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AUKTION 05 24. September 2005
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183 Datensätze

Ahnert, Elisabeth

Albaniz, F.

Barbier, Jean

Barlach, Ernst

Bartolozzi, Francesco

Baum, Paul

Behrens, H.

Bellotto, gen. Canaletto, Bernardo

Benow, Sheila

Bloch,

Böhme, Gerd

Bollhagen, Hedwig

Brockhage, Hans

Bucher, Erich

Buchwald-Zinnwald, Erich

Burkhardt, Heinrich

Bürkner, Hugo

Cassel, Pol

Cenedese, Gino

Chagall, Marc

Chodowiecki, Daniel Nicolaus

Colani, Luigi

Corinth, Lovis

Daguerre, Louis Jacques Mandé

Dennhardt, Klaus

Dietrich, Friedrich Christoph

Dietrich (Dietricy), Christian Wilhelm Ernst

Dietz, Erich

Diez, Julius

Dix, Otto

Dottore,

Drache, Heinz

Droop, Hermann Theodor

Dürer, Albrecht

Equit, Eberhard

Erde, Eberhard von der

Erler, Georg

Ferre, Galiano

Fichot, A. L.

Fischer, Otto

Fischer, Carl

Flachenecker (urspr. Flachner), F. Wolfgang

Flechtner, Otto

Freidhoff, Johann Joseph

Friedrich, Caroline Therese

Friedrich, Ludwig

Gaillard, René

Gaul, August

Gebhardt, Rudolf

Gebhardt, Helmut

Gelbke, Georg

Gille, Christian Friedrich

Gilles, Werner

Goya y Lucientes, Francisco de

Gretschel,

Grieshaber, HAP

Großmann, Rudolf

Großpietsch, Curt

Günther, Herta

Gutschmidt, Richard

Hagedorn, Christian Ludwig von

Hahn, Bernd

Hahn, Robert

Halm, Peter von

Hammer, Christian Gottlob

Hegenbarth, Josef

Hellingrath, Berthold

Herfurth, Egbert

Herrmann, Gunter

Herrmann, Hans (Joh. Emil Rudolf)

Herzing, Minni (Hermine)

Herzing, Hanns

Hildebrandt, Fritz

Hirsch, Karl-Georg

Hofmann, Veit

Höpfner, Wilhelm

Hundertwasser, Friedensreich

Jacob, Walter

Jahn, Georg

Jesser-Schmied, Hilda

Junge, Martin

Junghans, Fritz

Jüttner, Bruno

Kalckreuth, Leopold Karl Walter von

Kampmann, Gustav

Kaplan, Anatoli

Keller, Fritz

Kesting, Edmund

Kinder, Hans

Klengel, Johann Christian

Klinger, Max

Kolbe, Carl Wilhelm

Korn, Wolfgang

Körnig, Hans

Köster, Walter

Kracht, Janina

Krause, H.

Krug, A.

Krüger, Anton

Kuhnert, Wilhelm

Lachnit, Wilhelm

Larsen, Oskar

Leber, Wolfgang

Lepke, Gerda

Liebsch, Arthur

Lindenau, Erich

Lindstrand, Viktor Emanuel (Vicke)

Linzen, Heinrich

Martens, Dino

Mattheuer-Neustädt, Ursula

Mechau, Jacob Wilhelm

Meid, Hans

Meier, Ruth

Merian, Maria Sybilla

Merz, Helene

Möller, Rudolf

Mucchi, Gabriele

Mühlig, Bernhard

Müller, Richard

Müller-Gräfe, Ernst

Nadler, Hans

Naeke, Gustav Heinrich

Neisch, W.

Nessel, Kurt

Niemeyer-Holstein, Otto

Oehme, Ernst Ferdinand

Opitz, Kurt

Opiz, Georg Emanuel

Oppler, Ernst

Ostermeyer, Ernst Ludwig

Otto, Rudolf

Paetz, Frieda

Pankok, Otto

Pfaff, Wilhelm

Pflugradt, Gustav

Philipp (MEPH), Martin Erich

Pichotta, Heinz

Poeschmann, Rudolf

Probst, Georg Balthasar

Rabes, Max

Ramberg, Johann Heinrich

Ranft, Thomas

Reinhold, W.

Richter, Adrian Ludwig

Richter, Gerd

Ruthenberg, Eckehardt

Schlosser, H.

Schmidt, Johann Georg

Schrock, Bernhard

Schubert, Otto

Schubert, Johann David

Schulz, Fred

Schulze, Fritz

Schweitzer, Adolf Gustav

Schwerdgeburth, Otto

Schwimmer, Max

Staeger, Ferdinand

Steiner-Prag, Hugo

Stengel, Gerhard

Stölzel, Christian Ernst

Sturm-Lindner, Elsa

Sy, Gerhard

Thoma, Hans

Uhlig, Max

Ulsamer, Rosa

Unger, Hans

Ury, Lesser

Wächter, L.

Wächtler, Leopold

Wagenfeld, Wilhelm

Wagner, Wilhelm

Warnecke, Rudolf

Waske, Erich

Weber, Horst

Westphal, Otto

Wilberg, Christian

Wilke, Friedrich

Winkler, Fritz

Winkler, H.

Zakol, Karel

Zalisz, Joseph Fritz

Zatta, Giacomo

Zweig,




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2 Ergebnisse


Otto  Dix

1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Bodensee

1910–14 Besuch der Kgl. Kunstgewerbeschule in Dresden. 1914–18 Militärdienst als Kriegsfreiwilliger. 1919 Rückkehr nach Dresden und Besuch der Akademie, wo er Meisterschüler von M. Feldbauer und O. Gußmann war. Atelier am Antonplatz, Gründungsmitglied der „Dresdner Sezession Gruppe 1919". 1922 Übersiedlung nach Düsseldorf, dort Meisterschüler bei H. Nauen und W. Herberholz. 1925–27 Wohnsitz in Berlin mit einem Atelier am Kurfürstendamm. 1926 Berufung an die Dresdner Kunstakademie, dort seit 1927 als Nachfolger von O. Kokoschka Professor für Malerei. Hauptvertreter der Malerei der „Neuen Sachlichkeit“. 1933 des Amtes enthoben u. als "entartet" diffamiert, seit 1934 Ausstellungsverbot, 1937/38 stehen acht seiner Hauptwerke im Zentrum der Wanderausstellung "Entartete Kunst", ca. 260 seiner Werke werden aus deutschen Museen entfernt. Seit 1933 "Innere Emigration" in Südwestdeutschland, anfangs auf Schloss Randegg im Hegau, seit 1936 in Hemmenhofen am Bodensee. 1947–66 jährliche Arbeitsaufenthalte in Dresden, wo er seine Lithografien drucken lässt. Zahlreiche Ehrungen und Preise in beiden deutschen Ländern. Dix wird zum deutsch-deutschen Künstler, der zwischen die Fronten der westlichen, abstrakten Nachkriegsmoderne und des durch die DDR propagierten sozialistischen Realismus gerät.

Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

343   Otto Dix "Mutzli" (Frau Dix). 1924.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Bodensee

Kaltnadelradierung. Aus: 4. Jahresgabe Kreis graphischer Künstler und Sammler. Im Passepartout.
WVZ Karsch 123.

25 x 19,8 cm. 800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 600 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

344   Otto Dix "Römerin". 1962.

Otto Dix 1891 Untermhaus/Gera – 1969 Singen am Bodensee

Lithographie. Posthumer Druck vom 1. Stein (Zeichnungsstein) in Grüngrau. - Vgl. WVZ Karsch 290.
In der Platte signiert u.re. Verso mit dem Nachlass-Stempel (Inv.Nr.1877) und Signatur der Witwe Martha Dix versehen. numeriert 17/ 20.

76 x 56 cm (Blatt). 280 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 250 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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