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AUKTION 63 28. März 2020
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Porzellan / Keramik

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Asiatika, Miscellaneen

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1075 - 1076


Miscellaneen

1081 - 1086


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Mobiliar / Einrichtung

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Teppiche

1150 - 1160

1161 - 1167





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KatNr. 910 Konfektschale
KatNr. 910 Konfektschale
KatNr. 910 Konfektschale

910   Konfektschale "Kavalier an Schale". Johann Joachim Kaendler für Meissen. Um 1840.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben sowie partiell goldstaffiert. Auf einem Rocaillesockel sitzender Kavalier, eine Schale präsentierend. Die Außenwandung mit reliefiertem Korbmuster und aufgelegten Blüten, die Innenseite mit Blütenbukett und Blütenzweigen. Unterseits die Schmierschwertermarke auf unglasiertem Boden sowie die geritzte Formnummer "No. 2863".
Entwurfsjahr: um 1762.

Vgl. Bergmann, Sabine u. Thomas: Meissener Figuren Bd. II, Erlangen, 2017, Kat.-No. 2647, S. 739.

Li. Hand Finger bestoßen und restauriert. Das Kragenband recto, die Haarschleife verso bestoßen. Beide Korbhenkel abweichend ergänzt / restauriert. Linker Fuß bestoßen. Glasur und Staffierung der Nase mit Fehlstelle. Goldstaffierung minimal berieben. Insgesamt Glasurunregelmäßigkeiten.

H. 19,5 cm, L. 28,5 cm. 750 €
KatNr. 911
KatNr. 911
KatNr. 911

911   "Kind, aus einer Tasse trinkend". Julius Konrad Hentschel für Meissen. 1960.

Julius Konrad Hentschel 1872 Cöllin – 1907 Meißen

Porzellan, glasiert. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau. Des Weiteren die geprägte Modellnummer "W 118" sowie die Formernummer mit Jahreszeichen.
Entwurfsjahr: 1905.

Vgl. Bergmann, Sabine: Meissener Künstlerfiguren, Erlangen, 2010, Kat.-No. 467, S. 246.

Unscheinbare Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

H. 16 cm. 850 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 912 Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.
KatNr. 912 Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.

912   Sitzender Mops mit Welpen. Rudolf Kämmer Keramische Manufaktur, Volkstedt. 2. H. 20. Jh.

Porzellan, glasiert und polychrom staffiert. Mops mit Schellenband und erhobener Vorderpfote, unterhalb ein Welpe. Verso mit der dunkelblau gestempelten Manufakturmarke, unterhalb mit der Ziffer "7" in Schwarz.

Li. Vorderpfote mit kleiner, grünlicher Farbspur. Unscheinbarer Ascheanflug.

H. 20,3 cm. 350 €
KatNr. 913 Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er – 1970er Jahre.
KatNr. 913 Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er – 1970er Jahre.

913   Lesendes Mädchen. Erich Wurzer für VEB Wallendorfer Porzellanfabrik. 1960er – 1970er Jahre.

Erich Wurzer 1913 Suhl – 1986 ebenda (?)

Biskuitporzellan. Sitzendes, einen Brief lesendes Mädchen. Verso mit dem ligierten Monogramm "EW". Unterseits die grün gestempelte Manufakturmarke, die Modellnummer "1685" sowie das geprägte Monogramm "WB".

Oberfläche partiell etwas berieben, im Kopfbereich zwei geöffnete Luftbläschen. Minimaler Ascheanflug.

H. 23,3 cm. 100 €
Zuschlag 110 €
KatNr. 914
KatNr. 914

914   "Liegender Hund". Hans Wimmer für Edition Goebel Galerie (W. Goebel Porzellanfabrik), Rödental. 1986.

Hans Wimmer 1907 Pfarrkirchen – 1992 München

Porzellan, glasiert. Verso auf der ovalen Plinthe im Model monogrammiert "W". Unterseits eine runde, eingelassene Porzellanplakette mit der Manufakturmarke in Aufglasurschwarz, dem Künstlermonogramm "W" in Schwarz sowie der Limitierung. Exemplar 2 von 50". Ohne Zertifikat. Ein Exemplar befindet sich in den Kunstsammlungen Veste Coburg.

Entwurfsjahr der Ton- und Gipsausführungen 1968.
WVZ Kuhl 343.

"Eine Zeichnung des Hundes versah Wimmer mit der Angabe:
'Dieses Blatt aus dem Skizzenbuch stellt den
Hund dar (er hat Lulatsch geheißen), der uns
am Meeresstrand von Aigina treu bewacht
hat' (Bleistift, 22 x 29 cm, in Privatbesitz).
Stärker als in der Zeichnung sind die Gelenke
und die Rippen des robusten Tieres herausgearbeitet.
Die großen Ohren sind auch in der
Ruhestellung wachsam aufgerichtet. In der
leicht gekrümmten Liegestellung erstreckt
sich der Hund mit Schnauze und Pfoten bis
an den äußersten Rand der ovalen Plinthe, die
nur vom Schwanz an der hinteren Kante
überschnitten wird. Die flüssige Bewegung
der Kontur erhält dadurch einen abschließenden
Akzent."
Zitat aus: Kuhl, Uta: Hans Wimmer, das plastische Werk, 1999, Göttingen, S. 380.

Glasur mit ausgeprägtem Krakelee. Schauseitig zwei minimale, herstellungsbedingte Glasurfehlstellen.

H. 7,5 cm, B. 22,5 cm, T. 10,5 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
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