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AUKTION 60 15. Juni 2019
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Slg. Dr. Hartleb - Exlibris

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Miscellaneen

1222 - 1232


Mobiliar / Einrichtung

1233 - 1239


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1232 - 1233


Teppiche

1243 - 1259





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4 Ergebnisse


Bernhard  Vogel

1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Maler, Zeichner, Kupferstecher. Schüler von Ch. Wiegel und Elias Ch. Hesse in Augsburg. Arbeitete nachweisbar in Nürnberg und in Augsburg, überwiegend in der Schabmanier.

KatNr. 205 Bernhard Vogel

205   Bernhard Vogel "Jo. Frid. L. B. Bachov. ab Echt. Gothan.". 1732.

Bernhard Vogel 1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Schabkunstblatt auf Bütten nach einem Gemälde von J. Kupezky. Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "Bernard Vogel juxta Originale sculps et excudit Norimbergae" und datiert sowie bezeichnet "Joannes Kupezky pinx". und "Cum Privilegio Sac. Caes Majestatis". Unter dem Bildnismedaillon mit einem Zitat von Horaz "In quem manca ruit semper Fortuna". Am unteren Rand auf einem Papieretikett betitelt. An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.
Le Blanc 23.

Bildnis des Juristen und Kanzlers Johann Friedrich Bachoff von Echt (1679–1736). Vgl.: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, Inventar-Nr Bvogel AB 3.8 und ÖNB Bildarchiv und Grafiksammlung, PORT 00138606 01.

Etwas stockfleckig und leicht angeschmutzt.

Pl. 35 x 26 cm, Bl. 41 x 29 cm, Unters. 64 x 48 cm. 180 €
KatNr. 206 Bernhard Vogel

206   Bernhard Vogel "Maria Sibilla, J.M. Dinglingeri conjx nata Biermannia". 1736.

Bernhard Vogel 1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Schabkunstblatt auf Bütten nach einem Gemälde von J. Kupezky. Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "Bernard Vogel juxta Originale sculps et excudit Norimbergae" und datiert re. sowie bezeichnet "Joannes Kupezky pinx" li. und "Cum Privilegio Sac. Caes Majest" Mi. Unter dem Porträt in der Platte mit einem Zitat von Ovid "Quid verbis opus est; Spectemur agendo".
WVZ Le Blanc 1854–1890, 34.

Bildnis Maria Sibilla Dinglinger. Vgl: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, Inventar-Nr. B Vogel AB 3.29.

Blatt leicht angeschmutzt und mit Pressfalten am o. und u. Rand.

Pl. 35,5 x 25,5 cm, Bl. 41,5 x 32 cm, Unters. 64 x 48 cm. 190 €
KatNr. 207 Bernhard Vogel

207   Bernhard Vogel "Henricus a Bunau". 1737.

Bernhard Vogel 1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Schabkunstblatt auf Bütten nach einem Gemälde von J. Kupezky. Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "Bernard Vogel juxta Originale sculps et excudit Norimbergae" und datiert sowie bezeichnet "Joannes Kupezky pinx" und "Cum Privilegio Sac. Caes Majest". Unter dem Porträt mit einem Zitat von Vergil "Se quoque Principibus permistum agnovit". Am unteren Rand auf einem Klebeetikett betitelt. An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.
Le Blanc 132; Singer II, 10 780.

Bildnis Heinrich von Bünau. Vgl.: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, BVogel AB 3.26.

"Er galt in jener Zeit als einer der mächtigsten Großgrundbesitzer Sachsens und nannte sich selbst: 'Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Dahlen, Pomsen,
Nöthnitz, Gö/lnitz, Großtauschwitz und Oßmannstädt, bei der römisch kaiserlichen Majestät, wie auch ihrer
kurfürstlichen Durchlaucht zu Sachsen und königlichen Majestät in Polen wirklicher geheimer Rat, der löblichen gräflich- und freiherrlich Bünau'sehen Geschlechtes erwählter Ältester, Direktor der Stönde des Pursiemums Altenburg, der hochfürstlich weimarischen Falken, königlich schwedischen Seraphinen - und des lohanniter Ordens Ritter.' Heinrich Graf von Bünau war damit das Oberhaupt einer der einflussreichsten sächsischen Adelsfamilien, die zahlreiche Schlösser und Burgen in Sachsen, aber auch in Böhmen besaßen." (zitiert nach Hartmut Finger: Dahlen. Kleine Stadt mit Geschichte(n). Leipzig, 2017. S. 4.).

Minimal angeschmutzt und stockfleckig. Kleiner Wasserfleck unterhalb der Darstellung.

Pl. 35 x 26 cm, Bl. 41 x 29 cm, Unters. 64 x 48 cm. 250 €
Zuschlag 220 €
KatNr. 208 Bernhard Vogel

208   Bernhard Vogel "V.B. Bachovia". 1737.

Bernhard Vogel 1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Schabkunstblatt auf Bütten nach einem Gemälde von J. Kupezky. Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "Bernard Vogel juxta Originale sculps et excudit Norimbergae" und datiert sowie "Joannes Kupezky pinx" und "Cum Privilegio Sac. Caes Majest". Unter dem Bildnismedaillon mit einem Zitat von Horaz "Omne tulit punctum, qui miscuit utile dulci". Am unteren Rand auf einem Klebeetikett betitelt. An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.

Bildnis Magdalena Sibylla Freifrau Bachoff von Echt. Vgl: Braunschweig, Herzog Anton Ulrich-Museum, Inventar-Nr. BVogel AB 3.12.

Etwas stockfleckig.

Pl. 35 x 26 cm, Bl. 41 x 29 cm, Unters. 64 x 48 cm. 180 €
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