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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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Fotografie

791 - 800


Skulpturen

811 - 820

821 - 840

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Figürliches Porzellan

861 - 879


Porzellan / Keramik

880 - 900

901 - 920

921 - 926


Steinzeug

941 - 946


Glas

951 - 959


Schmuck

971 - 983


Silber

991 - 997


Asiatika, Grafik

1001 - 1006


Asiatika, Porzellan & Keramik

1007 - 1015


Miscellaneen

1020 - 1041


Rahmen

1051 - 1054


Lampen

1061 - 1064


Mobiliar / Einrichtung

1071 - 1080

1081 - 1092


Teppiche

1101 - 1111





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3 Ergebnisse


Hans  Unger

1872 Bautzen – 1936 Dresden

1887–92 Lehre als Dekorationsmaler in Bautzen. 1888–93 Student im Malersaal des Königlichen Dresdner Hoftheaters. 1892–96 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Friedrich Preller d.J. und Heinrich Prell. 1897 wurde das erste Gemälde "Die Muse" von der Gemäldegalerie Neue Meister angekauft. 1897/98 Studium an der Académie Julian in Paris bei Tony Robert-Fleury und Jules-Joseph Lefebvre. 1899 hatte Unger einen eigenen Saal bei der Deutschen Kunstausstellung in Dresden. Mitglied des 1903 gegründeten "Deutschen Künstlerbundes", der "Goppelner Malerschule" und der "Dresdner Sezession". Nach 1906 Ernennung zum Professor. 1912 eigener Saal im neu eröffneten Bautzener Stadtmuseum. 1917 Teilnahme an der Ausstellung der Dresdner Kunstgenossenschaft. 1933 organisierte der Sächsische Kunstverein eine letzte große Ausstellung anlässlich seines 60. Geburtstags.

KatNr. 181 Hans Unger, Frauenkopf. Vor 1926.
KatNr. 181 Hans Unger, Frauenkopf. Vor 1926.
KatNr. 181 Hans Unger, Frauenkopf. Vor 1926.

181   Hans Unger, Frauenkopf. Vor 1926.

Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 Dresden

Öl auf Leinwand, auf fester Malpappe kaschiert. Signiert „H. Unger“ o.re. Verso auf dem Bildträger nochmals in blauem Farbstift u.li. signiert "Hans Unger" und o.re. mit dem Ausstellungsetikett der „Großen Berliner Kunstausstellung 1926“ (handschriftlich datiert) versehen und darauf schwach lesbar, typografisch nummeriert "3810" (?). Zudem o.li. mehrmals nummeriert „2“, „426“ sowie „53“. In einem hochwertigen, polimentvergoldeten Modellrahmen mit Wellenprofilen gerahmt.
Das vorliegende Gemälde wurde im Jahr 1926 auf der „Großen Berliner Kunstausstellung“ gezeigt. Dort war Hans Unger 1926 mit insgesamt 19 Werken vertreten, darunter vier Frauenporträts. Da die Nummerierungen auf dem Gemälde nicht mit den im Ausst.-Kat. aufgeführten Nummern korrespondieren, ist eine genaue Zuordnung des Bildes nicht möglich. Es könnte sich hierbei um das Gemälde Lauf.-Nr. 906: "Frauenkopf" handeln.
Vgl. „Grosse Berliner Kunstausstellung“ Berlin, 1926, S. 66.
Lit: Rolf Günther, Hans Unger Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik, Dresden, 1997.

Leinwandränder umlaufend etwas ungerade geschnitten (werkimmanent). Kleines Stück der Pappe an Ecke u.re. beschnitten (werkimmant), darüber Leinwand und Malschicht im Falzbereich mit Knickspur, ebenso Ecke u.li. mit kleiner Läsion. Ehem. Knickspur an Ecke o.re., dort mit kleiner Retusche. Rahmen mit unscheinbaren Kratzern und vereinzelten Abplatzungen der Fassung.

42 x 33 cm, Ra. 59,2 x 53,2 x 4,3 cm. 3.000-3.500 €
Zuschlag 6.500 €
KatNr. 728 Hans Unger

728   Hans Unger "Studie für Salome" (Porträt Eva Plaschke-von der Osten als Salome?). Wohl 1917.

Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 Dresden

Kohlestiftzeichnung, weiß gehöht, auf olivgrauem Papier. Signiert "Hans Unger" u.re. sowie schwer lesbar datiert , betitelt li.

Die Zeichnung entstand vermutlich im Jahr 1917 im Vorfeld der Entstehung des Gemäldes "Salome", heute Städtische Galerie Dresden, Inv.-Nr. 1960/77. Das Werk zeigt die Opernsängerin und -regisseurin Eva von der Osten. Das Thema war Hans Unger sicher bereits seit der Uraufführung der Oper "Salome" von Richard Strauß am Königlichen Hoftheater in Dresden im Jahr 1905 vertraut.
Vgl.: Günther, Rolf: Hans Unger. Leben und Werk mit dem Verzeichnis der Druckgraphik. Dresden, 1997, S. 40–41.

Deutlich knick- und fingerspurig. Papierabrieb am re.Rand. Durchgehender Fettfleck u. mittig sowie leichte Stockflecken verso.

50 x 36 cm. 500 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 729 Hans Unger, Südliche Landschaft. Wohl 1920er Jahre.

729   Hans Unger, Südliche Landschaft. Wohl 1920er Jahre.

Hans Unger 1872 Bautzen – 1936 Dresden

Aquarell auf "TIZIAN"-Papier, mit Prägestempel am li. Rand. Signiert "H. Unger" u.re.

Technikbedingt minimal wellig. Papier leicht gedunkelt. Reißzwecklöchlein in den Ecken. Verso o. mit Resten einer früheren Montierung.

60,2 x 45,3 cm. 600 €
Zuschlag 700 €
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