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| AUKTION 29 | 17. September 2011 |
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Max Barduleck
1846 Dresden – 1923 ebenda
Sohn des Gold- und Silbergraveurs Friedrich Wilhelm Barduleck. 1860–65 Besuch der Dresdner Kunstakademie, gleichzeitige Ausbildung als Graveur bei seinem Vater. Ab 1865 Gehilfe an der Königlichen Münze zu Dresden, 1867 in Nachfolger Alois Stangers, ab 1871 Einführung als Staatsdiener und Anstellung als königlich sächsischer Münzgraveur. 40 Jahre lang schnitt er alle Bildnisstempel auf Münzen der sächsischen Könige. Von 1865 bis 1911 Münzgraveur, Medailleur und Stempelschneider an der sächsischen Staatsmünze. Ehrenmitglied der Numismatischen Gesellschaft zu Dresden.
246 Max Barduleck, Mädchenkopf. Um 1900.
Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Bleistiftzeichnung nach Adrian Ludwig Richter. In Blei bezeichnet u.re und in Tusche bezeichnet sowie signiert (?) u.li. "Nach Richter gez. v. M. Barduleck". Im Passepartout.
Blatt leicht angeschmutzt und stockfleckig, mit Resten einer alten Klebemontierung li.
32,6 x 29,9 cm.
247 Max Barduleck, Baumstudie. 1862.
Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Bleistiftzeichnung, laviert. In Blei signiert "MBarduleck" und datiert u.re.
Blatt stärker stockfleckig und mit einem kleinen Einriß Mi.re. An den Ecken auf grauen Untersatzpapier montiert. Dieses am unteren Rand abgerissen und im Randbereich mit mehren Einrissen. Verso Reste einer alten Montierung.
26,9 x 22,2 cm.
248 Max Barduleck "Modell Bohlig". 1864.
Max Barduleck 1846 Dresden – 1923 ebenda
Bleistiftzeichnung. In Blei signiert "M.BARDULECK F." und datiert u.re., betitelt u.li.
Blatt minimal stockfleckig, am unteren Rand leicht angeschmutzt und fingerspurig. Vollrandig auf grünem Untersatzpapier montiert und auf diesem bezeichnet. Dieses nochmals an den Ecken auf grauen Untersatzkarton montiert. In den Randbereichen mit kleineren Mängeln, u.a. knickspurig und vier Einrisse (max. 1,7 cm).
13 x 15,5 cm.