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AUKTION 69 18. September 2021
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12 Datensätze

Altenkirch, Otto

Beckert, Fritz

Crodel, Charles

Dietrich, Adelheid

Eisler, Walter

Hummel, Carl Maria Nikolaus

Kummer, Carl Robert

Mense, Carlo

Niemeyer-Holstein, Otto

Pilz, Otto

Querner, Curt

Voll, Christoph



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1 Ergebnis


Otto  Pilz

1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden

1895–98 Studium der Bildhauerei an der Königlich Sächsischen Kunstakademie. Im Juni und Juli 1898 Reise nach Griechenland. Im Wintersemester 1898/99 Fortsetzung seines Studiums an der Königlich Preußischen Akademie in Berlin. Ab 1905 führte Pilz ein Atelier in Loschwitz, welches er 1907/08 nach Blasewitz auf die heutige Prellerstraße 28 verlegte. 1905–34 Teilnahme an zahlreichen Kunstausstellungen, vorrangig in Dresden, München, Berlin und Baden-Baden. 1914–18 Militärdienst im 1. Weltkrieg. 1923–26 Vorstandsmitglied im Sächsischen Kunstverein. Pilz studierte intensiv die Tierwelt an lebenden Vorbildern des Dresdner sowie des Berliner Zoos. Im Zoologischen Garten Dresden sind zwei Bronzen des Künstlers im Bestand, aber auch die Skulpturensammlung sowie das Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Städtische Galerie Dresden führen Skulpturen und Plastiken Pilz'. Eng arbeitete er mit der Porzellanmanufakturen Meißen und Hutschenreuther zusammen.

KatNr. 100701 Otto Pilz, Eber. 1928.
KatNr. 100701 Otto Pilz, Eber. 1928.
KatNr. 100701 Otto Pilz, Eber. 1928.

Otto Pilz, Eber. 1928.

Otto Pilz 1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden

Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Im Model auf der Plinthe signiert "O. Pilz" und datiert. Die Fläche der vorderen Plintenkante mit der gravierten, kaum leserlichen Inschrift " 'Barbier' 6 jähriger Eber des veredelten Landschweines aus der Stammeszucht des Rittergutbesitzers […] Ebersbach [...]" Unterseits der Plinthe zwei Gewinde zur Schraubmontierung.
Nicht im WVZ Vogel, vgl. WVZ Vogel 053 "Ferkel". Bronze, 1910.
(ehemaliger Standort: Am Kopfbau der Markthalle für Schweine im neuen Vieh- und Schlachthof Dresden, Verbleib des Bildwerks unbekannt).

Inschrift nahezu bis zur Unleserlichkeit beschliffen.

H. 22 cm, B. 42 cm, T. 12,5 cm, Gew. 8,5 kg. 1.500 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

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