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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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Gemälde 17.-19. Jh.

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Gemälde 20.-21. Jh.

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Fotografie

791 - 800


Skulpturen

811 - 820

821 - 840

841 - 848


Figürliches Porzellan

861 - 879


Porzellan / Keramik

880 - 900

901 - 920

921 - 926


Steinzeug

941 - 946


Glas

951 - 959


Schmuck

971 - 983


Silber

991 - 997


Asien, Grafik

1001 - 1006


Asiatika, Porzellan & Keramik

1007 - 1015


Miscellaneen

1020 - 1041


Rahmen

1051 - 1054


Lampen

1061 - 1064


Mobiliar / Einrichtung

1071 - 1080

1081 - 1092


Teppiche

1101 - 1111





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KatNr. 1020 Neuenburger Pendule. Schweiz. Um 1800/1820.
KatNr. 1020 Neuenburger Pendule. Schweiz. Um 1800/1820.
KatNr. 1020 Neuenburger Pendule. Schweiz. Um 1800/1820.

1020   Neuenburger Pendule. Schweiz. Um 1800/1820.

Holz, geschnitzt, zusammengesetzt und ebonisiert sowie polimentvergoldet. Zweiteiliger Aufbau, bestehend aus Uhrengehäuse und Aufsatzbekrönung. Ballonförmiges, bikonkav geschwungenes Gehäuse auf vier Volutenfüßchen. Zu beiden Seiten je eine verglaste Öffnung, verso eine eingehängte, schauseitig schwarz und goldfarben gefasste Gehäusetür. Die Front mit einer über Zifferblatt und Pendelöffnung laufenden, geschwungenen Tür. Der Giebelaufsatz konkav prismatisch geschweift und mit einer Kugelbekrönung. Die Schauseite der Pendule mit Blütenzweigen, Kanten- und Kugeldekor polimentvergoldet. Emailliertes Zifferblatt mit Sonnenzeigern. Römische, schwarz gefasste Stundenziffern, oberhalb arabische Minutenziffern, unterhalb Datumsziffern, zwei Aufzugsöffnungen. Originales Achttage-Rechenschlagwerk mit Clementhemmung, Dreivierteldoppelschlag auf zwei Glocken, Stundenschlag auf eine Glocke. Flaches Rundpendel an Fadenschlaufe. Werk ungemarkt. Ergänzter Schlüssel vorhanden. Verso auf dem Gehäusedeckel in Blei über Kopf bezeichnet "F. Sta [...]" und datiert "26/2 1864" sowie restauratorisch in Blei bezeichnet "nettoyé le 13. Sept. 1868".

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Vgl. Lit.: Richard Mühe und Horand M. Vogel: Alte Uhren - Ein Handbuch europäischer Tischuhren, Wanduhren und Bodenstanduhren. München, 1978, S. 201, Abb. 385, 386.

Vergoldung der Kanten neu bronziert, Gehäuse mit Retuschen. Verriegelung der vorderen Tür ersetzt. Gläser ergänzt. Das Zifferblatt mit Rissbildung und großflächigen Restaurierungen an Aufzugswellen, der "VIII" - "I". Lack an den Seiten partiell krepiert (weißlich/grünlich krakeliert). Werk wohl später ergänzt.

H. 65,7 cm, B. 33 cm, T. 12 cm. 750 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 1031 Weißrussischer Künstler, Ikone
KatNr. 1031 Weißrussischer Künstler, Ikone
KatNr. 1031 Weißrussischer Künstler, Ikone

1031   Weißrussischer Künstler, Ikone "St. Nikolae". Wohl 1860– 1880.

Tempera und polimentvergoldete Partien auf Holz, aus einer vertikalen Holztafel. Gewandsaum des St. Nikolae mit Punzierungen im Kreidegrund verziert. Vereinzelte Kleidungspartien graviert. Zwei eingelassene, horizontale Federn an der o. und u. Tafelkante.

Im weißrussischen Vetka wurde die Ikone mit dem Heiligen Nikolaus als Patron der Kinder, Reisenden und Händler geschaffen. Dem li. Randheiligen – "Ehrwürdiger" Stephan – entsprechend, wird rückseitig der 26. April als Tag seiner Verehrung genannt und könnte der Namenspatron des Auftraggebers gewesen sein. Der Name der Nonne Xenia, dargestellt im re. figürlichen Bildnis, war im späten 19. Jh. im russischen Kaiserhaus mehrfach vertreten.

Malschicht mit Retuschen. Retuschierte Fehlstellen im o. Rand- und Eckbereich. Partielles Krakelee.

22 x 19 cm. 420 €
KatNr. 1032 Russischer Künstler, Vierfelderikone. Spätes 19. Jh.
KatNr. 1032 Russischer Künstler, Vierfelderikone. Spätes 19. Jh.
KatNr. 1032 Russischer Künstler, Vierfelderikone. Spätes 19. Jh.

1032   Russischer Künstler, Vierfelderikone. Spätes 19. Jh.

Tempera und polimentvergoldete Partien auf Holz, aus einer vertikalen Holztafel. Zwei eingelassene, horizontale Federn an der o. und u. Tafelkante.

Eine Arbeit des unweit Moskaus gelegenen Altgläubigendorfes Guslizij.

Mit den Darstellungen:
O.li. Gottesmutter “von Achtyrka”,
o.re. Gottesmutter “Lindere meinen Kummer”,
u.li. Schutzengel mit dem Märtyrermönch Mosej von Ugrin, dem “Viel-Leid-Erdulder” und dem heiligen Binfantin”, u.re. Gottesmutter “Bürgin der Sünder”, sowie den Randheiligen Erzengel Michael li. und eine heilige Fürstin re.

Malschicht mit Retuschen. Zwei kleine Löchlein im u.re. Ikonenviertel. Vereinzelte, punktuelle Fehlstellen der Grundierung an der umlaufenden Kante. Leichte Schollenbildung der Grundierung an der o.re. Ecke. Tafel leicht verwölbt.

35,5 x 31 cm. 360 €
KatNr. 1033 Ikone, Die Gottesmutter “Izbavitelnitza”. St. Petersburg. 1900-1920.

1033   Ikone, Die Gottesmutter “Izbavitelnitza”. St. Petersburg. 1900-1920.

Tempera und polimentvergoldete Partien auf Holz, aus zwei vertikalen Holztafeln gefügt. Randbereiche umlaufend mit in den Kreidegrund gravierten Verzierungen. Nimben und Kleidungspartien punziert und graviert. Verso zwei horizontale Gratleisten. Aufhängung aus Metall an der oberen Kante des Bildträgers Mi.

Dargestellt sind zwei Heilige in Verehrung der Gottesmutter Izbavitelnitza ("Errettende"). Diese ist in altrussischer Tradition mit dunklem Teint und Fond sowie mit einem Beischriftypus des 18. Jahrhunderts versehen, während das umlaufende Zierornament Jugendstil-Elemente aufweist.
Nach dem "Urbild" aus dem russischen Panteleimonos-Kloster auf dem Athos, welche später als Geschenk an das "Neu-Athos"-Kloster im Kaukasus gelangte und 1888 die Zarenfamilie um Alexander III. bei einem Eisenbahnunglück vor Schaden bewahrt haben soll.
Der Kirchenbau im Hintergrund verweist auf das “Neu-Athos”-Kloster, erinnert aber stilistisch an die Petersburger Alexander-Nevski-Kathedrale.

Für das Gutachten und freundliche Auskünfte danken wir Herrn Bernhard Bornheim, Puchheim, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Ikonen.

Blattgoldpartien insbes. in den Randbereichen berieben, polimentsichtig. Größere Fehlstellen der Mal- und Grundierungsschicht o.li., u.Mi. sowie weitere grundierungssichtige Fehlstellen in der Darstellung. Materialverlust des Holz-Bildträgers o.re. sowie u.re. Offen liegende Anobienfraßgänge (inaktiv). Partiell feine Ablagerungen, wohl eines Holzschutzmittels.

31 x 23,5 cm, Tiefe 2,8 cm, mit Gratleisten 3,6 cm. 300 €
KatNr. 1034 Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.
KatNr. 1034 Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.
KatNr. 1034 Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.
KatNr. 1034 Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.
KatNr. 1034 Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.

1034   Prunkzaumzeug mit Trensenkandare, wohl aus dem Besitz Königs Friedrich August I.- III. von Sachsen. 17. Jh./18. Jh.

Leder, Gelbmetall, gegossen und feuer(?)-vergoldet, dunkelroter Samt, mit Silberkantillen und Pailletten bestickt. Bestehend aus Vorderzeug mit Kopfgestell und einfacher Trensenkandare ("simple canon") mit Zungenspiel, ohne Bossetten. Bankett, Kinnkette und gewinkelten Unterbäumen sowie Teilen des Hintergestells mit Führzügel und Schweifhülse mit Hakenverschnürung. Zierbeschläge mit ornamentalem Reliefdekor, die Führzügel mit einer Quaste. An der Schweifhülse ein Pappetikett, in Rot alt bezeichnet: "eine rotsamtene Schweifhakenverschnürung m. vergoldeten Beschlag. Eigenthum d. Königs August v. Sachsen".
Gurte des Kopfgestelles neuzeitlich ergänzt (nicht funktional), die Schweifhülse unter Verwendung alter Teile.

Mariage. Die zwei Schaumketten der Unterbäume und Ösen zur Aufnahme der Zügel fehlend. Zwei Dorne und einige Nieten des Kopfgestells in Stahl ergänzt. Beschlag des Stirnbandes abweichend, dort geschraubtes Zusatzstück (Federbusch?) fehlend. Metallteile partiell oberflächlich berieben. Samt partiell mit minimalen, altersbedingten Florfehlstellen, die Silberverzierungen oxidiert.

Abstand Kopfgestell-Trense L. ges. ca. 50 cm, Unterbaum L. 23,5 cm, Bankett (Oberbaum) L. 6 cm, Maulweite L. ca. 12,5 cm, Mundstück D. 4,8 cm, Schweifhülse L. 27 cm. 900-1.200 €
Zuschlag 1.100 €
KatNr. 1035 Karussell-Pferd eines Kinder-Hängekarussells. Karl Müller, Molbitz bei Neustadt an der Orla. Anfang 20. Jh.
KatNr. 1035 Karussell-Pferd eines Kinder-Hängekarussells. Karl Müller, Molbitz bei Neustadt an der Orla. Anfang 20. Jh.

1035   Karussell-Pferd eines Kinder-Hängekarussells. Karl Müller, Molbitz bei Neustadt an der Orla. Anfang 20. Jh.

Karl Friedrich Müller 1849 Molbitz – 1930 ebenda

Lindenholz, partiell schichtverleimt, mit Ölfarbe polychrom gefasst und lackiert. Die Augen aus gefärbten Glas, die Halterungskonstruktion für die Gestänge aus Eisen, Lederzügel. Originale Fassung.

Wir danken Frau Susanne Köpp-Fredebeul, Ahlen, für freundliche Hinweise.

"Die außerordentlich hübschen Pferdchen aus den Händen von Karl Müller und Hermann Thümmel sind wohlgeformt. Die schön gestalteten und ausdruckstarken Köpfe wirken überaus freundlich."

Lit.: Köpp-Fredebeul, Susanne: Vom Karussellpferd zur Raketenbahn. Ahlen, 2019, S. 282 ff., Zitat S. 285.

Schweif, Steigbügel fehlen. Ein Vorderbein unfachmännisch nachverleimt, Klebespuren. Fugen mit Schwundrissen. Farbfassung krakeliert und mit partiellem Abrieb sowie Farbverlust, Druckspuren. Die Metallteile korrodiert, das Leder porös, die Glasaugen etwas berieben.

H. 70 cm, L. 93 cm. 500 €
Zuschlag 460 €
KatNr. 1036 Biedermeier-Lithophanie mit Halterung. 2. Viertel 19. Jh.
KatNr. 1036 Biedermeier-Lithophanie mit Halterung. 2. Viertel 19. Jh.
KatNr. 1036 Biedermeier-Lithophanie mit Halterung. 2. Viertel 19. Jh.

1036   Biedermeier-Lithophanie mit Halterung. 2. Viertel 19. Jh.

Biskuitporzellan, reliefiert gearbeitet, Holz, lackpoliert sowie tiefrot getöntes Glas. Flache, hochrechteckige Tafel mit der Genre-Darstellung einer jungen Dame. Verso mit der Prägeziffer "148". Ohne Manufakturmarke. Kathedralglasrahmung in einem zweiteiligen, giebelbekrönten Lithophanieständer.

Punktuell minimale Oberflächenunebenheiten aus der Herstellung. Ständer minimal geblichen, mit minimalen Kratz- und Druckspuren.

Lithophanie 19,5 x 15,2 cm, Ständer 41 x 27 cm. 360 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 1037 Reisenähzeug. Deutsch. Frühes 20. Jh.
KatNr. 1037 Reisenähzeug. Deutsch. Frühes 20. Jh.

1037   Reisenähzeug. Deutsch. Frühes 20. Jh.

830er und 835er Silber mit goldfarbenem Überzug, Elfenbein. 5–teilig, bestehend aus Schere, Fingerhut, Ahle, Sticknadel und Nadeletui. Diese mit einem floralen Prägedekor. Das Etui mit scharnierverbundenem, gewölbtem Korpus und Deckel, Druckschloss. Alle Teile mit der Feingehaltsmarke und der Herstellermarke (teils verschlagen). Die Scherenklingen von Zwilling J. A. Henckels.

Der goldfarbene Überzug partiell berieben und insgesamt minimale Nutzungsspuren. Schere punktuell mit Oxidationsspuren. Etui minimal gegilbt und unscheinbar kratzspurig, nicht vollständig schließend.

Etui 10,5 x 5,5 cm. 180 €
KatNr. 1038 Pyramide, wohl der Freimaurer (Loge Chemnitz

1038   Pyramide, wohl der Freimaurer (Loge Chemnitz "Zur Harmonie"). Wohl Frühes 20. Jh.

Braungrüner Granatserpentin. Pyramidenförmiger Korpus mit vier schräg gesetzten, zylindrischen Bohrungen. Zwei gegenüberliegende Seiten unterhalb der Bohrung mit einem Reliefdekorband. Unterseite mit Resten eines grünen Papiers.

Provenienz: Nachlass eines Annaberger Industriellen, wohl Mitglied der Freimaurerloge "Zur Harmonie" Chemnitz.

Kleine Fehlstelle an der Spitze.

H. 13,5 cm. 120 €
KatNr. 1039 Johannes Walter Deckwarth, Bildnis einer Frau mit geschlossenen Augen. Mitte 20. Jh.

1039   Johannes Walter Deckwarth, Bildnis einer Frau mit geschlossenen Augen. Mitte 20. Jh.

Johannes Walter Deckwarth 1899 Zittau – 1967 Görlitz

Farbloses, blasiges Glas, mittels Bleiruten unterteilt und in polychromer Hinterglasmalerei mit Umrisslinien in Schwarz gefasst. O.re. signiert "W. Deckwarth". In einer einfachen Holzleiste mit Aufhängekette gerahmt.

Deckwarth, Walter u. Schulenburg, Werner von der: Walter Deckwarth – ein moderner Glasbildner. Görlitz 1936 (Leporello).

Rahmung teils berieben, verso mit Resten von Feuchtigkeitseinwirkung.

Ra. 23,5 x 20,7 cm. 150 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 1040 12 Relief-Silhouetten
KatNr. 1040 12 Relief-Silhouetten
KatNr. 1040 12 Relief-Silhouetten
KatNr. 1040 12 Relief-Silhouetten

1040   12 Relief-Silhouetten "Die Monate". VEB Schwermaschinenbau Lauchhammerwerk, Lauchhammer. Mitte 20. Jh.

Eisengüsse, schwarz patiniert. Quadratische, durchbrochen gearbeitete Kinderdarstellungen der 12 Monate im Relief, umrahmend in Versalien jeweils die Bezeichnung. Verso jeweils der Gießereistempel und überwiegend die Formnummer. Jeweils im originalen, bezifferten Einschlagpapier.

Vgl.: Broschüre Lauchhammer Kunstguss (VEB Schwermaschinenbau Lauchhammerwerk), Motiv-Nr. 201–212.

Partiell minimale schwarze irisierende Farbspuren aus der Herstellung oder Korossionspuren.

Ca. 14,5 x 14,5 cm. 250 €
KatNr. 1041 Segelschiffmodell
KatNr. 1041 Segelschiffmodell
KatNr. 1041 Segelschiffmodell
KatNr. 1041 Segelschiffmodell
KatNr. 1041 Segelschiffmodell
KatNr. 1041 Segelschiffmodell

1041   Segelschiffmodell "Royal Sovereign 1637". Wohl Italien. 20. Jh.

800er Silber. Detailgetreues Modell der Royal Sovereign der britischen Royal Navy unter voller Beseglung. Auf einem Holzständer mit Halterung. Ebenda eine querrechteckige Plakette mit der reliefierten Aufschrift "Royal Sovereign 1637". Unterhalb der Inschrift mit dem Feingehaltsstempel im Sechseck.

Die 'Sovereign of the Seas' lief 1637 vom Stapel, wurde mehrfach umgebaut und 1660 in 'Royal Sovereign' umbenannt. 1696 verbrannte das Schiff weitestgehend. Es war das erste Linienschiff der Welt mit drei vollen Batteriedecks und 100 Kanonen.

Segel, Takelage und Fahnen sprühlackiert. Goldfarbener Überzug der Anker und Kanonen erneuert. Segel und Fahnen teils mit minimalen Verwölbungen. Holzsockel mit leichten, oberflächlichen Kratzern und Bestoßungen.

47 x 49 cm, Gew. 2,07 kg. 1.800 €
Zuschlag 1.600 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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