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AUKTION 07 18. März 2006
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Gemälde 17.-19. Jh.

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Grafik vor 1900

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Mappenwerke / Bücher

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Mappenwerke / Bücher

420 - 438


Grafik 20. Jh. - Farbteil

439 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 514


Glas

520 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 587


Porzellan / Keramik

611 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 679


Skulpturen

685 - 692


Uhren

693 - 704


Lampen

705 - 716


Mobiliar / Einrichtung

717 - 733


Miscellaneen

734 - 740

741 - 764





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Max  Liebermann

1847 Berlin – 1935 ebenda

Als Sohn des wohlhabenden jüdischen Industriellen Louis Liebermann in Berlin geboren. Neben Studium der Chemie 1866–68 Schüler von C. Steffeck in Berlin. 1868–72 Studium an der Kunstschule Weimar bei P. Thumann und F.W. Pauwels, geprägt durch Th. Hagen. Noch galt Liebermanns Kunst in Deutschland als „Schmutzmalerei“. Seit 1873 dauerhafter Aufenthalt in Paris (Atelier in Montmartre), zwischenzeitlich in Holland. Bedeutend beeinflusst durch die Schule von Barbizon. Ab 1878 Italienreise sowie in München (Leibl-Kreis) und ab 1884 in Berlin tätig. 1897 Berufung zum Professor. Präsident der Berliner Sezession. Zunächst Mitglied und von 1920 bis 1932 Präsident der Preußischen Akademie der Künste. Er gilt als der bedeutendste Vertreter des deutschen Impressionismus.

KatNr. 121 Max Liebermann

121   Max Liebermann "Holzsuchende Frauen". 1899.

Max Liebermann 1847 Berlin – 1935 ebenda

Schabkunstblatt in Grün. Aus: PAN V 4. Im Passepartout.
WVZ Schiefler 49b 2.

16,6 x 28,7 cm. 240 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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