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AUKTION 68 19. Juni 2021
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Gemälde Alte Meister

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Fotografie

701 - 709


Skulpturen

711 - 718


Figürliches Porzellan

730 - 736


Porzellan / Irdengut

741 - 762


Steinzeug

771 - 776


Studio-Keramik

781 - 801

802 - 820

821 - 826


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831 - 840

841 - 852


Glas Jugendstil / Art Déco

853 - 854


Silber

860 - 862


Schmuck

865 - 870


Asiatika, Grafik

881 - 885


Uhren

891 - 892


Miscellaneen

896 - 907


Rahmen

911 - 920

921 - 928


Mobiliar / Einrichtung

931 - 940

941 - 947


Teppiche

948 - 952




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KatNr. 730 Russischer Getränkeverkäufer. Peter Reinicke für Meissen. 1850/60– 1924.
KatNr. 730 Russischer Getränkeverkäufer. Peter Reinicke für Meissen. 1850/60– 1924.
KatNr. 730 Russischer Getränkeverkäufer. Peter Reinicke für Meissen. 1850/60– 1924.

730   Russischer Getränkeverkäufer. Peter Reinicke für Meissen. 1850/60– 1924.

Peter Reinicke 1715 Danzig – 1768 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geritzten Modellnummer "1187", der Bossiererziffer sowie der Malerziffer.
Entwurfsjahr: um 1755.

Lit.: Adams, Len and Yvonne: Meissen Portrait Figures, London 1987, S. 138 mit Abb.

Restaurierter Zustand, re. Arm restauriert. Krug in der re. Hand fehlt. Eine Ecke des Tabletts mit kleinem Chip (die Teile vorhanden).

H. 15,2 cm. 240 €

KatNr. 731 Die Keusche (Weiblicher Akt). Bruno Eyermann für Ernst Teichert G.m.b.H., Meissen. Um 1920/1930.
KatNr. 731 Die Keusche (Weiblicher Akt). Bruno Eyermann für Ernst Teichert G.m.b.H., Meissen. Um 1920/1930.

731   Die Keusche (Weiblicher Akt). Bruno Eyermann für Ernst Teichert G.m.b.H., Meissen. Um 1920/1930.

Bruno Eyermann 1888 Leipzig – 1961 Hanau

Keramik, rotbrauner Scherben, unglasiert. Auf der ovalen Plinthe im Model signiert "EYERMANN". Unterseits die Pressmarken "Bildh. EYERMANN LEIPZIG" und "Ernst Teichert MEISSEN".

Lit.: Freundeskreis Kunstgewerbemuseum e.V. Schloss Pillnitz: Teichert-Werke Meißen – Keramik und Porzellan 1863–1945, Dresden 2003, Kat. Nr. 028, Abb. S. 85, dort betitelt als "Weiblicher Akt".

Kleine, teils winzige, vereinzelte Kratzspuren mit weißlichem Abrieb. Kleiner schwarzer Fleck an der re. Brust, sowie im Bereich der Stirn. Die Fingerkuppen der re. Hand leicht berieben.

H. 31,5 cm. 350 €
Zuschlag 300 €

KatNr. 732
KatNr. 732

732   "Chinesische Tänzerin" (Grit Hegesa). Dorothea Charol für Schwarzburger Werkstätten. Wohl um 1920.

Dorothea Charol 1889 Odessa – 1963 London

Porzellan, glasiert, sparsam in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Auf der runden Plinthe im Model signiert "D. CHAROL". Unterseits die geprägte Manufakturmarke sowie die geprägte Modell-Nummer "U346".
Entwurfsjahr: um 1920.

Lit.: Wilhelm Siemen (Hg.): Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst, S. 68, Nr. 45, mit Abb., dort nicht in Aufglasurfarben staffiert.

Rand des u.re. Hosenbeines geschliffen. Ein winziger Chip am Standring der Plinthe.

H. 20,5 cm. 240 €

KatNr. 733
KatNr. 733

733   "Pierrette" (Anita Berber). Constantin Holzer-Defanti für Rosenthal, Selb (?). Wohl 1920er Jahre.

Constantin Holzer-Defanti 1881 Wien – 1951 Linz

Porzellan, glasiert, sparsam in polychromen Aufglasurfarben staffiert und partiell Gold gefasst. Auf der Oberseite des ovalen Sockels im Model signiert "CONST. HOLZER DEFANTI". Ungemarkt und ohne Modell-Nummer. Unterseits die Malersignatur in Aufglasurgrün.
Entwurfsjahr: 1920.

Lit.: Emmy Niecol: Rosenthal. Kunst- und Zierporzellan. 1897–1945, Bd. 2, S. 211, 3.0508, mit Abb.

Goldrand der Plinthe partiell berieben. Malerei am li. Schuh mit winzigen, punktuellen Kratzspuren. Partielle Glasurunregelmäßigkeiten im Bereich der Unterseite des Rockes. Winzige Kratzspuren am re. Fußspann.

H. 32 cm. 750 €

KatNr. 734 Leuchter mit zwei Amoretten als Frühling und Sommer. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.
KatNr. 734 Leuchter mit zwei Amoretten als Frühling und Sommer. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.
KatNr. 734 Leuchter mit zwei Amoretten als Frühling und Sommer. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.



734   Leuchter mit zwei Amoretten als Frühling und Sommer. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.

Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1886 ebenda

Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau und polychromen Aufglasurfarben gefasst sowie goldstaffiert, Messing. Vierflammig. Unterseits die Schwertermarke und das Malerzeichen in Unterglasurblau, die Prägenummer "147" sowie die geritzte Formnummer "E. 128". Auf einem Postament mit vier Volutenfüßchen sitzen zwei Amoretten mit Blumenkorb und Ährenbündel als Allegorien des Frühlings und des Sommers. Der aufsteigende Rocailleschaft sowie der abnehmbare Aufsatz mit den Leuchterarmen sind mit ...
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H. 52 cm. 1.200 €

KatNr. 735 Leuchter mit zwei Amoretten als Herbst und Winter. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.
KatNr. 735 Leuchter mit zwei Amoretten als Herbst und Winter. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.
KatNr. 735 Leuchter mit zwei Amoretten als Herbst und Winter. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.

735   Leuchter mit zwei Amoretten als Herbst und Winter. Ernst August Leuteritz für Meissen. Spätes 19. Jh.

Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1886 ebenda

Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau und polychromen Aufglasurfarben gefasst sowie goldstaffiert, Messing. Vierflammig. Unterseits die Schwertermarke und das Malerzeichen in Unterglasurblau, die Prägenummer "147" sowie die geritzte Formnummer "E. 129". Auf einem Postament mit vier Volutenfüßchen sitzen zwei Amoretten mit Weinkelch und Kohlenschale als Allegorien des Herbstes und des Winters. Der aufsteigende Rocailleschaft sowie der abnehmbare Aufsatz mit den Leuchterarmen sind mit ...
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H. 52 cm. 750 €

KatNr. 736
KatNr. 736
KatNr. 736



736   "Bär" aus dem Tafelaufsatz "Reineke Fuchs". Max Esser für Meissen. 1922.

Max Esser 1885 Barth – 1945 Berlin

Porzellan, glasiert und in braunen, schwarzen, korallenroten und purpurvioletten Aufglasurfarben staffiert sowie partiell goldgehöht. Auf einem Hocker sitzender, sich umwendender Bär. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Fuchsmarke sowie die geritzte Modellnummer "H245" und die geprägte Dreherziffer. Des Weiteren die Malernummer "69" in Aufglasurbraun. Schauseitig am Sockel in Gold signiert und datiert "M. Esser 1922", verso auf dem Sockel geritzt signiert ...
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H. 24,8 cm. 2.200 €
Zuschlag 2.200 €

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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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