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AUKTION 06 10. Dezember 2005
  Auktion 06
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Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 014


Gemälde 20.-21. Jh.

015 - 040

041 - 056


Grafik vor 1900

057 - 080

081 - 100

101 - 122


Mappenwerke / Bücher

123 - 134


Grafik 20.-21. Jh.

135 - 160

161 - 180

181 - 200

201 - 220

221 - 240

241 - 260

261 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 347


Glas

348 - 360

361 - 380

381 - 396


Porzellan / Keramik

416 - 440

441 - 456


Silber

457 - 461


Skulpturen

462 - 464


Lampen

465 - 477


Mobiliar / Einrichtung

483 - 489


Uhren

490 - 495





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Horst  Janssen

1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

1946 Aufnahme des Studiums an der Landeskunstschule in Hamburg als Meisterschüler Alfred Mahlaus. 1952 Lichtwark-Stipendium Hamburg. Etwa zeitgleich verließ er unfreiwillig die Landeskunstschule, da wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. 1954 wandte er sich der Lithografie zu, später entwickelte er in Anlehnung an Jean Dubuffet seine sog. "Kritzel-Periode". Ab 1970 entdeckte er das Thema der "Landschaft" sowie Radierungen für sich. 1964 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Darmstadt, 1968 den Ersten Preis für Grafik auf der Biennale di Venezia und 1975 den Schillerpreis der Stadt Mannheim.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

205   Horst Janssen "Postkartenbogen". 1969.

Horst Janssen 1929 Hamburg – 1995 Oldenburg

Offset-Farblithographie. Bogen mit 16 Postkarten. Am oberen Blattrand bezeichnet: Postkarten von gestern, heute und vorgestern für Sie zu morgen und übermorgen zu Verschicken und grüßen, mit Grüßen von mir - Janssen 1.1. 69. In Blei signiert u.re.

64 x 46 cm (Blatt). 100 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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