ONLINE-CATALOGUE
| AUCTION 57 | 22. September 2018 |
|
more search options |
| Auction 57 | 2 results | |
| Current Auction | 3 results | |
| Catalogue Archive | 44 results |
Albrecht Dürer
1471 Nürnberg – 1528 ebenda
1471 Geburt in Nürnberg. Ausbildung zum Goldschmied in der väterlichen Werkstatt. 1486–89 Lehrzeit bei Michael Wolgemut, anschließend Wanderjahre, während derer Dürer unter anderem den Oberrhein bereist. 1494 Rückkehr nach Nürnberg und Heirat mit Agnes Frey. 1494–95 erste Reise nach Italien. Seit 1495 eigene Werkstatt in Nürnberg und Beginn seiner Tätigkeit als Maler, Zeichner und Druckgrafiker. 1505–07 zweite Italienreise nach Venedig, dort Auseinandersetzung mit der venezianischen Malerei und Kontakt zu Giovanni Bellini. 1509 Mitglied des Nürnberger Großen Rats. 1512–19 intensive Beschäftigung mit Kupferstich und Holzschnitt, darunter zahlreiche bedeutende Druckgrafiken. 1520–21 Reise in die Niederlande. 1521 Rückkehr nach Nürnberg. 1525 Veröffentlichung der "Underweysung der Messung", 1528 posthum erschienene kunsttheoretische Schriften. Dürer gilt als einer der bedeutendsten Künstler der deutschen Renaissance und als Vermittler zwischen der Kunst nördlich und südlich der Alpen.
176 Albrecht Dürer (nach), Bildnis von Friedrich dem Weisen. 16./ 17th cent.
Albrecht Dürer 1471 Nürnberg – 1528 ebenda
Copper engraving. In der Platte am li. Rand ligiert monogrammiert "AD" (D spiegelverkehrt). Brustbild des Kurfürsten mit dem Sächsischen Wappen und dem Kurwappen in den o. Ecken. Auf Untersatzkarton montiert.
Zur Vorlage vgl. Bartsch 104; Hollstein 102.
Vorliegendes Exemplar minimal breiter und gedrückter, Faltenwurf am Kragen des Hemdes abweichend, Hut minimal weiter im Wappen.
Friedrich III. oder Friedrich der Weise (1463-1525) Kurfürst von Sachsen aus der ernestinischen
...
> Read more
Bl. 13,6 x 11,7 cm, Unters. 34 x 26,5 cm.
Christian Fritzsch 1695 Sachsen – 1747 Schiffbek
Albrecht Dürer 1471 Nürnberg – 1528 ebenda
Copper engraving on hand-made paper. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung ausführlich betitelt. Ein Blatt bezeichnet "C. Fritzsch sculps: Hamb:". Ein Blatt seitenverkehrte Wiederholung mit dem Monogramm "AD". Jeweils auf Untersatzkarton montiert.
Friedrich III. oder Friedrich der Weise (1463-1525) Kurfürst von Sachsen aus der ernestinischen Linie der Wettiner. Er folgte seinem Vater, dem Kurfürsten Ernst von Sachsen (1441-1486), 1486 auf den Thron. Unter ihm wurde 1502 die Universität in Wittenberg gegründet.
Bis über den Plattenrand geschnitten. Untersatzkartons angeschmutzt und etwas stockfleckig.
Bl. 15,3 x 9,5 cm, Unters. 33,7 x 26,3 cm/ 19,2 x 12,5 cm, Unters. 33 x 26,5 cm.