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AUKTION 05 24. September 2005
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Josef  Hegenbarth

1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Zunächst Ausbildung beim Vetter und Tiermaler Emanuel Hegenbarth. 1909–15 Studium an der KA Dresden bei C. Bantzer, O. Zwintscher u. G. Kuehl, dessen Meisterschüler. 1916–19 Aufenthalt in Prag, Mitbegründer der Prager Secession. Ab 1919 freischaffend in Dresden tätig und Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. Ab 1924 Mitarbeiter an der Zeitschrift 'Jugend', ab 1925 beim 'Simplicissimus'. 1936 als "entartet" diffamiert, ein Jahr später wurden zwölf Arbeiten beschlagnahmt. 1943–45 in Böhmisch-Kamnitz, Verlust eines Teils seines Werkes durch Kriegsfolgen. 1945 wieder in Dresden, 1946 angestellt an der Schule für Werkkunst, 1947–49 Professor an der ABK Dresden. Hegenbarth ist einer der wenigen Künstler, der mit expressiv-kongenialen Illustrationen zu zahlr. Werken der Weltliteratur auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands als einer der bedeutendsten lebenden dt. Illustratoren Anerkennung fand.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

242   Josef Hegenbarth "Brünhilds und Gunthers Hochzeitsnacht". 1922.

Josef Hegenbarth 1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden-Loschwitz

Kaltnadelradierung. In Blei signiert und bezeichnet "Probedruck" u.re., u.li. Auszug aus der Strophe. Blatt 10 (10. Abenteuer, Strophe 637) aus der Mappe "Nibelungenlied". Im Passepartout hinter Glas gerahmt.
WVZ Lewinger 363.
Vgl.: Zausch, B. (Hrsg.): Josef Hegenbarth. Zuschauer des Lebens. Werke von 1915 bis 1962 im Grafischen Kabinett der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle. Halle (Saale). 1996. S. 156, Kat.-Nr. 565 mit Abb.

30,5 x 18,7 cm. 130 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 150 €
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