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| AUCTION 84 | 07. März 2026 |
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Fritz Mackensen
1866 Greene – 1953 Bremen
Ab 1884 Studium mit Otto Modersohn und Friedrich Overbeck an der Düsseldorfer Kunstakademie und 1888/89 bei Friedrich August von Kaulbach und Wilhelm von Diez an der Münchner Kunstakademie. Bereits 1884 entdeckte Mackensen auf Einladung der Kaufmannstochter Mimi Stolte das Moordorf Worpswede, wo er 1889 mit Modersohn und Hans am Ende die Künstlerkolonie mitbegründete. 1892/93 war Mackensen Meisterschüler C. L. Bokelmanns in Karlsruhe und Berlin. 1895/96 Kunstausstellungen im Münchner Glaspalast. 1896 Gewinn der kleinen Goldmedaille auf der Internationalen Kunstausstellung in Berlin. 1895–1904 lebte er ständig in Worpswede, unterrichtete u.a. Paula Modersohn-Becker, Georg Harms-Rüstringen, Ottilie Reylaender und Clara Westhoff. Professur an der Kunsthochschule Weimar, ab 1910 deren Direktor. 1918 Rückkehr nach Worpswede. 1933–35 wurde Mackensen mit dem Aufbau und der Leitung der Nordischen Kunsthochschule in Bremen betraut. Zu NS-Zeiten trat er der NSDAP bei und war ein angesehener Künstler.
258 Hans am Ende / Fritz Mackensen / Fritz Overbeck / Heinrich Vogeler "Vom Weyerberg". 1895.
Hans am Ende 1864 Trier – 1918 Stettin
Fritz Mackensen 1866 Greene – 1953 Bremen
Friedrich Overbeck 1789 Lübeck – 1869 Rom
Heinrich Vogeler 1872 Bremen – 1942 Karaganda/Kasachstan
13 etchings auf englischem Papier. Mappe mit 12 Arbeiten, einer Titelvignette von Heinrich Vogler und einem Inhaltsblatt. Zum Teil im Medium signiert bzw. monogrammiert. Das Inhaltsverzeichnis mit Annotionen in Blei von fremder Hand. Publikation des Vereins für Original-Radierung Worpswede Gedruckt von Otto Felsing, Verlag Fischer & Francke, Berlin. In der originalen Leinen-Flügelmappe mit Titelprägung.
Mit den Arbeiten:
Hans am Ende
a) "Auf der Hamme", unsigniert
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Bl. je ca. 50 x 34 cm, Mappe 53 x 36 cm.