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AUKTION 06 10. Dezember 2005
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202 Datensätze

Adami, Valerio

Anderson, Ulla

Antes, Horst

Baj, Enrico

Baudrexel, Eduard

Becker, Harald

Becker, Ingrid

Bergen, Fritz

Berndt, Siegfried

Bertelson, Alexander

Bertram-Ehmsen, Lis

Bevallet, François Noël

Bleyl, Fritz

Boehm, Eduard

Bräunling, Gottfried

Britze, Marianne

Bruni, Bruno

Brzóska, Angelika Christina

Brzóska, Bodo

Buchwald-Zinnwald, Erich

Bürkner, Hugo

Busse, Hans

Chagall, Marc

Chodowiecki, Daniel Nicolaus

Clar, Hans

Clouet, Félix

Cremer, Fritz

Dietrich (Dietricy), Christian Wilhelm Ernst

Dietze, Ernst Richard

Dittrich, Simon

Dix, Otto

Donadini, Ermenegildo Carlo

Drechsler, Klaus

Dress, Andreas

Dujardin, Louis

Ehrlich, Franz

Ende, Edgar

Ernst, Max

Feldbauer, Max

Felixmüller, Conrad

Ferro, Vittorio

Fiedler, Francois

Finke-Poser, Lieselotte

Flameng, Léopold

Flesche, Hermann

Foujita, Léonard Tsuguharu

Fraaß, Erich

Friedmann, Rolf

Frisch, Ferdinand Helfreich

Funk, Emil

Geibel, Margarete

Gelbke, Georg

Georgi, Hanns

Gerlach, Erich

Geyger, Ernst Moritz

Giebe, Hubertus

Gilbert, Achille Isidore

Glöckner, Hermann

Goldschmitt, Bruno

Gothein, Werner

Grimm, Ludwig Emil

Großmann, Rudolf

Grundig, Lea

Gumnitz, Sabine

Günther, Herta

Hasse, Christian

Hassebrauk, Ernst

Haufe, Jürgen

Hegenbarth, Josef

Hein, Günter

Heisig, Bernhard

Helfenbein, Walter

Henne, Artur

Henningsen, Poul

Hentschel, Hans Rudolf

Henze, Volker

Herrmann, Gunter

Herzing, Hanns

Herzing, Minni (Hermine)

Herzog, Walter

Hesse, Alfred

Hettner, Otto

Hippold, Erhard

Hirsch, Karl-Georg

Hjorth, L.

Horrmeyer, Ferdy

Huber, Urs

Ilmer, Willy

Iwan, Friedrich

Jahn, Georg

Janssen, Horst

Kettner, Gerhard

Kettner, Gitta

Kinder, Hans

Klemm, Walther

Klinger, Max

Knispel, Alfred

Kohlmann, Hermann

Kollwitz, Käthe

Kopf, Maxim

Körner, Gottfried

Körnig, Hans

Kremer, Hans Peter

Lachnit, Wilhelm

Lancon, Pietro

Landberg, Nils

Lange, Hermann

Lindemann, Christian Philipp

Lohse, Carl

Magritte, René

Maurer, Ingo

Mazzoni Delle Stelle, Alessandro

Mechau, Jacob Wilhelm

Metzkes, Harald

Miró, Joan

Möbius, Max

Mohn, Victor Paul

Mohr, Arno

Möhwald, Otto

Müller, Richard

Müller, Hans Alexander

Münzner, Rolf

Muschter, Peter

Muschter, Willy

Naumann, Hermann

Nestler, Carl Gottfried

Niemeyer-Holstein, Otto

Noßmann, Andreas

Oppler, Ernst

Paetz, Otto

Partikel, Alfred

Payne, Albert Henry

Penck, A.R.

Philipp (MEPH), Martin Erich

Pollak, Max

Proskau, Manufaktur

Radi, Giulio

Reimann, R.

Reinhardt, U.

Richter, Adrian Ludwig

Richter, Carl August

Riihimäen, Lasi Oy

Rijn, Rembrandt Harmensz. van

Ros, Antonio da

Rudolph, Wilhelm

Saborow, Boris

Sandberg, Herbert

Sander, Richard

Sarpaneva, Timo

Schieferdecker, Jürgen

Schindelmayer, Carl Robert

Schmidt, Ludwig

Schmidt, Ernst J.

Schmidt-Bonn, Henriette

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schröder-Sonnenstern, Friedrich

Schubert, Otto

Schuppner, Robert

Schwatenberg, Spiro

Segantini, Giovanni

Seidel, Christoph Wilhelm

Sell, Lothar

Shapiro,

Slevogt, Max

Sprinck, Christian Friedrich

Staeger, Ferdinand

Strempel, Horst

Sturm-Lindner, Elsa

Teichmann, Alfred

Thamm, Gustav Adolf

Thaut, Johannes

Theos (Theos Sijrier),

Thiele, Hermann

Thiemann, Carl Theodor

Tröger, Fritz

Uhlig, Irmgard

Unger, William

Unger, Hans

Usadel, Max

Verschiedene Künstler,

Voigt, Bruno

Volkers, Emil

Votteler, Jutta

Vrijs, Anke

Wagenfeld, Wilhelm

Wahl, Christine

Walther, Carl

Weise, Gotthilf Wilhelm

Westphal, Otto

Wiese, Rolf

Wiinblad, Björn

Wirkkala, Tapio

Wislicenus, Max

Wittig, Ute

Wittig, Werner

Wohlrab, Hans

Wys, C. de

Zander, Heinz

Zeising, Walter

Zeller, Magnus Herbert

Zettl, Baldwin

Zingg, Adrian




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1 Ergebnis


Otto  Dix

1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Bodensee

1910–14 Besuch der Kgl. Kunstgewerbeschule in Dresden. 1914–18 Militärdienst als Kriegsfreiwilliger. 1919 Rückkehr nach Dresden und Besuch der Akademie, wo er Meisterschüler von M. Feldbauer und O. Gußmann war. Atelier am Antonplatz, Gründungsmitglied der „Dresdner Sezession Gruppe 1919". 1922 Übersiedlung nach Düsseldorf, dort Meisterschüler bei H. Nauen und W. Herberholz. 1925–27 Wohnsitz in Berlin mit einem Atelier am Kurfürstendamm. 1926 Berufung an die Dresdner Kunstakademie, dort seit 1927 als Nachfolger von O. Kokoschka Professor für Malerei. Hauptvertreter der Malerei der „Neuen Sachlichkeit“. 1933 des Amtes enthoben u. als "entartet" diffamiert, seit 1934 Ausstellungsverbot, 1937/38 stehen acht seiner Hauptwerke im Zentrum der Wanderausstellung "Entartete Kunst", ca. 260 seiner Werke werden aus deutschen Museen entfernt. Seit 1933 "Innere Emigration" in Südwestdeutschland, anfangs auf Schloss Randegg im Hegau, seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee. 1947–66 jährliche Arbeitsaufenthalte in Dresden, wo er seine Lithografien drucken lässt. Zahlreiche Ehrungen und Preise in beiden deutschen Ländern. Dix wird zum deutsch-deutschen Künstler, der zwischen die Fronten der westlichen, abstrakten Nachkriegsmoderne und des durch die DDR propagierten sozialistischen Realismus gerät.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

300   Otto Dix "Mädchen mit Sonnenblumen". 1958/59.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Bodensee

Lithographie in Braun auf Bütten. Im Stein signiert und datiert u.re., u.li. in Blei bezeichnet "Probe".
WVZ Karsch 227/II. Im Passepartout hinter Glas gerahmt.
Einer von wenigen Abzügen ohne Schrift vor der Plakatauflage von 500 Exemplaren für die Ausstellung der Erker-Presse, Sankt Gallen 1959.

48,5 x 45,9 cm. 850 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 550 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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