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| AUKTION 23 | 13. März 2010 |
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Karl Schmidt-Rottluff
1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Ab 1905 Architekturstudium an der TH Dresden. Freundschaft mit Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Fritz Bleyl, Gründung der Künstlergemeinschaft "Die Brücke". 1911 Umzug nach Berlin. Ab 1912 regelmäßig im Dangastermoor bei Varel. Militärdienst im 1. Weltkrieg. 1930 Studiengast der deutschen Akademie in der Villa Massimo, Rom. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1932 Umzug nach Rumbke, Hinterpommern. 1937 Diffamierung auf der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". Nach dem 2. Weltkrieg Lehrstuhl an der (West-)Berliner Hochschule für Bildende Künste. 1967 Initiative zur Gründung des Brücke-Museum in Berlin.
447 Karl Schmidt-Rottluff "Frauenkopf". 1916.
Karl Schmidt-Rottluff 1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Holzschnitt auf Werkdruckpapier. Unsigniert. Im Stock datiert, verso typographisch bezeichnet "Schmidt-Rottluff: Frauenkopf. Holzschnitt". Aus "Pfister, Deutsche Graphiker der Gegenwart", Leipzig, 1920. Auf Untersatzkarton montiert.
WVZ Schapire H 191.
Stk. 25,6 x 18 cm, Bl. 28,5 x 21,8 cm.
448 Karl Schmidt-Rottluff "Frauenkopf". 1916.
Karl Schmidt-Rottluff 1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Holzschnitt auf Werkdruckpapier. Unsigniert. Aus "Genius I".
WVZ Schapire 189.
Stk. 17,2 x 23,8 cm, Bl. 22,5 x 32,2 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *
449 Karl Schmidt-Rottluff "Menschenpaar". 1918.
Karl Schmidt-Rottluff 1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Holzschnitt. Unsigniert. Aus "Kunstblatt", Heft 2, 1918.
Unterhalb der Darstellung typographisch bezeichnet "Karl Schmidt-Rottluff Originalholzschnitt". Auf Untersatzkarton montiert.
WVZ Schapire 199.
Stk. 20 x 14,8 cm, Bl. 28,4 x 21,8 cm