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AUKTION 57 22. September 2018
  Auktion 57
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Bildende Kunst 16.-18. Jh.

001 - 021

022 - 035


Bildende Kunst 19. Jh.

055 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 155


Slg. Sahrer von Sahr

170 - 180

181 - 200

201 - 220

221 - 240

241 - 260

261 - 284


Bildende Kunst 20.-21. Jh.

300 - 320

321 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

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861 - 880

881 - 900

901 - 920

921 - 940

941 - 955


Fotografie

956 - 969


Skulpturen

975 - 1000


Figürliches Porzellan

1010 - 1020


Porzellan / Keramik

1021 - 1041

1042 - 1060

1061 - 1080

1081 - 1100

1101 - 1120

1121 - 1140

1141 - 1156


Glas

1170 - 1172


Schmuck

1180 - 1200

1201 - 1211


Silber

1215 - 1216


Zinn / Unedle Metalle

1220 - 1222


Asiatika

1230 - 1234


Uhren

1240 - 1246


Miscellaneen

1251 - 1260

1261 - 1271


Rahmen

1280 - 1286


Lampen

1291 - 1294


Mobiliar / Einrichtung

1300 - 1313


Teppiche

1320 - 1328





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Joachim  Heuer

1900 Dresden – 1994 ebenda

1917 Privatunterricht bei dem Kunstmaler O. Sebaldt. 1919–23 Studium an der Kunstakademie Dresden, Meisterschüler von O. Kokoschka. Studierte auch bei Otto Hettner, in dessen Atelier er seine spätere Frau Annemarie Strauß kennenlernte. Bekanntschaft mit den Künstlern Hans Jüchser und Hans Kinder. 1921 ermöglichte ihm O. Kokoschka eine Reise nach Italien. 1925–38 freier Maler in Dresden. Dort Bekanntschaft mit B. Kretzschmar, Paul Berger-Bergner, Fritz Skade, Theodor Rosenhauer und Peter August Böckstiegel. 1932 Gründungsmitglied der „Neuen Dresdner Sezession 1932". Ab 1936 wurden durch die kulturpolitischen Maßnahmen unter dem Nationalsozialismus seine Werke nicht mehr ausgestellt. 1948–50 Dozent für Zeichnen an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein bei Halle/Saale. 1990 Einzelausstellung in der Gemäldegalerie Neue Meister Dresden.

KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler
KatNr. 950 Verschiedene Künstler

950   Verschiedene Künstler "Ergebnisse II". 1972.

Karl von Appen 1900 Düsseldorf – 1981 Berlin
Theo Balden 1904 Blumenau/Santa Catharina – 1995 Berlin
Heinrich Ehmsen 1886 Kiel – 1964 Berlin
Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)
HAP Grieshaber 1909 Rot – 1981 Achalm bei Reutlingen
Joachim Heuer 1900 Dresden – 1994 ebenda
Charlotte Elfriede Pauly 1886 Stampen – 1981 Berlin
Helmut Schmidt-Kirstein 1909 Aue – 1985 Dresden
Willy Wolff 1905 Dresden – 1985 ebenda

Mappe mit acht Arbeiten von
HAP Grieshaber ("Noas Taube", Farbholzschnitt),
Theo Balden ("Studie zu einer Plastik", Zinkografie),
Willy Wolff ("Abstraktion", Lithografie),
Karl von Appen ("Arrangement-Skizze zu Brechts 'Tage der Kommune' ", Zinkografie),
Heinrich Ehmsen ("Rollstuhl", 1923, Radierung mit Aquatinta, Nachlassdruck),
Hermann Glöckner ("Ohne Titel", Schablonendruck), Joachim Heuer ("Frau und Vogel", Lithografie),
Helmut Schmidt-Kirstein ("Junge Frau", Lithografie).
Eine Arbeit in der Platte u.li. ligiert monogrammiert "hE" (Heinrich Ehmsen), die anderen jeweils in Blei signiert und vereinzelt nummeriert. Mit einem Inhaltsverzeichnis. Exemplar 43 von 115 Exemplaren. 18. Druck der Kabinettpresse Berlin – 1972. In der originalen Papp-Flügelmappe mit einer Zinkografie von Charlotte E. Pauly als Titel, diese als separater Druck zusätzlich beigelegt.

Vgl. Hans-Georg Sehrt: Von Altenbourg bis Zickelbein. Die Kabinettpresse Berlin 1965-1974, Leipzig 2003, S. 119.

Die Arbeit von H. Ehmsen deutlich stockfleckig, die Arbeit von H. Schmidt-Kirstein leicht stockfleckig. Das Blatt von H. Glöckner minimal knickspurig am re. Rand. Einband mit oberflächlichen Läsionen.

Med. min. 25 x 21 cm, max. 49 x 39 cm, Bl. min. 33 x 49 cm, Bl. max. 49 x 39 cm, Ma. 51,5 x 41,5 cm. 600 €
Zuschlag 800 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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