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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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440 Datensätze

Acier, Michel Victor

Ackermann, Franz

Ackermann, Max

Adler, Leonore

Agthe, Curt

Ahnert, Artur

Ahnert, Elisabeth

Aigrinner, Christian

Al-Kubaisi, Khalid

Allers, Christian Wilhelm

Altenbourg, Gerhard

Altenkirch, Otto

Andrae, Elisabeth

Antes, Horst

Bachmann, Hermann

Balkenhol, Stephan

Baluschek, Hans

Barlach, Ernst

Bauer-Pezellen, Tina

Beckert, Fritz

Behringer, Oskar

Bellotto, gen. Canaletto, Bernardo

Berger, ?

Berger, Roland

Berlit, Rüdiger

Berndt, Siegfried

Beutner, Johannes

Bibienz,

Birnstengel, Richard

Bodenthal, Walter

Böhme, Gerd

Böhmer, Gunter

Bollhagen, Hedwig

Bonasone, Giulio di Antonio

Börner, Emil Paul

Böttcher, Manfred

Böttger, Eckhard

Bourdon, Sébastian

Bracht, Eugen

Brandstätter, Peter

Braunsdorf, Julius Eduard

Bridoux, Augustin

Buchwald-Zinnwald, Erich

Burkhardt, Heinrich

Bursche, Ernst

Butzmann, Manfred

Chagall, Marc

Chodowiecki, Daniel Nicolaus

Clar, Hans

Claudius, Wilhelm

Corinth, Lovis

Cremer, Fritz

Dahl, Hans Andreas

Danckerts, Justus

Deckwarth, Johannes Walter

Deér, Katalin

Dix, Otto

Dörsch, Waldo

Drache, Heinz

Dreher, Richard

Drescher, Arno

Droop, Hermann Theodor

Ebert, Albert

Ehrlich, Georg

Eichner, Helmut Der

Emminger, Eberhard

Epler, Heinrich Karl

Fabergé, Peter Carl

Felixmüller, Conrad

Ferro, Vittorio

Fiedler, Franz

Fiedler, A.

Fischer, Manfred

Fischer-Geising, Heribert

Fitzenreiter, Wilfried

Förster, Wieland

Fraaß, Erich

Franke, Rudolf

Friederici, Walter

Friedrich, Wolfgang

Friedrich, Hans

Fröhlich, Fritz

Gallasch, Harald

Gebhardt, Helmut

Gerlach, Erich

Gilles, Werner

Glöckner, Hermann

Goesch, Paul

Goller, Josef

Goltzsche, Dieter

Göschel, Eberhard

Götz, Johannes

Götze, Moritz

Grabwinkler, Peter

Grieshaber, HAP

Großmann, Rudolf

Großpietsch, Curt

Grosz, George

Grundig, Lea

Grützmann, Katharine

Gugg, Hugo

Günther, Herta

Gurschner, Herbert

Guttenberg, Hertha von

Hager, Marie

Hahn, Bernd

Haldenwang, Christian

Hanft, Willy

Hartig, Hans

Haselhuhn, Werner

Hassebrauk, Ernst

Hauser, Carry

Havekost, Eberhard

Heckel, Erich

Heemskerck van Beest, Jacoba

Hegenbarth, Josef

Hein, Günter

Heinmann, Hans Richard

Heisig, Bernhard

Helbig, Walter

Hellgrewe, Rudolf

Hemberg, Maj

Hempfing, Wilhelm

Hennig, Albert

Hentschel, Julius Konrad

Herrmann, Gunter

Herzing, Hanns

Herzing, Minni (Hermine)

Hesse, Alfred

Heuer, Joachim

Himmelstoss, Karl

Hippold, Erhard

Hippold-Ahnert, Gussy

Hofer, Karl

Hofmann, Ludwig von

Hofmann, Werner

Hofmann, Paul

Hofmann, Veit

Hofstätter, Osias

Holtz-Sommer, Hedwig

Honerla, Markus

Horlbeck, Günter

Hornig, Norbert

Hornig, Sabine

Hrdlicka, Alfred

Hübschmann, Karl

Hund, Hans-Peter

I., C. F.

Ilgenfritz, Heinrich

Israel, Peter

Jahn, Georg

Janensch, Gerhard

Jansen, Franz Maria

Jastram, Jo

Jockusch, Horst

Johansson, Eric

John, Joachim

Jordan, Oliver

Jüchser, Hans

Junge, Margarete

Juza, Werner

Kaendler, Johann Joachim

Kanoldt, Alexander

Kaplan, Anatoli

Kartscher, Kerstin

Kastner (Beerkast), Manfred

Keil, Gabi

Keller, Friedrich von

Keller, Fritz

Kempin, Eckhard

Kettner, Gerhard

Kirchner, Ernst Ludwig

Kirchner, Ingo

Kirsten, Jean

Klamann, Kurt

Klar, Peter

Kleemann, Rudolf

Klemm, Walther

Klinger, Max

Kluge, Carl Gustav Hermann

Knispel, Ulrich

Knoll Basset, Florence Marguerite

Koch, Peter

Kohlem, Horst

Köhler, Klaus Dieter

Kohlmann, Hermann

Kokoschka, Oskar

Kollwitz, Käthe

König, Hugo

Korab, Karl

Körnig, Hans

Kotte, Johannes (Hans)

Kracht, Janina

Kraft, Ingo

Kretzschmar, Harald

Kretzschmar, Bernhard

Krone, Hermann

Kröner, Karl

Kucera, Jaro

Küchler, Andreas

Kühl, Johannes

Kühn, Albin

Kühne, Wolfgang

Kühne, Otto

Kummer, Heinz-Karl

Kummer, Julius Hermann

Lachnit, Wilhelm

Lahl-Grimmer, Ingeborg

Lange, Hermann

Lange, Otto

Lauenstein, Paula

Léger, Fernand

Leiberg, Helge

Leibl, Wilhelm Maria

Leifer, Sybille

Leonhardi, Eduard Emil August

Lepke, Gerda

Leschhorn, Paul

Lesniewicz, Horst

Leu, Oskar

Lewinger, Ernst

Lier, Adolph Heinrich

Lindenau, Erich

Lindner, Hans

Lippmann, Karl Friedrich

Liptai, Alexander

Loewig, Roger

Lohse, Carl

Maass, Konrad

Macke, August

Mackowsky, Siegfried

Maetzel, Emil

Magnus, Klaus

Magritte, René

Mansfeld (Richaaard), Richard

Marcks, Gerhard

Mattheuer, Wolfgang

Mattheuer-Neustädt, Ursula

Meid, Hans

Meier, Ruth

Melcher-Tilmes, Jan Hermanus

Merian, Matthäus I

Meser, C. F.

Metzkes, Harald

Meunier, Constantin Emile

Meyer-Rähnitz, Bernd

Mitschke-Collande, Constantin von

Möbius, Max

Moll, Marg

Morgner, Michael

Mühlenhaupt, Kurt

Mühlig, Albert Ernst

Mühlig, Meno

Muhrmann, Ludwig

Müller, Otto Gerhard

Müller, Richard

Müller, Wolfgang

Müller, Paul

Müller, Wilhelm

Müller-Bernburg, Ernst

Müller-Gräfe, Ernst

Müller-Hufschmid, Willi

Müller-Simon, Gerald

Münch-Khe, Willi

Münzner, Rolf

Mušic, Zoran Antonio

Nagel, Otto

Nauen, Heinrich

Naumann, Karl

Naumann, Hermann

Nehmer, Rudolf

Nerlich, Georg

Neuböck, Maximilian

Neugebauer, Georg Ludwig

Neujahr, Ulrich

Neumann, Manfred

Neupert, Hans

Nick, Ludwig

Nicola, Max Erich

Nicolai, Olaf

Nitsche, Frank

Oehme, Erich

Oehme, Georg Egmont

Opitz, Gerhard

Orlik, Emil

Paetz, Otto

Paris, Roland

Pechstein, Hermann Max

Pellar, Hanns

Penz, Alois

Pernice, Manfred

Peters, Hans

Petzold, Willi

Peuker, Wolfgang

Philipp (MEPH), Martin Erich

Pietschmann, Max

Pilz-Bühlau, Rudolph

Pleß, Otto

Poeschmann, Rudolf

Pohle, Friedrich Leon

Ponndorf, Egmar

Press, Friedrich

Probst, Franz

Purrmann, Hans

Pusch, Richard

Püttner, Josef Carl Berthold

Querner, Curt

Ragoczy, Joachim

Rassau, Georg

Rayski, Ferdinand von

Reichel, Elly

Richter, Hans Theo

Richter, Max

Richter, Johann Carl August

Richter, Guido Paul

Richter, Gerhard

Ridinger, Johann Elias

Riemerschmid, Richard

Röhl, Peter Karl

Rudolph, Wilhelm

Sack, Rudolph

Sandberg, Herbert

Sander, Richard

Saupe, Horst

Scheibitz, Thomas

Schenk, Pieter (Petrus junior)

Scherer, Marie-Luise

Schindler, Osmar

Schlegel, Werner-Hans

Schlichter, Rudolf

Schlichting, Jutta

Schmid, Wilhelm

Schmidt, Ludwig

Schmidt, Robert

Schmidt, Gustav

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schmidt-Rottluff, Karl

Schneider, Sascha

Schneider, Wilhelm Heinrich

Schönhoff, Peter

Schoppe, Martin

Schreiter, Elly

Schreyer, Albert

Schröder, Oskar

Schröder, Albert Friedrich

Schubert, Otto

Schuchardt, Wilhelm Edmund

Schüler, Gottfried

Schulze-Knabe, Eva

Schütze, Alfred

Schütze, Kurt

Seewald, Richard

Seidel, Jürgen

Seifert, Alwin

Sell, Lothar

Seybold, Willy

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Sipek, Borek

Sitte, Willi

Skade, Fritz

Slevogt, Max

Soucek, Slavi

Sprinck, Christian Friedrich

Steneberg, Eduard Eberhard

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Stern, Bert

Stilijanov-Kretzschmar, Hildegard

Stoll, Heinrich

Stötzer, Werner

Strawalde (Jürgen Böttcher),

Stuck, Franz von

Süß, Klaus

Szpinger, Alexander von

Taeger, Karl Hanns

Tag, Willy

Tallberg, Lizzie

Teichert, Walter

Teichmann, Ida

Tetzner, Heinz

Thiemann, Carl Theodor

Thiess-Böttner, Inge

Torges, Günther

Traeder, Thomas

Trapman, Norman

Trendafilov, Gudrun

Triegel, Michael

Trimborn, Hans

Tröger, Fritz

Tübke, Werner

Ubbelohde, Otto

Uecker, Günther

Ufer, Johannes Paul

Uhl, Joseph

Uhlig, Max

Unger, Hans

Utagawa Kunisada I.,

Utagawa Kunisada II.,

Utagawa Kuniyoshi,

Vasarely, Victor

Veit, Hugo

Velten, Wilhelm

Villamena, Francesco

Vogeler, Heinrich

Voigt, Elisabeth

Volmer, Steffen

Vontra, Gerhard

Vos, Thomas Andreas (Theo)

Wagner, Silke

Walther, Gustave

Weber, Paul

Weber, Horst

Wegmann, Klaus

Weidensdorfer, Claus

Wenzel, Jürgen

Werner, Heinz

Wienckowski, Gerhard

Wierix, Hieronymus

Wigand, Albert

Wilhelm, Paul

Wilhlem, Christian Leopold

Wimmer, Hans

Winkler, Fritz

Wit, Frederick de

Wittdorf, Jürgen

Wittig, Werner

Witting, Walther

Wittler, Heinrich Arrigo

Wolfgang, Alexander

Wurzer, Erich

Zalisz, Joseph Fritz

Zander, Heinz

Zepner, Ludwig

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Zieger, Jochen

Zille, Rainer

Zivr, Ladislav

Zolnhofer, Fritz

Zschäck, Ferdinand

Zwar, Erhard

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Fritz  Beckert

1877 Leipzig – 1962 Dresden

Deutscher Architekturmaler und Hochschullehrer an der Technischen Hochschule Dresden. 1894–96 Besuch der Kunstakademien Leipzig und 1896–99 Dresden als Schüler von Friedrich Preller d.J. und Gotthardt Kuehl. Studienreisen nach Thüringen, Franken sowie nach Österreich und Italien. 1902 Gründung der Künstlergruppe "Die Elbier", später Dresdner Secession. Ab 1908 Privatdozent für Architekturmalerei an der Technischen Hochschule Dresden, ab 1921 außerordentlicher und ab 1925–45 ordentlicher Professor. 1945 Verlust des Ateliers und des größten Teils seines Werkes.

KatNr. 41 Fritz Beckert, Dresden – Die Kavaliershäuser im Großen Garten im Winter. Wohl 1944.
KatNr. 41 Fritz Beckert, Dresden – Die Kavaliershäuser im Großen Garten im Winter. Wohl 1944.

041   Fritz Beckert, Dresden – Die Kavaliershäuser im Großen Garten im Winter. Wohl 1944.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert "Fritz Beckert" und undeutlich datiert u.li. In einem goldfarbenen Schmuckrahmen mit reduzierten, klassizistischen Elementen gerahmt. Verso auf dem Keilrahmen mit dem Etikett "Eigentum: Sächs. Finanzministerium als Vorstand der W. u. B. v. Baensch-Stiftung", einem Stempel "Emil Geller Nachf. Malbedarf, Dresden, Prager Str. 19" sowie Nummerierungen. Der Rahmen ebenfalls verso mit einem Stempel des Finanzministeriums.

Vgl.: Erhard Frommhold: Unvergängliches Dresden – Aus dem Lebenswerk des Städtemalers Fritz Beckert, Dresden 1955, S. 23, S. 34 und Tafel 4. Dort mit Abbildung einer motivgleichen, weiß gehöhten Zeichnung mit der Bezeichnung "Allee im Großen Garten".

Die winterliche Impression eines Spätnachmittags im Großen Garten hielt der Sächsische Maler Fritz Beckert im Jahr 1944 fest. Als Motiv wählte er drei der insgesamt acht Kavaliershäuser, welche in ihrer Anordnung das zentrale Palais – zur Rechten außerhalb des Bildausschnitts verortet – flankieren. Nur ein Jahr später beschädigte der Feuersturm des 13. Februars die Pavillons erheblich, lediglich die Außenmauern aus Elbsandstein hielten der vernichtenden Hitze stand. Fünf Pavillons wurden rekonstruiert, so auch das Kavaliershaus C – präsent im Bildmittelgrund des Gemäldes – und das in gleicher Linie folgende Kavaliershaus B. Das Gebäude in weiterer Ferne, Kavalierhaus A, befindet sich heute in ruinösem Zustand und ist notdürftig mit einem Welldach bedeckt. In dessen Anbau wohnte von 1917 bis 1923 Oskar Kokoschka während seines Aufenthaltes in Dresden.
Nicht immer waren die Bauten als Wohn- und Arbeitsstätten konzipiert, erst im 19. Jh. wurden Halbgeschosse eingezogen und Heizvorrichtungen installiert. 1694 errichtete Johann Friedrich Karcher die Kavaliershäuschen nach dem Gesamtplan zur Überformung des Großen Gartens zugunsten der repräsentativen Steigerung des Parks. Ihre architekturhistorische Relevanz bildet auch die Tatsache, dass die Pavillons die ersten mansartgedeckten Dächer Dresdens trugen. Die kleinen Zentralbauten dienten, in ihrem Äußeren französischen Wächterhäuschen ähnelnd, in den Sommermonaten als eingeschossige, einräumige Festarchitekturen. Obwohl sie im Winter leer standen, nahm ihre Fassade steigenden Einfluss auf die gesamtheitliche, barocke Wirkung des Ensembles im Großen Garten.
Die malerische Momentaufnahme Beckerts rückt den Fokus auf die Nebenbauten, offenbart somit die reizvolle, architektonische Akzentuierung der Blickachse entlang der Hauptallee und schafft ein Zeugnis der Dresdner Architekturgeschichte noch vor der Zerstörung im Februar 1945.

Winzige Retusche o.re. im Ast. Leichter Rahmenabdruck im Falzbereich re.Mi.

91,5 x 66 cm, Ra. 104 x 79,5 cm. 4.200 €
KatNr. 289 Fritz Beckert

289   Fritz Beckert "Rampische Straße". Um 1924.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Aquarell und Deckfarbe über schwarzem Farbstift auf bräunlichem Papier. In Blei signiert u.re. "Fritz Beckert" und bezeichnet "Rampische Straße" An den o. Ecken im Passepartout montiert und hinter Glas in einer hellbraun-gräulichen Grafikleiste gerahmt.

Ein motivgleicher Bildausschnitt der Rampischen Straße abgebildet in: Erhard Frommhold: Unvergängliches Dresden. Aus dem Lebenswerk des Städtemaler Fritz Beckert, Dresden 1955, Tafel 6.

Stärker lichtrandig und gebräunt. Verso Reste einer alten Montierung. An den u. Ecken zwei Reißzwecklöchlein. Ein kleiner, hinterlegter Einriss am re. Blattrand.

42,5 x 31 cm, Psp. 50 x 36 cm, Ra. 52 x 38 cm. 600 €
NACH OBEN 


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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