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AUKTION 66 05. Dezember 2020
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21 Datensätze

Altenkirch, Otto

Barraud, Aimé Victor

Buchholz, Karl

Cassel, Pol

Crodel, Charles

Dodel, Wilhelm

Fraaß, Erich

Glöckner, Hermann

Grzimek, Waldemar

Heckel, Erich

Hentschel, Hans Rudolf

Lachnit, Wilhelm

Lohse-Wächtler, Elfriede

Macke, Helmut

Nehmer, Rudolf

Press, Friedrich

Rudolph, Wilhelm

Sterl, Robert Hermann

Wolff, Willy

Zander, Heinz

Zeissig (genannt Schenau), Johann Eleazar




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1 Ergebnis


Erich  Heckel

1883 Döbeln – 1970 Radolfzell

Zunächst Architekturstudium, bevor er sich dann als Autodidakt zum Maler u. Grafiker weiterbildete. 1905 gründete er u.a. mit E.L. Kirchner u. F. Bleyl die Künstlergruppe "Die Brücke". Von 1907–10 verbrachte er eine längere Zeit in Dangast u. ging danach eine engere Ateliergemeinschaft mit Kirchner in Dresden ein. 1911 Umzug nach Berlin. Nach der Auflösung der Brücke wurde er 1918 Gründungsmitglied des "Arbeitsrates für Kunst". Während des Naziregimes galten seine Werke als entartete Kunst, weshalb er an den Bodensee flüchtete u. dort bis zu seinem Lebensende blieb.

KatNr. 100502 Erich Heckel

Erich Heckel "Seerosen". 1958.

Erich Heckel 1883 Döbeln – 1970 Radolfzell

Aquarell und farbige Kreide über Bleistift auf feinem gelblichen "PMF Ingres"-Bütten. In Blei u.re. signiert "Heckel" sowie datiert und betitelt. Verso in Blei am u. Rand wohl von fremder Hand bezeichnet. Freistehend im Passepartout montiert und hinter Glas in einer hellen Holzleiste gerahmt.

Das Werk ist im Werk-Archiv der Erich Heckel Stiftung, Hemmenhofen, registriert.

Wir danken Renate Ebner M.A. für freundliche Hinweise.

Zum Motiv vgl. "Teichrosenblüte", 1937, Aquarell, abgebildet in: "Erich Heckel. Zum 100. Geburtstag. Bilder, Aquarelle, Graphik". Ausst.kat. Galerie Thomas. München 1983. Nr. 70; "Teichrosen", 1958, Tusche, laviert, abgebildet in: "Erich Heckel. Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen aus dem Nachlaß des Künstlers". Ausst.Kat. Brücke-Museum. Berlin 1976. Nr. 138, Tafel 40.

Technikbedingt vor allem in den Randbereichen minimal gewellt, leicht lichtrandig und fingerspurig. An der o. li. Ecke ein kleiner Einriss (ca. 5 mm) sowie am re. Blattrand o. ein Einriss (ca. 1 cm). Wenige vereinzelte (teils durscheinende) unscheinbare Stockfleckchen. Verso fünf Stellen mit Papierresten sowie am oberen Blattrand zwei unscheinbare Glanzstellen mit Kleberesten wohl aufgrund einer früheren Montierung. Vereinzelte Stockfleckchen.

63,3 x 48 cm, Ra. 67,8 x 83,8 cm. 6.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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