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Gemälde 18.-19. Jh.

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Slg. Altmeister - Italienisch

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Slg. Altmeister - Fläm./Niederl.

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Slg. Altmeister - Französisch

261 - 280


Slg. Altmeister - Deutsch

291 - 300

301 - 323


Slg. Altmeister - 19. Jh.

331 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 389


Grafik 19. Jh.

400 - 420

421 - 440

441 - 464


Slg. Dr. Hartleb - Frühes 20.Jh.

500 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 578


Slg. Dr. Hartleb - Leipz. Schule

584 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 680

681 - 700

701 - 715


Grafik 20.-21. Jh.

731 - 740

741 - 760

761 - 780

781 - 800

801 - 820

821 - 840

841 - 860

861 - 880

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Fotografie

1200 - 1207


Skulpturen

1210 - 1225


Figürliches Porzellan

1230 - 1241


Porzellan / Keramik

1250 - 1260

1261 - 1280

1281 - 1296


Glas

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Schmuck

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Silber

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Zinn / Unedle Metalle

1350 - 1360

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Asiatika

1385 - 1400

1401 - 1420

1421 - 1444


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Mobiliar / Einrichtung

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Teppiche

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KatNr. 121 Emil Rieck, Dresden - Altstadtsilhouette in abendlicher Dämmerung. Anfang 20. Jh.
KatNr. 121 Emil Rieck, Dresden - Altstadtsilhouette in abendlicher Dämmerung. Anfang 20. Jh.
KatNr. 121 Emil Rieck, Dresden - Altstadtsilhouette in abendlicher Dämmerung. Anfang 20. Jh.

121   Emil Rieck, Dresden - Altstadtsilhouette in abendlicher Dämmerung. Anfang 20. Jh.

Emil Rieck 1852 Hamburg – 1939 Moritzburg

Öl auf Leinwand. Signiert "E. Rieck" u.li. In einer profilierten, schwarzen Holzleiste gerahmt.

Zwei unscheinbare, diagonale Druckspuren mit Krakeleebildung in der Malschicht Mi. Sehr vereinzelt leicht schüsselförmiges Krakelee, o.re. mit winzigen Fehlstellen. Weitere sehr kleine Fehlstellen oberhalb des li. Dampfers. Eine kleine, recto kaum wahrnehmbare Druckstelle mit ausgedünntem Bildträger im Bereich der Uferpromenade Mi.li. Re. Rand mit weißer Farbspur und dunkler Druckspur im Falzbereich.

42,2 x 63 cm, Ra. 48,8 x 69,2 cm. 1.500 €
Zuschlag 1.200 €
KatNr. 122 Jochen Rohde

122   Jochen Rohde "Der letzte Logger". 1994.

Jochen Rohde 1964 Lauchhammer

Tempera, Kohle, farbige Kreiden und Tusche auf Papier. U.re. signiert "Rohde" und datiert. Verso mit einer Widmung des Künstlers versehen. Im Passepartout hinter Glas in heller Holzleiste gerahmt.

37 x 30 cm. Ra. 73,5 x 65 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 123 Jochen Rohde

123   Jochen Rohde "Die Woge". 1989.

Jochen Rohde 1964 Lauchhammer

Mischtechnik auf Hartfaserplatte. U.re. signiert "Jrode". Verso in Faserstift betitelt, mit einer Widmung versehen sowie datiert und nochmals signiert "JRohde". In bronzefarbener Holzleiste gerahmt.

Malschicht mit mehreren Farbablösungen im gesamten Bildbereich.

100 x 125 cm, Ra. 128,5 x 102,5 cm. 500 €
Zuschlag 400 €
KatNr. 124 Monogrammist H.S.
KatNr. 124 Monogrammist H.S.
KatNr. 124 Monogrammist H.S.

124   Monogrammist H.S."Bäume im Feld". 1. H. 20. Jh.

H. S. 18. Jh.

Öl auf Malpappe. Monogrammiert "H.S." u.re. Verso o.Mi. in Blei betitelt und o.li. auf einem Papieretikett nummeriert "Z2722" und mit altem Preis versehen. Auf der Einrahmungspappe mit einer Widmung in Faserstift versehen "Bad Steben im Herbst". In einer profilierten, glänzend schwarz gefassten Holzleiste mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt.

Malpappe leicht gewölbt. Firnis gegilbt und kleine bräunliche Flecken auf der Oberfläche. Goldfarbene Sichtleiste des Rahmens stärker berieben.

20,4 x 27,8 cm, Ra. 24,4 x 31,3 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 125 Karl Erich Schäfer, Stillleben mit Obstkorb und Krügen. 1950er/1960er Jahre.
KatNr. 125 Karl Erich Schäfer, Stillleben mit Obstkorb und Krügen. 1950er/1960er Jahre.
KatNr. 125 Karl Erich Schäfer, Stillleben mit Obstkorb und Krügen. 1950er/1960er Jahre.

125   Karl Erich Schäfer, Stillleben mit Obstkorb und Krügen. 1950er/1960er Jahre.

Karl Erich Schäfer 1905 Dresden – 1982 ebenda

Öl auf Hartfaser. Signiert "Karl Erich Schaefer" o.re. Bildträger verso vollflächig weiß grundiert. In einer profilierten, weiß gefassten Holzleiste gerahmt.

Maltechnikbedingt unterschiedlicher Oberflächenglanz. Unscheinbare Abdrücke des Rahmenfalzes. Ecken bestoßen. Partiell kleinteiliges Malschicht-Krakelee. Rahmen minimal gebrauchsspurig.

55,1 x 90 cm, Ra. 69,6 x 104,5 cm. 150 €
Zuschlag 360 €
KatNr. 126 Peter Schettler
KatNr. 126 Peter Schettler
KatNr. 126 Peter Schettler

126   Peter Schettler "Ostsee". 1984.

Peter Schettler 1944 Pleißa (Chemnitz)

Öl auf Hartfaser. U.li. signiert "P. Schettler" und datiert. Verso auf einem Etikett von Künstlerhand mit Angaben zum Künstler sowie Titel, Maß, Technik und Datierung versehen. Darunter auf einem zweiten Etikett bezeichnet "Bild gefirnist mit Kunstharzfirnis auf Basis von Zyclohexanonharz" und signiert "Peter Schettler". Im profilierten, in Ölfarbe gefassten Künstlerrahmen, dort ebenfalls signiert und von Künstlerhand bezeichnet.

Randbereiche unterhalb des Rahmens mit unscheinbarem Firnisverlust sowie Kanten ganz minimal bestoßen. Rahmen o.re. mit Materialverlust.

25 x 34 cm, Ra. 42 x 51,5 cm. 300 €
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider
KatNr. 127 Sascha Schneider

127   Sascha Schneider "Krieger mit zwei Schwertern". 1915.

Sascha Schneider 1870 St. Petersburg – 1927 Swinemünde

Öl auf Leinwand. U.re. monogrammiert ".SS." und datiert. Verso mit einem zweiten, voll ausgeführten Gemälde "Stehender Athlet mit Stab in beiden Händen" sowie nochmals u.li. monogrammiert "S.S." . Im beidseitig ansichtigen Spannrahmen.
WVZ Starck G 115.

Provenienz: Privatsammlung Niedersachsen; aus dem Nachlass des Künstlers.

Vgl. Starck, Christiane: Sascha Schneider: Ein Künstler des deutschen Symbolismus (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag/Kunstgeschichte). Marburg 2016. S. 406, abgebildet auf einem Atelierfoto des Künstlers von 1927.

Wir danken Frau Dr. Christiane Starck, Dreieich-Buchschlag, für freundliche Hinweise.

In den Jahren zwischen 1914 und 1918 widmete sich Sascha Schneider mehrfach der Darstellung von Kriegern in unterschiedlichster Haltung und Ausformung. Mag zu Beginn des Ersten Weltkrieges noch eine gewisse Euphorie gegenüber der Wucht des Ereignisses existiert haben, so schlug diese spätestens mit dem Tod seines Malerfreundes Robert Spieß im September 1914 in Erschütterung und Resignation um. Zwar wandte sich Schneider niemals vom männlichen Körperideal des Kriegers ab, doch häufen sich die Darstellungen trauernder und innerlich zerbrochener Figuren (vgl. das Gemälde "Trauernder Krieger", 1915).
Sowohl Begeisterung als auch Kritik Sascha Schneiders am Krieg fanden Ende 1914 Einzug in einen Zyklus von 24 Kohlezeichnungen mit dem Titel "Kriegergestalten und Todesgewalten", welcher im darauf folgenden Jahr im Verlag Breitkopf & Härtel als Mappe mit einem Vorwort des Kunsthistorikers Ludwig Volkmann erschien. Im Oktober/November 1915 wurden die Originale (im Zweiten Weltkrieg überwiegend zerstört) sowie sechs lebensgroße Kriegergestalten in der Galerie Ernst Arnold in Dresden ausgestellt (vgl. Range, Annelotte: Zwischen Max Klinger und Karl May. Bamberg 1999. S. 136), wozu der Künstler die Ehefrau Karl Mays brieflich einlud. "Sehen Sie sich doch bitte meine Ausstellung bei Arnold in der Schlosstrasse an. Das wird vieles sagen. Ich habe in einem Jahr 24 Blatt gezeichnet, 6 grosse Kerle gemalt und ein Grabdenkmal ausgehauen. Das ist schon ein wenig viel." (Steinmetz/Vollmer (Hrsg.): Briefwechsel mit Sascha Schneider. Radebeul 2009. S. 322) Ebenfalls im Oktober 1915 fand eine Lichtbildvorführung der Motive in der Gutenberghalle des Leipziger Buchgewerbehauses statt.
Das Gemälde „Krieger mit zwei Schwertern“ von 1915 findet sich auf Fotografien aus dem Künstleratelier von 1927 und ist das einzige überlieferte dieser sechs erwähnten, lebensgroßen Krieger. Die übrigen fünf, in der Sammlung Mühlberg befindlichen Kriegergestalten gelten als verschollen. Es ist zudem auch eines der wenigen überkommenen Gemälde Schneiders aus der Schaffenszeit von 1910 – 1919, da der Verbleib der meisten Werke aus diesen Jahrgängen unbekannt ist.
Motivische Ähnlichkeit weist die Darstellung des „Kriegers mit zwei Schwertern“ gegenüber "Kämpfer" und "Schwertertanz" aus "Kriegergestalten und Todesgewalten" auf. Ihre Ausführung zeigt eine extrem dichte Symbolsprache, denn Sascha Schneider konnte offenbar "das Kriegsthema nicht anders als zeitlos, von aller historischer Realität entkleidet, überpersönlich und eigentlich sogar parteilos gestalten." (Dr. phil. Felix Zimmermann in Kunstgabe 5, Dresden 1924; zit. n. Hatzig, Hansotto: Karl May und Sascha Schneider. In: Beiträge zur Karl-May-Forschung Band 2. Bamberg 1967. S. 185f.)
Ein weiterer Verweis auf die Ausstellung in der Galerie Arnold findet sich in einem Brief Sascha Schneiders an Professor Heinrich Gerland (Vgl. Starck, Christiane: Sascha Schneider. Marburg 2016. S. 100-101), auf dessen Initiative hin er die vergleichbaren monumentalen Wandbilder "Torwächter" 1908 (zweite Fassung "Fackelträger der Wissenschaft" 1917) in der Universität Jena geschaffen hatte. Angelehnt an die Wandbilder unter Verzicht auf räumliche Tiefenillusion und Hintergrund tendierte Schneider in den Jahren zwischen 1908 und 1918 zur Monumentalisierung und zu einer zeitweise äußerst flächigen, jedoch bewegten Auffassung seiner Figuren in Anlehnung an die griechische Antike.

„Das Abwenden von der Tiefenillusion im Zweidimensionalen und gleichzeitige Hinwenden zum dreidimensionalen Schaffen ist dabei die entscheidende technische Entwicklung, welche die kommenden Schritte der Überwindung des Materials vorbereiteten. Das Befreien der zweidimensionalen Arbeiten von Beiwerk, Hintergrund und "Umgrund" und der Verzicht zugunsten von Fläche und Linie auf alle räumliche Illusion war an die Kunst der Antike und der Frührenaissance angelehnt, wo ein Bild "nur eine Flächenwirkung haben darf." Die Gründe für diese Wende formulierte Schneider selbst: "Das verloren gegangene Ideal [ist] im Menschen, nicht in seiner Umgebung und im Verhältnis zu dieser zu finden." Über die Malerei in der griechischen Kunst schrieb er in Bezug auf Plinius d.Ä.: „In der griech. Kunst war nichts Illusion – der Quatsch mit den Trauben des Apelles – spätere Erfindung.“ In den Erinnerungen des Schriftstellers Friedrich Kurt Benndorf an Sascha Schneider werden noch zwei wichtige Aspekte seines Kunstschaffens deutlich: "Mittelpunkt ist für mich der Mensch.[…] Wenn jenem eine Wolke, die auf einem Berge lagert, zum Sinnbild eines seelischen Zustandes werden kann, wird es mir eine Linie, eine Muskelwendung, eine Wölbung, ein Schattenzug am menschlichen Leib.[…] Ich trage mich immerfort mit Form-Visionen und zeichne sie aus dem Kopfe hin. Die Imago, das Imaginäre ist es, das mir vorschwebt und das ich nachbilde. Die Wirklichkeit bietet mir die Modelle nicht, die ich brauche.“ In diesem Auszug zeigt sich, dass Schneider den Pfad der symbolistischen Kunst nur scheinbar verlassen hatte, da er dem menschlichen Körper alle Facetten der Ausdrucksfa¨higkeit des Abstrakten zusprach." (Vgl. Starck, Christiane: Sascha Schneider. Marburg 2016. S.231)

In jenem neuen Kunstideal spiegelt sich gleichermaßen Schneiders Begeisterung für Gymnastik und Athletik wider (er war ab 1919 Leiter des "Kraft-Kunst-Instituts" in Dresden). So ergibt sich parallel, im Zusammenspiel mit dem Athleten mit Stab auf der Rückseite der Leinwand, die motivische Verbindung zu einer Reihe von Speerwerfern, Diskuswerfern, Ringern und Siegern als nicht individuell aufgefasste, sondern typische Gestalten um 1912/13.
Das rückseitig ausgeführte Gemälde „Stehender Athlet mit Stab in beiden Händen“ zeigt ebenfalls einen männlichen Akt in Schrittstellung. Die gleiche Pose findet sich in einer lebensgroßen Kohlezeichnung aus dem Jahr 1907 (Vgl. WVZ Starck S069). Diese Zeichnung und ein Pendant (Athlet in Grundstellung) waren vermutlich direkte Vorläufer der Jeaner Torwächter. Da sich diese Pose in idealer Weise zur Präsentation des Körpers und Muskeln eignet, liegt ein wiederholter Rückgriff Schneiders auf diese Zeichnung nahe.

Abbildungsnachweis:
Atelierfotografien: Starck, Christiane: Sascha Schneider: Ein Künstler des deutschen Symbolismus (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag/Kunstgeschichte). Marburg 2016. S. 406, Abb. 8 und 9.
Publikation: Kriegergestalten und Todesgewalten von Alexander (Sascha) Schneider. Verlag von Breitkopf & Härtel, Leipzig und Berlin 1915. S. 2, 4, 11, 17 und 21.

"Krieger mit zwei Schwertern": Malschicht recto im Bereich des Inkarnats sowie in den figurnahen Hintergrundbereichen mit fachmännisch ausgeführten Retuschen. Geschlossener und recto retuschierter Riss u.re. Leinwand partiell mit kleinen Deformationen. Schwach sichtbare Schabspuren einer ehemaligen Beschädigung. Vereinzelt winzige, grundierungssichtige Malschicht-Fehlstellen.
"Stehender Athlet (…)": Malschicht partiell berieben, mit kleineren Verlusten. Kleine gelbliche Farbstiftstriche im Bereich der Brustwarzen und des Bauchnabels.

223 x 135 cm, Ra. 245 x 159,7 cm. 18.000 €
KatNr. 128 Jacques Matthias Schenker
KatNr. 128 Jacques Matthias Schenker
KatNr. 128 Jacques Matthias Schenker

128   Jacques Matthias Schenker "Bei den Fischpässen" (Dorflandschaft mit Weiher). Wohl Frühes 20. Jh.

Jacques Matthias Schenker 1854 Luzern – 1927 Vitznau

Öl auf Malpappe. Ligiert signiert u.li. "J Schenker". Verso in Tinte wohl vom Künstler bezeichnet und auf einem Papieretikett o.Mi. betitelt sowie in Blei re. vermerkt "KM 297". In einer goldfarbenen, masseverzierten Holzleiste gerahmt.

Bildträger leicht gewölbt. Malschicht mit geringfügigen Stockflecken, insbes. o.li. Verso Klebemittelreste eines ehemaligen Etiketts u.li. sowie Wasserflecken am ob. Rand. Rahmen gering berieben und kleine Fehlstellen an den Ecken.

27,1 x 40,2 cm, Ra. 34,4 x 48,2 cm. 450 €
KatNr. 129 Helmut Schmidt-Kirstein, Komposition in Schwarz, Blau und Brauntönen. 1967.

129   Helmut Schmidt-Kirstein, Komposition in Schwarz, Blau und Brauntönen. 1967.

Helmut Schmidt-Kirstein 1909 Aue – 1985 Dresden

Öl und Tusche auf Malpappe, vollflächig auf Hartfaser aufgezogen. Ligiert monogrammiert "HSK" und datiert u.re. In einem schmalen Schattenfugenrahmen.

Bildträger teilweise vom Untersatz gelöst und etwas wellig.

23,1 x 18,1 cm, Ra. 24 x 18,6 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.000 €
KatNr. 130 Elisabeth Sarah von Schulz, Frühsommerlandschaft. 1. H. 20. Jh.

130   Elisabeth Sarah von Schulz, Frühsommerlandschaft. 1. H. 20. Jh.

Elisabeth Sarah von Schulz 1884 Dresden – 1968 ebenda

Öl auf Malpappe. Unsigniert. Verso auf der Malpappe in Blei unleserlich bezeichnet "Ausstellung (?) 80" o.Mi. In einem klappbaren Passepartout am oberen Rand klebemontiert.

Reißzwecklöchlein mit winzigen Malschicht-Fehlstellen an den Bildrändern und Malpappe mit kleinen Randläsionen. Malschicht-Fehlstellen am Rand re.u. sowie an Ecke u.li. Verso Malpappe etwas fleckig.

20,2 x 24,6 cm, Untersatz 50 x 37,1 cm. 850 €
KatNr. 131 Franz Schreyer
KatNr. 131 Franz Schreyer
KatNr. 131 Franz Schreyer

131   Franz Schreyer "Winterabend am Moor". Anfang 20. Jh.

Franz Schreyer 1858 Leipzig – 1936 Dresden

Öl auf Leinwand in waagerecht verlaufender Ripsbindung. Signiert "Schreyer Franz" u.re. Verso auf dem Keilrahmen o.Mi. mit altem Papieretikett, darauf in Tinte betitelt sowie darunter mit dem Adress-Stempel des Künstlers "Franz Schreyer Dresden Blasewitz Franken-Allee 6". In einer breiten, profilierten, glänzend schwarz gefassten Holzleiste gerahmt.

Unterer Spannrand sowie Ecke o.li. verso wohl von Künstlerhand mit Leinwandstreifen hinterlegt. Geringfügige Malschicht-Fehlstellen an den Ecken im Falzbereich sowie Firnis am unteren Rand im Bereich des Rahmenfalzes gegilbt. Partiell alterungsbedingtes Malschicht-Krakelee.

91,6 x 109 cm, Ra. 113,5 x 131,4 cm. 850 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 132 Alfred Schütze, Schäfer mit Schafherde. 1959/1960.
KatNr. 132 Alfred Schütze, Schäfer mit Schafherde. 1959/1960.
KatNr. 132 Alfred Schütze, Schäfer mit Schafherde. 1959/1960.

132   Alfred Schütze, Schäfer mit Schafherde. 1959/1960.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf grober Leinwand. Signiert "Alfred Schütze" und datiert u.li. Im originalen, profilierten Künstlerrahmen.

Malschicht angeschmutzt. Leinwand gelockert, etwas deformiert. Leichte Krakeleebildung und kleine vereinzelte Fehlstellen. Rahmungsbedingte Druckspuren und Farbabrieb in den Randbereichen und in den o. Ecken. Rahmen mit Farbverlusten.

83 x 120 cm, Ra. 99,5 x 135 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 133 Alfred Schütze, Zwei sich ankleidende Bäuerinnen. 1961.
KatNr. 133 Alfred Schütze, Zwei sich ankleidende Bäuerinnen. 1961.
KatNr. 133 Alfred Schütze, Zwei sich ankleidende Bäuerinnen. 1961.

133   Alfred Schütze, Zwei sich ankleidende Bäuerinnen. 1961.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf Hartfaser. Signiert u.re. "Alfred Schütze" und datiert. Im profilierten, silbern und grau gefassten Rahmen.

Oberfläche angeschmutzt. Rahmen mit Bestoßungen und Bereibungen.

100 x 70 cm, Ra. 113 x 83 cm. 150 €
Zuschlag 190 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

134   Alice Sommer, Mädchen am Klavier. 1. Viertel 20. Jh.

Alice Sommer 1898 Dresden – 1982 Rotthalmünster

Öl auf Leinwand. Signiert u.re. "A. Sommer". Im goldfarbenen Stuckrahmen mit stilisiertem Blattdekor und Eckkartuschen.

Leinwand etwas locker sitzend. Verso hinterlegter, recto retuschierter Riss in der Leinwand im Bereich der linken Hand. Ältere Retuschen im oberen Randbereich. Rahmen mit Verlust der u.re. Eckkartusche und dort mit Leimresten sowie leichte Lockerungen im Stuck.

72,5 x 60 cm, Ra. 87 x 75 cm. 750 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 600 €
KatNr. 135 Gerhard Sperling
KatNr. 135 Gerhard Sperling
KatNr. 135 Gerhard Sperling

135   Gerhard Sperling "Paris" - Flußlandschaft mit drei Booten. 1931.

Gerhard Sperling 1908 Dresden – 1975 Bramsche

Öl auf Leinwand. U.li. signiert "Gerhard Sperling" und datiert sowie betitelt. Verso auf dem Keilrahmen in Blei nochmals signiert, betitelt und datiert. In schwarz gefasster, profilierter Holzleiste gerahmt.

Leinwand etwas locker gespannt. Oberfläche leicht gegilbt. Beginnende Krakeleebildung, Druckstelle mit leichter Schollenbildung in der li. Bildhälfte.

66 x 87 cm, Ra. 77 x 98 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

136   Eduard Eberhard Steneberg, Komposition. 1976.

Eduard Eberhard Steneberg 1914 Weimar – 1996 Frankfurt am Main

Öl auf Hartfaser. U.re ligiert monogrammiert "Este" und geritzt datiert. Verso in schwarzem Faserstift signiert "Esteneberg" und bezeichnet. In einfacher, weißer Leiste gerahmt.

Kleine Fehlstelle in der Malschicht u.re.

68 x 56 cm, Ra. 76,5 x 64,5 cm. 500-600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

137   Hildegard Stilijanov-Kretzschmar, Schloss Moritzburg - Blick auf ein Gondelhäuschen. Ohne Jahr.

Hildegard Stilijanov-Kretzschmar 1905 Dresden – 1981 ebenda

Öl auf Malpappe. Unsigniert. In hellgrauer, profilierter Holzleiste gerahmt. Verso von der Künstlerin mit vollflächigen Rückseitenanstrich. Rahmen verso von fremder Hand in Kugelschreiber bezeichnet "Stilijanov Moritzburg".

Provenienz: Nachlass Dr. Fritz Löffler, Dresden.

Wir danken Peter Stilijanov, Klosterneuburg, für freundliche Hinweise.

Minimaler Farbverlust an den leicht bestoßenen Ecken im Falzbereich, mit winzigen weißen Farbflecken der Rahmenfarbe. Bildträger insgesamt gewölbt mit leichten Randläsionen. Rahmen mit Kratzern, kleinen Fehlstellen der Farbfassung, Verbindungen etwas gelockert.

39,5 x 37,7 cm, Ra. 54 x 52 cm. 500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 1.000 €
KatNr. 138 Annemarie Süchting-Koenemann
KatNr. 138 Annemarie Süchting-Koenemann
KatNr. 138 Annemarie Süchting-Koenemann

138   Annemarie Süchting-Koenemann "Zinnien". 1933.

Annemarie Süchting-Koenemann 1895 Charlottenburg – letzte Erw. 1989 Hamburg

Öl auf Leinwand. Monogrammiert "AMSK" und datiert u.li. Verso auf dem Keilrahmen mit einem Künstleretikett versehen, darauf betitelt. In einer breiten, blauen Holzleiste gerahmt.

Malschicht minimal angeschmutzt und mit vereinzelten kleinen, braunen Flecken.

50 x 60 cm, Ra. 49 x 60 cm. 280 €
KatNr. 139 Karl Hanns Taeger, Winter in der Dresdner Heide. Anfang 20. Jh.
KatNr. 139 Karl Hanns Taeger, Winter in der Dresdner Heide. Anfang 20. Jh.
KatNr. 139 Karl Hanns Taeger, Winter in der Dresdner Heide. Anfang 20. Jh.

139   Karl Hanns Taeger, Winter in der Dresdner Heide. Anfang 20. Jh.

Karl Hanns Taeger 1856 Neustadt i. Sa. – 1937 Langebrück/ Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert "H. Taeger" u.re. In einer profilierten Holzleiste mit Perlstab- und Strichdekor und gerahmt.

Malschicht minimal angeschmutzt. Leichte Krakeleebildung u.re.

93 x 76 cm, Ra. 109 x 92 cm. 600 €
KatNr. 140 Karl Taggeselle

140   Karl Taggeselle "Kleine Landschaft". 1947.

Karl Taggeselle 1898 Meißen

Öl auf Leinwand, auf Hartfaserplatte aufgezogen. Geritzt signiert o.re. "Taggeselle" und datiert. Verso in blauem Farbstift signiert "Karl Taggeselle" und bezeichnet "Wilsdruff" am Bildrand re. Am Bildrand o. ein Klebeetikett, darauf typographisch bezeichnet "2. Kleine Landschaft, Oel/ Unverkäuflich" und mit Adressdaten des Künstlers versehen. Im goldfarbenen, profilierten Schmuckrahmen mit Eckkartuschen.

Leinwand u.re. vom Träger gelöst. Re. der Bildmitte Grundierungsfehlstellen, bereits vor dem Malprozess entstanden und vom Künstler übermalt, daher sichtbare Leinwandstruktur.

48 x 48 cm, Ra. 66,5 x 66,2 cm. 400 €
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