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| AUCTION 84 | 07. März 2026 |
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Ulrich Lindner
1938 Dresden – 2024 ebenda
1957–62 Chemiestudium an der TU Dresden. 1963–82 Tätigkeit als Fotochemiker im Fotopapierwerk Dresden. 1978 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler der DDR. 1979 erste große Personalausstellung im Dresdner Schloss. Seit 1983 freiberuflich als Fotografiker tätig. 1995 Ausstellung im Dresdner Kupferstichkabinett. Seit 1998 ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste.
553 Ulrich Lindner "Joachimstein zu Radmeritz". 1998.
Ulrich Lindner 1938 Dresden – 2024 ebenda
Dieter Hoffmann 1934 Dresden – 2024 Ebersbrunn
Twelf silver gelatine prints on barite paper zu 13 Gedichten von Dieter Hoffmann. Jeweils auf schwarzen Tonkarton montiert. Darauf in Weiß signiert und datiert "Lindner 98" u.re., nummeriert "9/12" u.li. Mit einem Deckblatt und einem Vorwort. Erschienen im Eigenverlag des Künstlers. In der originalen Leinenkassette.
Abzüge leicht wellig.
Abzüge ca. 50 x 30 cm, Unters. 65,2 x 50 cm, Kassette 67,7 x 52 cm.
554 Ulrich Lindner "Villa in Blasewitz 1966 I / II / III". 1966.
Ulrich Lindner 1938 Dresden – 2024 ebenda
Three silver gelatine prints, getont, auf farbigem Barytkarton (?), kaschiert auf chamoisfarbenem Untersatzkarton. U.re. signiert "Linder" und datiert, u.li. betitelt.
Ansicht der Ruine des ehemaligen Mädchenpensionats "Villa Blasewitz", Loschwitzer Straße 3, in Dresden, Abriss in den 1960er Jahren.
Abgebildet in "Abschied. Dresdner Ruinen. Zum Gedenken an den 13. Februar 1945", Katalog der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, anlässl. einer Einzelausstellung des Künstlers im Kupferstichkabinett, 1.2.-13.4.1995. S. 15f.
Titel und Signatur ausgeblichen.
Abzug 49 x 58 cm / 48,8 x 56,6 cm / 48,7 x 58,5 cm, Unters. 59 x 75 cm.