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| AUCTION 72 | 18. Juni 2022 |
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Susanne Voigt
1927 Dresden – 2016 ebenda
1950–56 Studium an der HfBK im Fachbereich Plastik bei Prof. Walter Arnold sowie im Fachbereich Malerei bei Prof. Heinz Lohmar. 1956 Bezug einer Atelierwohnung in Dresden-Plauen. Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und Mitglied im Verband Bildender Künstler. Ausstellungen und Beteiligungen u.a. im Dresdner Schloss, in der Galerie Mitte sowie im Loschwitzer Leonhardi-Museum. Es entstehen Plastiken für den öffentlichen Raum, dazu ein grafisches Œuvre. Inspirierend wirken die Arbeiten des Bildhauers Friedrich Press, aber auch das Werk Ernst Barlachs. Hinwendung zu einer abstrakt-expressiven Formensprache. 1979 Ausreiseantrag, dem 1989 stattgegeben wird. Umzug nach Schwäbisch-Gmünd, 1990 Rückkehr nach Dresden. Zunehmend zurückgezogenes Leben, geprägt von gesundheitlichen Problemen und fehlender Anerkennung. Wiederentdeckung erst nach ihrem Tod. 2017 Verkaufsausstellung in der Galerie K Westend. 2018 Ausstellung in der Städtischen Galerie, wo sie mit zahlreichen Werken vertreten ist.
504 Susanne Voigt, Kopf en face. Frühe 1960's.
Susanne Voigt 1927 Dresden – 2016 ebenda
Pastel crayons in colours auf dünnem, wolkigen Bütten. U.re. ligiert monogrammiert "SV.". Verso zweifach nummeriert, davon einmal durchscheinend mit Kugelschreiber.
In den Randbereichen knickspurig, partiell kleine Stockfleckchen, in der re.u. Ecke zwei wenig auffällige, bräunliche Flecken. Atelierspuren.
49,9 x 36,2.
505 Susanne Voigt, Kopf in Rot und Braun. Frühe 1960's.