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| AUCTION 84 | 07. März 2026 |
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Michael Morgner
1942 Chemnitz
Studium an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Reisen nach Osteuropa. Mitbegründer der Produzentengalerie "Clara Mosch" in Chemnitz 1977. Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen. Morgner lebt und arbeitet in Einsiedel bei Chemnitz und ist Mitglied der Freien Akademie der Künste zu Leipzig. Seit den 1990er Jahren zahlreiche Ausstellungen u.a. in Düsseldorf, Chemnitz, Trier, Washington, Berlin, Dresden, Leipzig und Mexico City. Im November 2012 wurde Michael Morgner der Gerhard-Altenbourg-Preis des Lindenau-Museums in Altenburg verliehen.
470 Michael Morgner "Komposition". 1976.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Pen and brush drawing in ink auf Zeichenkarton. U.re. in Blei monogrammiert und datiert "m 76", verso bezeichnet "unverk[äuflich] / Komposition".
Die Arbeit wird in den Nachtrag des WVZ Weckerle aufgenommen.
Wir danken Herrn Nicholas Staudt, Halle (Saale), für freundliche Hinweise.
Leicht atelierspurig und technikbedingt minimal wellig. Sehr unscheinbare Knick- und Stauchspuren im äußersten Randbereich.
32 x 24 cm.
471 Michael Morgner "Stehender Akt". 1974.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Pen and brush drawing in ink, laviert, auf Zeichenkarton. U.re. in Blei monogrammiert und datiert "m 74", verso betitelt.
Die Arbeit wird in den Nachtrag des WVZ Weckerle aufgenommen.
Wir danken Herrn Nicholas Staudt, Halle (Saale), für freundliche Hinweise.
Minimal atelierspurig und technikbedingt wellig.
47,8 x 35 cm.
472 Michael Morgner "Begegnung". 1977.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
HAP Grieshaber 1909 Rot – 1981 Achalm bei Reutlingen
Drypoint etching und Aquatinta auf gelblichem Bütten. In Blei signiert und datiert u.re. "Morgner 77", u.li. betitelt und nummeriert "Begegnung 10/20", am u.li. Blattrand mit einer Widmung des Künstlers an HAP Grieshaber. Im Passepartout hinter Glas gerahmt.
WVZ Werner / Juppe 4/77 II a (von IIb).
Selten.
"Neben der Doppelfigur als Sinnbild für Partnerschaft impliziert hier die gerasterte Doppellinie das 'Schale/Kern-Motiv als Symbol der schützenden und isolierenden
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Pl. 49,7 x 39,3 cm, Ra. 86 x 66 cm.
473 Michael Morgner "Mann + Paar". 1979.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Etching and aquatint auf "Hahnemühle"-Bütten. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert und datiert "Morgner 79", u.li. betitelt und bezeichnet "Probedruck".
WVZ Werner / Juppe 62.
Blatt leicht grifspurig, leichter Knick am o. Blattrand. Die seitlichen Ränder ungerade geschnitten.
Pl. 41,2 x 59,3 cm, Bl. 53,6 x 68,6 cm.
474 Michael Morgner "Schreitender". 1981.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Lavage, Tusche und Siebdruck auf Maschinenbütten. U.re. in Blei monogrammiert und datiert "m 81". Verso signiert und nochmals datiert "morgner 81" sowie betitelt.
Die Arbeit wird in den Nachtrag zum WVZ Weckerle aufgenommen, vgl. motivisch WVZ Weckerle 1982 – 3 bis 1982 – 6.
Wir danken Herrn Nicholas Staudt, Halle (Saale), für freundliche Hinweise.
Technikbedingt vereinzelt unscheinbar wellig. Verso atelierspurig.
72 x 52,2 cm.
475 Michael Morgner "Angst". 1989.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Lavage , Tusche und Farbmonotypie über Radierung. U.re. in Blei monogrammiert und datiert "m 89". Verso in Blei nochmals signiert und datiert "Michael Morgner 89". Auf weißen Karton mit schwarzer Umrandung montiert.
Die Arbeit wird in den Nachtrag zum WVZ Weckerle aufgenommen, vgl. eine ähnliche Arbeit WVZ Weckerle 1989–58–60.
Zur Radierung vgl. "Angst II", 1984, WVZ Werner / Juppe 51/84.
Wir danken Herrn Nicholas Staudt, Morgner-Archiv, Chemnitz, für freundliche Hinweise.
Fachmännisch restaurierte Ablösung. Unregelmäßigkeiten in Blattstruktur aus dem Werkprozess. Verso atelierspurig.
70,3 x 53 cm, Unters. 72 x 55,4 cm.
476 Michael Morgner "Daphne". 1978/ 1991.
Michael Morgner 1942 Chemnitz
Etching (Ätzung, Aquatinta) auf "Hahnemühle"-Bütten. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "Morgner" und datiert sowie li. betitelt und nummeriert "5/10". Verso vom Künstler in Blei bezeichnet "rad. 1974" (?).
WVZ Werner / Juppe 4/78 II a (von b), dort die Abbildung abweichend nummeriert "3/78 II".
Bei vorliegendem Druck handelt es sich um die zweite Ätzung einer korrodierten, motivgleichen Platte von 1978.
Blattrand Mi.re. unscheinbar angeschmutzt und minimal knickspurig.
Pl. 49,8 x 31,8 cm, Bl. 72 x 53,5 cm.