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| AUCTION 84 | 07. März 2026 |
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Hubertus Giebe
1953 Dohna – lebt in Dresden
1969–76 Studium der Malerei und Grafik an der HfBK Dresden, anschließende Tätigkeit als freischaffender Künstler. 1976–78 Arbeitsaufenthalt in Dollgow / Schulzenhof bei dem Schriftstellerehepaar Erwin und Eva Strittmatter. 1978 Diplomabschluss an der HGB Leipzig, danach Meisterschüler bei Bernhard Heisig. 1982–86 Leitung des künstlerischen Grundlagenstudiums für Malerei und Grafik an der HfBK Dresden gemeinsam mit Johannes Heisig, ab 1987 Dozentur sowie Leitung der Fachklasse. 1991 Rückkehr zur freischaffenden Tätigkeit mit Ausnahme einer Vertretungsprofessur an der Universität Dortmund. Reisen in die USA. 2007 Wilhelm-Morgner-Preis der Stadt Soest, 2020 Falkenrot-Preis, Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen, u.a. zur 44. Biennale in Venedig, in der Raab Gallery London sowie 2023 im Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Giebes Werke befinden sich u.a. in den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, den Kunstsammlungen Chemnitz, dem Museum der Bildenden Künstle Leipzig, dem British Museum London und der Privatsammlung Geert Steinmeijer / Museum No Hero Delden, Enschede.
144 Hubertus Giebe, Kopflandschaft (Amorpher Schädel). 1999.
Hubertus Giebe 1953 Dohna – lebt in Dresden
Oil on canvas. Signiert und datiert "Giebe 99" o.li. Verso auf der Mittelstrebe des Keilrahmens nochmals überkopf signiert "GIEBE". In einer schmalen, schwarz gefassten Holzleiste gerahmt.
Teil einer Folge von Schädelmotiven der späten 1990er Jahre bis 2000, in welchen der Künstler mit abstrahierenden Formen im Sinne Francis Bacons experimentierte.
Wir danken Herrn Hubertus Giebe, Dresden, für freundliche Hinweise.
91 x 70 cm, Ra. 95,5 x 74,5 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
378 Hubertus Giebe, Sieben großformatige druckgrafische Arbeiten / Fama I / Fama II. 1986– 2005.
Hubertus Giebe 1953 Dohna – lebt in Dresden
Sechs Farblithografien / Holzschnitt / Federzeichnung in Tusche und zwei Farbstiftzeichnungen. Jeweils u.re. signiert und datiert, u.li. nummeriert, drei Blätter bezeichnet "Probedruck". Beiliegend zwei separate Blätter mit Darstellungen der Fama und handschriftlichen Widmungen des Künstlers.
Blätter teils knick- und griffspurig. Ein Blatt mit kleinerem Einriss (ca. 1,5 cm) am u. Rand.
Bl. min. 57,2 x 75,6 cm, Bl. max. 70,4 x 89,6 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *