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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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Fotografie

791 - 800


Skulpturen

811 - 820

821 - 840

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Figürliches Porzellan

861 - 879


Porzellan / Keramik

880 - 900

901 - 920

921 - 926


Steinzeug

941 - 946


Glas

951 - 959


Schmuck

971 - 983


Silber

991 - 997


Asien, Grafik

1001 - 1006


Asiatika, Porzellan & Keramik

1007 - 1015


Miscellaneen

1020 - 1041


Rahmen

1051 - 1054


Lampen

1061 - 1064


Mobiliar / Einrichtung

1071 - 1080

1081 - 1092


Teppiche

1101 - 1111





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KatNr. 1071 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1071 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1071 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1071 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.

1071   Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.

Holz, farbig gefasst, Schwarzblech, Eisen. Zweitüriger, dunkelbraun, partiell schwarz gefasster Korpus, eine Tür als Bedarfstür zu öffnen. Die Türblätter mit jeweils zwei hochrechteckigen, von reliefierten Pilastern flankierten Kassettenfeldern mit verkröpften Füllungen und Wellenleistenprofilen. Die gesteckte Sockelzone mit zwei Schüben und je einer Querkassette mit Knauf über vier gedrückten Kugelfüßen. Die Seitenwangen mit je einer Handhabe. Ausladendes, profiliertes, gestecktes Kranzgesims mittels dreier geschnitzter Blüten akzentuiert, dazwischen in Weiß bezeichnet "1.7. G.P.5.7.". Die Füllungen mit floralen Dekoren in Weiß über rostrotem Grund, flankiert von Volutendekoren in Weiß. Längliche, geschweifte Schlüsselschilder. Schlüssel vorhanden. Originales Schloss. Das Schlossgehäuse ornamental graviert. Türinnenseiten mit je zwei schmiedeeisernen Bandverbindungen. Beide Türblätter mit einem hakenförmigen Verriegelungselement. Die Innenwandung weißlich gefasst. Das Eingerichte mit zwei Einlegeböden und einer Hutablage mit kleinen Schüben. Schlüssel vorhanden.

Aus dem Nachlass von Prof. Eberhard Finke, Cellist der Berliner Philharmonie und Gründungsmitglied des weltweit bekannten Kammermusik-Ensembles "Die 12 Cellisten". Zudem war er Professor an der Universität der Künste Berlin.

Restaurierter Zustand. Äußere Farbfassung restauriert, teilweise farbabweichend erneuert. Schrank innen vollständig überfasst. Einlegeböden ergänzt, original eingesteckte Böden ausgebaut.

H. 194,5 cm, B. 148,5 cm, T. 75,5 cm. 1.500 €
Zuschlag 1.200 €
KatNr. 1072 Aufsatzsekretär. Norddeutsch. Spätes 18. Jh.
KatNr. 1072 Aufsatzsekretär. Norddeutsch. Spätes 18. Jh.
KatNr. 1072 Aufsatzsekretär. Norddeutsch. Spätes 18. Jh.
KatNr. 1072 Aufsatzsekretär. Norddeutsch. Spätes 18. Jh.

1072   Aufsatzsekretär. Norddeutsch. Spätes 18. Jh.

Eiche, Messing, gegossen und poliert. Dreiteiliger, aus Unterschrank, Mittelkorpus und Aufsatz zusammengesetzter, hochrechteckiger Aufbau mit abgeschrägte Seitenkanten auf gesägten Füßen. Der Unterbau leicht geschweift und dreischübig. Das Mittelteil mit ausklappbarer Schreibplatte. Das Eingerichte zentral mit drei Fächern, flankiert von jeweils drei versetzt angeordneten Schüben mit originalen, eintourigen Schlössern. Die Schreibplatte mit grünem Filz belegt. Der Aufsatz mit zwei, jeweils vierfach gefelderten Türen, gesprengter Giebel, originale Zapfenbänder. Eine Tür als Bedarfstür mit Stulpriegeln. Das Eingerichte mit drei Fachböden und einem Glashalter. Die Schübe mit jeweils zwei Handhaben, Schübe, Schreibklappe und Türen mit geschweiften Messingeschlägen, Schlüssel vorhanden.

Rückwand partiell ergänzt. Die Front mit Trocknungsrissen. Türschloss ergänzt, Feder eines Stulpriegels defekt. Türen mit Aufleimungen. Schubböden ausgeleimt, Rückwand obere Schub mit Ergänzung. Beschläge ergänzt. Eingerichte mit Umbauten.

H. 238 cm, B. 113,5 cm, T. 60 cm. 3.000 €
KatNr. 1073 Kannenstock. Wohl Elsaß. 18. Jh. / Frühes 19. Jh.
KatNr. 1073 Kannenstock. Wohl Elsaß. 18. Jh. / Frühes 19. Jh.
KatNr. 1073 Kannenstock. Wohl Elsaß. 18. Jh. / Frühes 19. Jh.
KatNr. 1073 Kannenstock. Wohl Elsaß. 18. Jh. / Frühes 19. Jh.

1073   Kannenstock. Wohl Elsaß. 18. Jh. / Frühes 19. Jh.

Eiche, dunkelbraun lackpoliert, partiell nussbaumfurniert und ebonisiert. Querrechteckiger Aufsatz mit zwei geschweift abschließenden Tellerborden mit Halterung und profiliertem, flachen Gesims und unterhalb geschweifter Leiste. Der querrechteckige Unterbau über vier kurzen, s-förmig geschwungenen Füßen. Zentral drei, von zwei Türen flankierte Schübe. Die Türen mit hochrechteckigen Füllungen und geschweiften Abschlüssen, Füllungen und Korpuszarge mit einem intarsierten Floraldekor. Die Schübe und Tellerborden mittels intarsiertem Band- sowie Zahnfriesdekor akzentuiert. Eintourige Kastenschlösser. Schlüssel vorhanden.

Restaurierter Zustand. Altersbedingt leichte Nutzungsspuren und vereinzelt Fugenbildung im Bereich der Astlöcher. Die Arrbeitsplatte mit restaurierter Rissbildung, minimal verworfen.

Unterbau H. 96,5 cm, B. 167,5 cm, T. 51,5 cm, Aufsatz H. 110,5 cm, B. 165,5 cm, T. 205, cm. 1.500 €
KatNr. 1074 Aufsatzsekretär nach venezianischem Vorbild. 20. Jh.
KatNr. 1074 Aufsatzsekretär nach venezianischem Vorbild. 20. Jh.
KatNr. 1074 Aufsatzsekretär nach venezianischem Vorbild. 20. Jh.

1074   Aufsatzsekretär nach venezianischem Vorbild. 20. Jh.

Holz, mit verschiedenen Hölzern mit lebendig gemaserter Textur sowie umrahmend jeweils mit gestreifter Textur furniert. Dreiteiliger, aus Unterschrank, Mittelkorpus und Aufsatz zusammengesetzter, hochrechteckiger Aufbau mit abgeschrägten Seitenkanten auf gesägten Füßen. Der Unterbau dreischübig. Das Mittelteil mit geschweifter, ausklappbarer Schreibplatte. Das Eingerichte mit einem zentralen, mittels Bogenzwickel akzentuierten und verspiegelten Mittelfach, flankiert von jeweils einem Schub. Der Aufsatz zweitürig,
mit gesprengtem Giebel, die Türen mit einer Verspiegelung in Karniesbogenform, oberhalb mittig ein verspiegeltes Bogenornament. Eine Tür als Bedarfstür mit Verriegelung. Das Eingerichte mit einem Fachboden, unterhalb drei Fächer mit kleinen Schüben. Messingeschläge, Schlüssel vorhanden. Die Schübe mit Papier ausgekleidet.
Hochwertiger Neubau des 20. Jahrhundert mit weitestgehend 3 mm starkem Furnier.

Giebel mit Trocknungsrissen.

H. 234 cm, B. 116 cm, T. 55 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.000 €
KatNr. 1075 Schragentisch. 19. Jh.

1075   Schragentisch. 19. Jh.

Eiche, farblos und rötlich lackiert. Die schräg stehenden, profilierten Wangenbeine durch einen umlaufenden Fußsteg miteinander verbunden. Der Zargenkasten mit einem eingepassten Schub. Überstehende Tischplatte, an den Ecken gerundet und auf Querholme lose aufgelegt.

Schub ergänzt. Tischplatte ergänzt, Beine später verschraubt und die Außenseiten der Beine unterhalb des Fußbretts angeplattet. Fußbretter wohl ergänzt, eines lose.

H. 76,5 cm, B. 121 cm, T. 97 cm. 500 €
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 1076 Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.

1076   Poudreuse in der Art Louis XV. Meubles & Bronzes Anciens, Hopilliart & Leroy, 12 Rue des Saints-Pères, Paris, Frankreich. 2. H. 19. Jh.

Laubholz, funiert und lackpoliert sowie mit partiell schattierter Marketerie. Dreigeteilte, bandverbundene Deckplatte mit geschweiften Zargen über geschwungenen Beinen. Dreigeteilte Front, zentral ein Schub sowie ein ausziehbares Tablett, flankierend auf einer Seite ein Blindschub, auf der gegenüberliegenden ein flacher Schub. Die Innenfelder der Deckplatten sowie der Front mit einem intarsierten, von geometrischer Bandmarketerie umrahmten, Floraldekor. Verso ein intarsiertes Rankendekor. Beine mit Messingapplikationen. Auf der Unterseite der mittleren Deckplatte ein verschiebbarer Spiegel, die flankierenden Deckplatten nach außen aufzuklappen. Unterseits mit einer gestempelten Herstellermarke sowie in Schwarz beziffert "8740".

Oberfläche partiell mit Druck- und Abriebspuren, vereinzelt beginnende Furnierrissbildung. Mittlerer Schub mit kleiner Restaurierung und ebenda oberflächlichen Lack- sowie Furnierfehlstellen.

H. 73 cm, B. 80,5 cm, T. 43,5 cm. 750 €
KatNr. 1077 Spiegel im Stil des Louis-Seize. <BR>Spätes 19. Jh./20. Jh.

1077   Spiegel im Stil des Louis-Seize.
Spätes 19. Jh./20. Jh.

Holz, geschnitzt und bronziert. Architektonischer Aufbau. Hohe Sockelzone mit Lorbeerfestons und Rosetten zwischen volutenförmig eingerollten Stützenformen. Das hochrechteckige, facettierte Spiegelglas von zwei stilisierten Pilastern mit Lorbeerrelief flankiert. Oberhalb der Pilaster je ein Palmettenrelief. Die Giebelzone mittels Lorbeerfestons und Palmettenmotiven sowie einer Zahnkante akzentuiert. Hervorkragender, flacher Abschluss.

Provenienz: Norddeutscher Besitz; vormals aus dem Nachlass des Schriftstellers Peter Hacks (1928 Wroclaw – 2003 Groß Machnow / Rangsdorf).

Oberfläche mit Rissbildung. Ecken und Kanten vereinzelt etwas bestoßen und mit oberflächlichem Materialverlust. Eine Ecke restauriert.

H. 119 cm, B. 96 cm, T. 11,5 cm. 800 €
KatNr. 1078 Spiegel im historisierenden Modellrahmen. 20. Jh.

1078   Spiegel im historisierenden Modellrahmen. 20. Jh.

Holz, geschnitzt, kreidegrundiert und vergoldet sowie mit einer goldfarbenen Blattmetallauflage, patiniert. Die Sichtleiste in Form eines Blattdrehstabs und mittels einer Hohlkehle in die Dekorzone übergehend. Diese jeweils mittig mit einem, von Ranken flankierten Rocailledekor. Facettglas.

Partiell minimale oberflächliche Fehlstellen in der Fassung. Ecken in den Innenbereichen mit beginnender Rissbildung.

59 x 51 cm. 180 €
Zuschlag 150 €
KatNr. 1079 Paar Wandkonsolen. 19. Jh./Frühes 20. Jh.

1079   Paar Wandkonsolen. 19. Jh./Frühes 20. Jh.

Laubholz, geschnitzt, masseverziert und mit einer goldfarbenen Blattmetallauflage. Schauseitig plastisch gearbeiteter Korpus mit asymmetrisch schwingendem C-Volutendekor und Blattwerk mit Blüten. Flaches, passig geschweiftes und profiliertes Gesims. Verso ockerfarben gefasst und mit Aufhängösen.

Partiell minimale, oberflächliche Bestoßungen, leichte Abriebspuren sowie Oxidationsspuren. Eine Konsole am Gesimsansatz mit Materialverlust. Durchgehender Riss an den Ansätzen von Korpus und Gesimsplatte.

H. jeweils 30 cm. 300 €
Zuschlag 340 €
KatNr. 1080 Salontisch im Dresdner Barockstil. Spätes 19. Jh./Frühes 20. Jh.
KatNr. 1080 Salontisch im Dresdner Barockstil. Spätes 19. Jh./Frühes 20. Jh.

1080   Salontisch im Dresdner Barockstil. Spätes 19. Jh./Frühes 20. Jh.

Laubholz, Nussbaum furniert und lackpoliert. Passig geschweifte Tischplatte über vier S-förmig geschwungenen und profilierten Beinen, die Zarge ebenfalls geschweift und mittels einer Wulst akzentuiert. Das gefladerte Furnier der Tischplatte vierfach gefeldert sowie gespiegelt und mittels eines umrahmenden Bandes mit gestreifter Textur akzentuiert. Unterseits der Tischplatte in Blau mit Farbstift beschriftet (wohl Name des Auftraggebers) sowie unterseits auf der Zarge mit einem Brandstempel "O" im Rund.

Mariage oder Umbau. Deckplatte mit durchgehendem Trocknungsriss, die Oberfläche insgesamt etwas berieben und druckspurig.

H. 76,2 cm. 340 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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