home
       

ONLINE-KATALOG

AUKTION 29 17. September 2011
  Auktion 29
  Highlights

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER

 alle Artikel
 nur Nachverkauf
 nur Zuschläge

Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 021

022 - 032


Gemälde 20.-21. Jh.

035 - 060

061 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 147


Grafik vor 1800 - Farbteil

150 - 163


Grafik vor 1900 - Farbteil

164 - 180

181 - 201


Grafik vor 1800

205 - 220

221 - 241


Grafik vor 1900

245 - 260

261 - 284


Grafik 20.-21. Jh.

290 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 409


Fotografie

415 - 420


Grafik 20. Jh. - Farbteil

421 - 441

442 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 683


Skulpturen

690 - 700

701 - 722


Porzellan / Keramik

740 - 765


Glas

772 - 781


Schmuck

790 - 800

801 - 811


Silber

815 - 822


Zinn / Unedle Metalle

825 - 840

841 - 847


Asiatika

850 - 865


Uhren

870 - 873


Miscellaneen

874 - 885


Lampen

891 - 897


Rahmen

910 - 920

921 - 933


Mobiliar / Einrichtung

940 - 952


Teppiche

960 - 975




Suche mehr Suchoptionen
 <<<      >>>
KatNr. 825 Große Prunkschüssel. Wohl Nürnberg. Um 1680.
KatNr. 825 Große Prunkschüssel. Wohl Nürnberg. Um 1680.
KatNr. 825 Große Prunkschüssel. Wohl Nürnberg. Um 1680.

825   Große Prunkschüssel. Wohl Nürnberg. Um 1680.

Kupfer, getrieben. Ovale, gemuldete Form, breite Fahne mit wulstigem Mündungsrand. Auf ovalem, abgesetzten Standring. Die Fahne mit reichem Ranken- und Reservendekor. Im Spiegel die Darstellung eines Adlers sowie stilisierter Landschaft. Innenwandung gehämmert. An der Außenwandung Reste eines Besitzerzeichens (?).
Altersbedingt oberflächenpatiniert und gebrauchsspurig. Riß am Übergang zur Fahne.
Unscheinbar gedellt.

H. 15 cm, D. max. 51 cm. 1.100 €
KatNr. 826 Kühlgefäß. Wohl Florenz, Italien. Um 1700.
KatNr. 826 Kühlgefäß. Wohl Florenz, Italien. Um 1700.
KatNr. 826 Kühlgefäß. Wohl Florenz, Italien. Um 1700.
KatNr. 826 Kühlgefäß. Wohl Florenz, Italien. Um 1700.

826   Kühlgefäß. Wohl Florenz, Italien. Um 1700.

Kupfer, getrieben. Bauchiger, tief gemuldeter Korpus über rundem, eingezogenen Standfuß. Mündungsrand wulstförmig abgesetzt. Die Wandung reich ziseliert mit umlaufendem Bänder- sowie Rankendekor.
Altersbedingt oberflächenpatiniert und gebrauchsspurig. Innenwandung mit Mörtelresten (?). Unterseitig mit Klebeband befestigtes, handbeschriebenes Etikett und Reste weiterer Klebeetiketts.

H. 26 cm, D. 36 cm. 1.100 €
KatNr. 827 Kanne. Wohl Arras, Frankreich. Mitte 18. Jh.
KatNr. 827 Kanne. Wohl Arras, Frankreich. Mitte 18. Jh.

827   Kanne. Wohl Arras, Frankreich. Mitte 18. Jh.

Zinn. Bauchiger Korpus mit langem Hals, spitz zulaufender Tülle und geschwungenem Bandhenkel auf eingezogenem Rundstand. Scharnierdeckel mit spindelförmiger Daumenrast und rundem Knäufchen. Am Boden gemarkt mit "Löwe mit Krone und 78" und "bekrönte Blume mit Lilie und Monogramm LF".
Der Henkel zweifach angebrochen. Insgesamt etwas alters- und gebrauchsspurig.

H. 27,5 cm. 380 €
KatNr. 828 Schraubflasche. Wohl Neustadt a. Aisch. Um 1753.
KatNr. 828 Schraubflasche. Wohl Neustadt a. Aisch. Um 1753.
KatNr. 828 Schraubflasche. Wohl Neustadt a. Aisch. Um 1753.

828   Schraubflasche. Wohl Neustadt a. Aisch. Um 1753.

Zinn. Sechsfach facettierter Korpus mit abgesetzter Schulter. Schraubdeckel mit reliefiertem Delphin-Tragering. Wandung einer Facette mit architektonisch umrahmter Wappendarstellung in Flecheldekor. In der Darstellung monogrammiert "IGF" sowie datiert "1753". Auf dem Deckel einfach gemarkt mit Initialen "ITM".
Altersbedingte Gebrauchsspuren. Deckel und Handhabe an den Kontaktstellen gebrauchsbedingt bestoßen.

Hier handelt sich wohl um eine Zunftflasche des Bäckereiwesens. Der
...
> Mehr lesen

H. 45,0 cm. 120 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 829 Kleiner Deckelhumpen. Regensburg. Um 1757.
KatNr. 829 Kleiner Deckelhumpen. Regensburg. Um 1757.
KatNr. 829 Kleiner Deckelhumpen. Regensburg. Um 1757.

829   Kleiner Deckelhumpen. Regensburg. Um 1757.

Zinn. Konischer Korpus auf Rundstand. Bandhenkel, flacher Scharnierdeckel mit einfacher Daumenrast. Wandung mit der geflechelten Darstellung eines springenden Hirsches. Deckel in erhöhtem Rundmedaillon monogrammiert "PA 1757". Auf dem Henkel das vereinigte Stadt- und Meisterzeichen (leicht verschlagen); monogrammiert "DV". In den Boden eingesetzte, reliefierte Rosette.
Altersbedingt gebrauchsspurig. Wandung unscheinbar gedellt. Boden stärker kratzspurig.
Mündungsrand mit Masseriß. Mit nachträglich hinzugefügtem Rauten-Punkt-Dekor.

H. 17 cm. 120 €
Zuschlag 190 €
KatNr. 830 Großer Teller. Deutsch. Um 1782.
KatNr. 830 Großer Teller. Deutsch. Um 1782.
KatNr. 830 Großer Teller. Deutsch. Um 1782.

830   Großer Teller. Deutsch. Um 1782.

Zinn. Flache Form mit hochgezogener Fahne. Spiegel und Fahne mit umlaufend getriebenem Kordelbanddekor. Gravur auf Fahne "[F]-M-A 178[2]". Am Boden drei Engelsmarken mit Waagschale und Stern.
Leichte Eindellungen, im Spiegel mit zwei kleineren Rissen und stärkeren Kratzspuren. Partiell fleckig schwarz patiniert.

D. 32,2 cm. 120 €
Zuschlag 160 €
KatNr. 831 Deckelhumpen. Wohl Carl Friedrich Schwarz (Schwartz), Glauchau. 1791.
KatNr. 831 Deckelhumpen. Wohl Carl Friedrich Schwarz (Schwartz), Glauchau. 1791.

831   Deckelhumpen. Wohl Carl Friedrich Schwarz (Schwartz), Glauchau. 1791.

Zinn. Zylindrischer Korpus auf ausgestelltem und gewölbten Rundfuß. Bandhenkel mit abgeflachten Haubendeckel und kugelförmiger Daumenrast. Die Wandung mit dem geflechelten kursächischen Wappen unter Krone. Deckel monogrammiert "J G. St. 1791". Deckel innenseitig mit Stadtmarke und zweifacher Meistermarke versehen.
Scharnier des Deckels schwergängig; wahrscheinlich verklebt. Altersbedingt gebrauchsspurig. Wandung unscheinbar gedellt.

Carl Friedrich Schwarz erlangte 1765 vor der
...
> Mehr lesen

H. 27,0 cm. 120 €
Zuschlag 190 €
KatNr. 832 Gießfaß. Carl Anton Grau, Bamberg. Wohl 19. Jh.

832   Gießfaß. Carl Anton Grau, Bamberg. Wohl 19. Jh.

Carl Anton Grau 1812 – 1868 Bamberg

Zinn. Vierseitiger, hochrechteckiger Korpus mit seitlichen Einhängösen. Abnehmbarer Deckel mit scheibenförmiger Handhabe. Abgesetzter Stand, dieser wie auch der Rand des Deckels mit reliefiertem Frieß aus doppelten Wellenbändern.
Hahnkücken in Form eines Hahn an der Wandung in Form einer halbrunden Palmette ansetzend. Wandung mit umlaufendem, reliefiertem Band. Deckel mit zwei Meistermarken (Hintze 5-401).
Altersbedingte Gebrauchsspuren, Deckel mit minimalen Rissen.
Vgl. Nadolski, D.: Altes Gebrauchszinn. Leipzig, 1983. S. 264, Kat.-Nr. 349/ 352 mit Abb.

H. 26 cm. 360 €
KatNr. 833 Schraubkanne. Deutsch. 19. Jh.
KatNr. 833 Schraubkanne. Deutsch. 19. Jh.

833   Schraubkanne. Deutsch. 19. Jh.

Zinn. Achtfach facettierter Korpus auf vier Kugelfüßen. Gerundete, stark eingezogene Schulter mit kleiner Öffnung, Ohrenhenkel und röhrenförmigem Tierkopfausguß. Schraubdeckel mit Delphin-Tragering. Zwei kreisrunde Bombierungen auf jeder Facette der Wandung. Am Boden dreifach gemarkt (verschlagen; Marken nicht aufgelöst).
Altersbedingt gebrauchsspurig. Ausguß mit kleinem Einriß.

H. 26,2 cm. 150 €
Zuschlag 100 €
KatNr. 835 Deckelkanne. Carl Friedrich Börner, Geringswalde. Um 1839.
KatNr. 835 Deckelkanne. Carl Friedrich Börner, Geringswalde. Um 1839.

835   Deckelkanne. Carl Friedrich Börner, Geringswalde. Um 1839.

Zinn. Zylindrischer Korpus mit geschwungenem Ausguß, eingezogener Schulter und profiliertem Bandhenkel. Abnehmbarer Deckel mit stilisierter Zapfenbekrönung und kleinem Kugelfries. Wandung umlaufend mit kleinem Kugelfries und geflecheltem Rautenband. Schauseitig geflecheltes Eichelaubdekor. Darin monogrammiert und datiert "F.S.Im:(?) 1839.". Stadtmarke und zweifache Meistermarke innenseitig am Boden.
Altersbedingt gebrauchsspurig. Deckelbekrönung verzogen. Unscheinbare
...
> Mehr lesen

H. 22 cm. 150 €
KatNr. 836 Große Stitze. Wohl August Weygang (Weigand) d. Ältere , Oehringen. Um 1852.
KatNr. 836 Große Stitze. Wohl August Weygang (Weigand) d. Ältere , Oehringen. Um 1852.

836   Große Stitze. Wohl August Weygang (Weigand) d. Ältere , Oehringen. Um 1852.

Zinn. Konischer Korpus auf ausschwingendem Rundstand. Bandhenkel und profilierter, zum Ausguß spitz zulaufender Deckel mit stilisierter Zapfenbekrönung. Einfache Daumenrast. Wandung mit umlaufenden, geflechelten Bändern sowie mit floralem Flecheldekor und Herzmedaillon. Im Medaillon monogrammiert "M. St." und datiert "1852". Boden innenseitig mit vereinigter Meister- und Stadtmarke versehen. Marke teilweise verschlagen.
Altersbedingt gebrauchsspurig. Wandung mit Eindellungen.

Vgl. Erwin Hintze "Süddeutsche Zinngießer II", Ausgabe von 1965, S. 165.

H. 29,2 cm. 150 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 837 Stitze. Nürnberg (?). Um 1871.
KatNr. 837 Stitze. Nürnberg (?). Um 1871.

837   Stitze. Nürnberg (?). Um 1871.

Zinn. Konischer Korpus auf leicht ausschwingendem Rundstand. Bandhenkel und zum Ausguß spitz zulaufender Flachdeckel mit einfacher Daumenrast. Profilierter Ausguß. Wandung umlaufend mit geflechelten Bändern; schauseitig florales Flecheldekor. Darin Reserve mit Bezeichnung "J.K. Bergmann" und Datierung "1871". Boden innenseitig gemarkt (teilweise verschlagen).
Altersbedingt gebrauchs- und fleckspurig. Deckel und Mündungsrand leicht bestoßen. Boden innen stärker kratzspurig.

H. 24,7 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 838 Kleiner Humpen. Deutsch. Wohl 19. Jh.
KatNr. 838 Kleiner Humpen. Deutsch. Wohl 19. Jh.

838   Kleiner Humpen. Deutsch. Wohl 19. Jh.

Zinn. Gebauchter Korpus auf abgesetztem, profilierten Rundstand. Profilierter Bandhenkel und flacher Scharnierdeckel mit kleiner, kugeliger Daumenrast. Wandung mit umlaufendem, stilisierten Floral- und Eierstabdekorfries. Deckel monogrammiert "FM". Im Boden innenseitig zweifach undeutlich gemarkt. Deckel innenseitig mit querrechteckiger Marke "M[àl]ly"(?). Marken verschlagen; nicht aufgelöst.
Altersbedingt gebrauchsspurig. Unscheinbar gedellt. Minimaler Masseriß im Deckel innen.

H. 16,7 cm. 100 €
KatNr. 839 Große Platte. Johann August Teichert, Dippoldiswalde. Um 1819.

839   Große Platte. Johann August Teichert, Dippoldiswalde. Um 1819.

Zinn. Ovale Form mit geschweifter Fahne sowie zwei seitlichen Handhaben. Auf der Fahne bezeichnet "M.R.Neff 1819." Am Boden gemarkt.
Altersbedingte Gebrauchsspuren.

Johann August Teichert lernte von 1785-1790 in Dresden bei Jacob Carl Fischer. 1798 erlangte Teichert das Meisterrecht von Dippoldiswalde. Nach seinem Tod im Jahr 1821 führte seine Witwe die Werkstatt fort.

L. 47,5 cm. 130 €
Zuschlag 110 €
KatNr. 840 Fünf Teller. Nürnberg. 19. Jh.
KatNr. 840 Fünf Teller. Nürnberg. 19. Jh.

840   Fünf Teller. Nürnberg. 19. Jh.

Zinn. Runde, flache Form mit hochgezogener Fahne. Mündungsrand innen mit einfachem, umlaufenden Rillendekor. Am Boden kleiner Stempel für Nürnberger Probezinn und Meisterinitialen "L.F.S.S.".
Partiell fleckig, oberflächenpatiniert, vereinzelt kratzspurig. Eine Marke verschlagen. Vereinzelt leichte Eindellungen, Reste von Farbspuren.

D. 23 cm. 100 €
NACH OBEN  <<<      >>>


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

HOME |  E-MAIL © SCHMIDT KUNSTAUKTIONEN DRESDEN OHG  |   IMPRESSUM  DATENSCHUTZ