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AUKTION 04 09. Juli 2005
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173 Datensätze

Ahner, Alfred

Alchowsky, Alexander

Altenbourg, Gerhard

Altenkirch, Otto

Anderson, Ulla

Andersson, Otto

Bammes, Gottfried

Bär, Artur

Bartels, Wera von

Baum, Paul

Beckmann, Curt

Bellini, Mario

Brockhage, Hans

Brüning, Max

Bucher, Erich

Castell, Johann Anton

Cenedese, Gino

Charol, Dorothea

Colombo, Joe

Daguerre, Louis Jacques Mandé

Decho, Ilse

Deuchert, Heinrich

Dickert, Adolf

Dittrich, H.

Dorsch, Ferdinand

Dottore,

Drechsler, Klaus

Dress, Andreas

Eames, Charles und Ray

Erde, Eberhard von der

Erhard, Johann Christoph

Erler, Georg

Feldbauer, Max

Ferre, Galiano

Ferro, Giorgio

Fieber, Olaf

Fraaß, Erich

Franck, Kaj

Fröde, Doris

Gebhardt, Helmut

Gelbke, Georg

Gessner, Richard

Ghyczy, Peter

Giebe, Hubertus

Grieshaber, HAP

Gumnitz, Sabine

Hahn, Karl

Hahn, Robert

Hartmann-Lessing, Annegret

Hasse, Ernst

Hassebrauk, Ernst

Haufe, Jürgen

Heckendorf, Franz

Hegenbarth, Josef

Heisig, Johannes

Hennig, K.

Henningsen, Poul

Herrmann, Gunter

Herzing, Hanns

Hille, Horst

Hiller, Walter

Hirsch, Karl-Georg

Jäger, Hans

Jockusch, Horst

Jüchser, Hans

Kempe, Fritz

Kettner, Gitta

Kizinski, Ireneusz

Klinger, Max

Klöde, Silvia

Koepke, Robert

Kohlhoff, Wilhelm

Kolbe, Carl Wilhelm

Körner, Gottfried

Körnig, Hans

Kotte, Johannes (Hans)

Kozik, Gregor Torsten

Krause, Rolf

Kretzschmar, Bernhard

Kuehl, Gotthardt

Kuhfuss, Paul

Kühl, Johannes

Kühne, Wolfgang

Kutzera, Claudia

Lange, Carl

Lange, Otto

Lenbach, Franz von

Letzig, Rudolf

Liebermann, Max

Lindner, Ulrich

Lindstrand, Viktor Emanuel (Vicke)

Löffelhardt, Heinrich

Lucchi, Michele de

Lührig, Georg

Majores, Rosso Hugo

Makolies, Peter

Mattheuer, Wolfgang

McKesson, John Alexander

Meid, Hans

Mohr, Arno

Müller, Richard

Muschter, Peter

Naumann, Hermann

Nelson, George

Öhrström, Karl Edvin

Olabuenaga, Adrian

Orlowski, Hans

Peschel, Carl Gottlieb

Philipp (MEPH), Martin Erich

Pietzsch, Martin

Piretti, Giancarlo

Plenkers, Stefan

Poeschmann, Rudolf

Pottner, Emil

Prout, Samuel

Querner, Curt

Rabuzin, Ivan

Rams, Dieter

Rehn, Richard Walter

Reimann, Thomas

Reinhart, Johann Christian

Rentsch, Fritz Ernst

Richter, Carl August

Ridinger, Johann Elias

Rudolph, Wilhelm

Sabine, Tischendorf

Salviati & Cie, Murano.,

Sarpaneva, Timo

Scheffler, Rudolf

Scheurich, Paul

Schindler, Osmar

Schmitz, Günter

Scholtz, Robert Friedrich Karl

Schoppe, Martin

Schubert, Otto

Schubert, Wolfram

Schupp, Th. Aug.

Schuster, Karl M.

Schweinberger, Emma Gismondi

Sottsass, Ettore

Staps, Else

Steinla, Moritz

Stolle, Rudi

Taeger, Karl Hanns

Thein, Heinrich

Thieme, Otto

Thiess-Böttner, Inge

Tröger, Fritz

Trübner, Wilhelm

Tzschimmer, Gabriel

Uhlig, Max

Unger, Hans

Wagenfeld, Wilhelm

Walther, Carl

Ward, Leslie M.

Weichardt, Elisabeth

Weise, Gotthilf Wilhelm

Weiser, Paul

Werner, Heinz

Westphal, Otto

Wigand, Albert

Winkler, Magdalena

Winkler, Curt

Wirkkala, Tapio

Wittig, Werner

Wolf, Georg

Wolfgang, Alexander

Zalisz, Joseph Fritz

Zank, Hans

Zatta, Giacomo

Zeising, Walter

Zille, Heinrich

Zingg, Adrian



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Martin Pietzsch

1866 Blasewitz – 1961 Dresden

Nach einer Lehre als Zimmermann machte Pietzsch in Buxtehude seinen Abschluss zum Baumeister. In Dresden lernte er an der Königlichen Akademie für Bildende Künste u.a. bei Friedrich Preller d.J. und später als Meisterschüler bei Constantin Lipsius. Nach dem Abschluss war er in München bei Heilmann & Littmann angestellt und daraufhin in Budapest bei Arthur Meinig. Nach einer Studienreise im Jahr 1894 durch Italien gründete er in Blasewitz sein eigenes Büro. Zu seinen Bauten zählen vor allem Villen in den Stilen der Frührenaissance, des Jugendstils und des Reformstils und große Lichtspielhäuser wie das Union-Theater, das Capitol und den Gloria-Palast (alle 1945 zerstört), bis heute extistiert (stark umgebaut) das Filmtheater Schauburg. Daneben entwarf er Grab- und Denkmäler wie das Körner-Schiller-Denkmal (1912). Bekannt ist er bis heute vor allem durch den Bau des Künstlerhauses Loschwitz (1897/98). Auf dem Nachbargründstück errichtete er das Kleine Künstlerhaus (1899/1900) als Wohn- und Atelierhaus für sich und seine Familie.
Er war der Bruder des Künstlers Richard Pietzsch, Vater der Kunsthistorikerin Sibyl Moholy-Nagy und Großvater des Musikwissenschaftlers Prof. Dr. Wolfram Steude.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese 
		     	  Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

284   Martin Pietzsch "Elbe mit Blick auf Schloß Wachwitz". 1941.

Martin Pietzsch 1866 Blasewitz – 1961 Dresden

Mischtechnik. Signiert und datiert u.re. Auf Untersatzkarton moniert. Passepartout. Linke obere Ecke fehlt.

41,2 x 30,6 cm.

Schätzpreis
60 €
Zuschlag
60 €