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AUKTION 05 24. September 2005
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Christian Friedrich  Gille

1805 Ballenstedt/Harz – 1899 Dresden

Ab 1825 begann Gille sein Studium an der der Dresdner Kunstakademie bei dem Landschaftskupferstecher J. G. A. Frenzel. Von 1827–30 war er Atelierschüler bei Joh. C. Dahl, der ihn in der Landschaftsmalerei unterrichtete. Durch Vermittlung und Fürsprache Dahls erwarb Gille in den frühen 1930er Jahren erste Aufträge als Kupferstecher, unter anderem für die „Bildchronik“ des Sächsischen Kunstvereins. Parallel dazu arbeitete er mit dem Lithographen L. Th. Zöllner zusammen, der ihn in die neue Technik einlernte. Sein Interesse für die Malerei gab Gille in jener Zeit jedoch keineswegs auf. In intensiven Studien entstanden zahlreiche kleine Ölskizzen und Zeichnungen, die in späteren Jahren zudem von großformatige Arbeiten bereichert wurden. Seinen Lebensunterhalt konnte er durch sein umfangreiches, malerisches Oeuvre jedoch nie gänzlich allein bestreiten, sodass er weiterhin als Grafiker und zeitweise auch als Zeichenlehrer tätig war.

KatNr. 98 Christian Friedrich Gille

098   Christian Friedrich Gille "Landschaft mit Kuh". 1831.

Christian Friedrich Gille 1805 Ballenstedt/Harz – 1899 Dresden

Kupferstich nach einem Gemälde von Moritz Eduard Lotze (1809-1890). Blatt des Sächsischen Kunstverein. In der Platte u.Mi bez. Beschnitten.

15 x 20,5 cm. 60 €
KatNr. 99 Christian Friedrich Gille

099   Christian Friedrich Gille "Landschaftsstudium". 1830.

Christian Friedrich Gille 1805 Ballenstedt/Harz – 1899 Dresden

Kupferstich. In der Platte u.li. und mittig bez. Blatt des Sächsischen Kunstvereins, gewonnen von staatsminister von Fritzsch in Weimar. Beschnitten.

20,5 x 23,5 cm. 60 €
Zuschlag 50 €
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