauernd sollte. Noch in den späten 1950er und 1960er Jahren besuchte der inzwischen in West-Berlin lebende Bienert Dix in Hemmenhofen – "ein Erzvergnügen für alle Beteiligten", wie Hans-Peter Lühr schreibt.
Vgl. Hans-Peter Lühr: Friedrich Bienert und der Geist von Weimar. Eine biografische Studie. In: Dresdner Hefte. Beiträge zur Kulturgeschichte. 31. Jg, Heft 116, 4/2013. S. 55–64.

Im Werk von Otto Dix stellen neben den großformatigen Gemälden seine grafischen Arbeiten einen wichtigen Anteil dar. Sie entstehen in Wechselwirkung und thematischer Nähe zu seiner Malerei. Die grafischen Anfänge von Dix fallen in seine Zeit in Dresden von 1919 bis 1922, wo bis zu seiner Umsiedlung nach Düsseldorf mehrere Mappenwerke entstehen. Es ist eine Phase, die nach Paul Ferdinand Schmidt den Höhepunkt im Schaffen von Dix markiert, in denen Arbeiten entstehen, die an Kraft und Ausdrucksstärke später nicht mehr überboten wurden.
In diesen Kontext fügt sich die vorliegende Radierung "Matrose und Mädchen" von 1920. Sie ist als dritte Arbeit einer Mappe mit Radierwerken zugehörig, die außerdem noch die Arbeiten "Streichholzhändler", "Billardspieler", "Lustmord" und "Syphilitiker" enthält.
Dix erlebte den Ersten Weltkrieg als Soldat an der Front und hielt in schonungsloser Weise seine Eindrücke in zahlreichen Zeichnungen fest. Durch die "wahnsinnige Übung von vier Jahren", wie Dix diese Zeit selbst nannte, erwarb er sich ein künstlerisches Formenreservoir, eine manuelle Perfektion sowie eine absolute Sicherheit des optischen Zugriffs. Auf diese Grundlage baute er nach Kriegsende auf. So schuf Dix in einer Phase produktiver Freiheit in direktem Kontakt mit seiner gesellschaftlichen Umwelt Arbeiten von provokativer Schärfe und Eindringlichkeit: drastische sozialkritische Darstellungen als Ausdruck einer desolaten Zeitstimmung. Es sind grotesk deformierte Gestalten, Menschen unterschiedlichster Gesellschaftsschichten wie Dirnen, Matrosen, Spieler, Arbeiter, Zirkusgestalten sowie vornehme Großstädter, die bei Dix agieren. Radikal, oft in ironischer und parodistischer Weise legt Dix in seinen Arbeiten psychologische Wahrheiten frei. Der Künstler seziert dabei mit der Radiernadel wie mit einem Skalpell.
Das Jahr 1920 war in diesem Sinne ein für Dix "entscheidendes Jahr, ein Durchbruch zum Verismus aktivistischer Prägung", so der Kunsthistoriker Fritz Löffler. Auch die künstlerische Beschäftigung mit dem Matrosenthema fällt in diese Zeit. Ein Jahr zuvor entstand das Gemälde "Der Matrose Fritz Müller aus Pieschen", in dem Dix populäre Klischees des Matrosenlebens zitiert. Dass bei Dix zu diesem Zeitpunkt ein Matrose in den Mittelpunkt einer Darstellung rückt, kann mit dem Kieler Matrosenaufstand am 3. November 1918 in Zusammenhang gebracht werden, welcher den Auftakt der revolutionären Ereignisse am Ende des Ersten Weltkrieges bildete. Der Typus des Matrosen diente in diesem Zusammenhang vor allem politisch links orientierten jungen Männern -wie zu dieser Zeit auch Dix- als Projektionsfläche für eine neue dynamische Männlichkeit, die im Gegensatz zum verletzen und geschlagenen Soldaten heroische und selbstbestimmte Anteile implizierte.
1921 unternahm Dix eine Reise nach Hamburg, wo er den Hafen und die Reeperbahn besuchte, um sich die Seefahrerwelt zu erschließen. Die Gemälde "Abschied von Hamburg" und "Alma" von 1921 sowie mehrere Gouachen mit erotischer Thematik, weisen daraufhin, dass Dix den Typus des Matrosen als einen freien, exzessiven, antibürgerlichen Männertypus interpretierte, mit dem er sich bisweilen auch gerne identifizierte. So inszenierte sich Dix beispielsweise selbst als Matrose, indem er sich auf einer Porträtfotografie von 1920 mit ein paar Strichen eine Tätowierung und einen Ohrring hinzufügte. Der Matrose bot dem Künstler eine Projektionsfläche, eine freie Sexualität zu zeichnen, die außerhalb bürgerlicher Normen im Hinblick auf die Geschlechterrollen eine Gleichwertigkeit impliziert. Die Gespielin des Matrosen ist das Mädchen bzw. die Prostituierte. Die Zigarette im Mund mit direktem, selbstbewussten Blick kann sie als eine ihrem Begleiter "gleichwertige antibürgerliche Randfigur der Gesellschaft" gesehen werden. (Schulte 2004, S. 51).

Lichtrandig. O. und u. Blattrand unscheinbar wellig. Im u. weißen Rand unterhalb der Bezeichnungen in Blei zwei braune Stockflecken. Im o.re. weißen Rand ein kleiner,dunkelbrauner Fleck, Mi.re. mit leichter Schmutzspur. Verso im Bereich der Druckplatte und im u. weißen Rand stockfleckig, recto kaum bzw. nur vereinzelt schwach ablesbar (im Bereich der li. Hand des Matrosen, re. neben dem Rocksaum des Mädchens).

Pl. 29,6 x 24,8 cm, Bl. 49,6 x 34,1 cm. 18.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 297 Richard Dreher
KatNr. 297 Richard Dreher
KatNr. 297 Richard Dreher

297   Richard Dreher "Mädchenbildnis" (Cornelia Dreher). 1930.

Richard Dreher 1875 Dresden – 1932 ebenda

Farbige Pastellkreidezeichnung auf Velourpapier, vollflächig auf Pappe kaschiert. Unsigniert. Je an den vier Rändern Mi. eine 9 cm lange, schmale, klebemontierte Abstandsleiste. Verso Bildträger mit umlaufend klebemontierten Pappstreifen und einer Abstandsleiste zur Einrahmung unterhalb des unteren Bildrandes. Hinter Glas in einer einfachen Holzleiste gerahmt. Auf der Einrahmungspappe o.Mi. mit dem Nachlass-Stempel versehen sowie in Kugelschreiber authorisiert durch den Sohn des Künstlers Christoph Dreher und typografisch nummeriert "003".

Ausgestellt in der Gedächtnisausstellung Richard Dreher im Sächsischen Kunstverein zu Dresden im Jahr 1933. (Vgl. Abb. im Kat.: Richard Dreher. Gedächtnisausstellung, Sächsischer Kunstverein zu Dresden, 1933.).

Leichter Abrieb der Pigmente im Falzbereich und minimale Randläsionen. Etwas stockfleckig, insbes. in der Bildmitte. Ein länglicher Kratzer (ca. 7 cm) u.re.

54,6 x 44, 7 cm, Ra. 64,4 x 55 cm. 800 €
KatNr. 298 Richard Dreher

298   Richard Dreher "Rockauer Höhe" (bei Dresden). 1930er Jahre.

Richard Dreher 1875 Dresden – 1932 ebenda

Aquarell auf chamoisfarbenem Papier. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel versehen. An den o. Ecken auf Untersatzkarton montiert.

Leicht angeschmutzt sowie an den o. Ecken Klebebandreste einer älteren Montierung. Eine kleine unscheinbare Druckstelle Mi.re.

26 x 33 cm. 50 €
KatNr. 299 Arno Drescher

299   Arno Drescher "Wasserrosen". 1910.

Arno Drescher 1882 Auerbach/Vogtland – 1971 Braunschweig

Aquarell auf kräftigem Japan. Signiert o.re. "A.Drescher". An den Ecken im Passepartout montiert. Verso auf dem Passepartout in Blei betitelt und datiert.

Technik- und materialbedingte Quetschfalten. Feuchtigkeitsflecken aus dem Werksprozess (?) am u. Blattrand.

54 x 47 cm, Psp. 70,3 x 50,1 cm. 180 €
Zuschlag 650 €
KatNr. 300 Arno Drescher, Weiße Calla. Um 1912.

300   Arno Drescher, Weiße Calla. Um 1912.

Arno Drescher 1882 Auerbach/Vogtland – 1971 Braunschweig

Farbmonotypie auf Japan, randumlaufend auf Untersatzkarton montiert. In Blei signiert u.re. "A.Drescher".

Li. und re. Blattrand des Motivblattes mit je einem angesetzten Streifen Japanpapier erweitert. Japan über die o. Untersatzkante ragend, dort mit winzigen Einrissen. Japan leicht angeschmutzt und knickspurig, vermehrt in den Eckbereichen. Quetschfalten im Randbereich. Bräunlicher Fleck o.li. Beginnende Stockflecken.

Bl. 84,5 x 50 cm, Unters. 86 x 70,5 cm. 180 €
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